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König Charles III.: Verzweiflung nach Krebs-Diagnose! Dieser heimliche Freund sollte ihm helfen

Als König Charles III. seine erschütternde Krebs-Diagnose mit der Welt teilte, gab es er sich optimistisch und hoffnungsvoll. Doch tatsächlich soll auch der Monarch unter Schock stehen, weshalb der Royal Rat bei einem heimlichen Freund, einem griechisch-orthodoxen Mönch, gesucht haben soll.

König Charles III. soll Rat bei einem griechisch-orthodoxen Mönch gesucht haben. (Foto) Suche
König Charles III. soll Rat bei einem griechisch-orthodoxen Mönch gesucht haben. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Jordan Pettitt

Nicht nur Royals-Fans weltweit, sondern auch König Charles III. dürften die Schock-Nachricht noch nicht verdaut haben. Anfang des Jahres machte der Sohn von Queen Elizabeth II. publik, dass er an Krebs erkrankt ist. Bei einem operativen Eingriff, dem sich der Monarch aufgrund einer gutartigen Prostatavergrößerung unterziehen musste, hatten die Ärzte eine Krebserkrankung festgestellt.

König Charles III. an Krebs erkrankt - Monarch "durchweg optimistisch" nach Schock-Diagnose

In seinem öffentlichen Statement gab sich König Charles III. "durchweg optimistisch", was seine Krebsbehandlung angeht, und erklärte, er freue sich darauf, "so schnell wie möglich wieder seine Arbeit aufzunehmen". Seine Krebs-Diagnose hatte König Charles III. auf ausdrücklichen Wunsch veröffentlichen lassen, "um Spekulationen vorzubeugen und das Verständnis für alle, die von Krebs betroffen sind, zu stärken".

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Doch nun stellt sich heraus: Ganz so optimistisch, wie es der Monarch den Royals-Fans weismachen will, scheint er doch nicht gewesen zu sein. Stattdessen suchte er offenbar spirituellen Rat bei einem griechisch-orthodoxen Mönch, zu dem er angeblich seit vielen Jahren eine enge Freundschaft pflegt, von der kaum jemand etwas weiß. Wie die britische "The Sun" aktuell berichtet, sollen König Charles III. und der Mönch namens Elder Ephraim seit mehr als 25 Jahren befreundet sein.

König Charles III. mit heimlicher Freundschaft zu Geistlichem in Griechenland

Die beiden gläubigen Männer sollen sich seit dem Tod von Prinzessin Diana im Jahr 1997 nahe stehen und König Charles III. soll sich in der Vergangenheit bereits öfter auf seinen Rat verlassen haben. Nach der erschütternden Krebs-Diagnose kontaktierte der Monarch seinen Freund nun erneut. "Ja, er ist seit der Diagnose in Kontakt und ich glaube, dass er es überwinden wird", erklärte der Mönch gegenüber "The Sun".

In dem Zuhause des Mönches, dem Kloster Vatopedi auf dem Berg Athos in Griechenland, wo ausschließlich Männer leben, soll der König sogar sein eigenes Quartier haben. Acht Mal soll der Royal bereits hier zu Gast gewesen sein. "Es gibt keine Ablenkungen, so dass er meditieren, beten und den alten Ritualen folgen kann, wie zum Beispiel um 4 Uhr morgens aufzustehen, um der Liturgie zu folgen, die er absolut verehrt", zitiert die "The Sun" einen nicht namentlich genannten Insider.

Sorge um König Charles III. - Thronwechsel wird schon vorbereitet

Jüngst hatten Gerüchte die Runde gemacht, die Krebserkrankung von König Charles III. sei schlimmer als bislang angenommen. Denn angeblich werde im Palast bereits der Thronwechsel vorbereitet. Laut dem Royals-Experten Tom Quinn ein eindeutiges Zeichen dafür, "dass Charles' Krebserkrankung vielleicht gefährlicher ist, als man es uns hat glauben lassen wollen".

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