Meghan Markle: Heimliche Beauty-OP? Diese Fotos der Herzogin sorgen für Gerüchte

Meghan Markle kennt man fast ausschließlich in schwindelerregend hohen Absatzschuhen. Doch hat sich die Herzogin von Sussex mit ihrer Vorliebe für Highheels eine fiese Fußfehlstellung eingehandelt, die eine Operation nötig macht?

Meghan Markle sorgte zum Abschluss ihrer Reise durch Australien, Neuseeland, Tonga und Fidschi an der Seite ihres Ehemannes Prinz Harry für Getuschel. Bild: Tim Rooke / PA Wire / picture alliance / dpa

Für Meghan Markle ist es Ehrensache, bei öffentlichen Auftritten stets makellos gestylt, schick angezogen und perfekt frisiert aufzutreten. Zwar leistete sich die Herzogin von Sussex, die derzeit mit ihrem ersten Kind von Prinz Harry schwanger ist, zuletzt einige modische Fehltritte, doch in den meisten Fällen schafft es Meghan Markle spielend, kleine Schönheitsfehler klug zu kaschieren.

Meghan Markle liebt ihre Highheels über alles - und Prinz Harry ist Schuld!

Dazu gehört auch das Tragen von Highheels - mit den hochhackigen Schuhen versucht die 1,71 Meter große Meghan Markle offenbar, den Größenunterschied zu ihrem 1,86 Meter großen Ehemann Prinz Harry auszugleichen. Doch eine Enthüllung während ihrer Reise durch Australien, Neuseeland, Fidschi und Tonga konnte Meghan Markle nicht verhindern.

Meghan Markle und Prinz Harry beschließen Pazifikreise mit Maori-Zeremonie in Rotorua

Während des Besuchs im Te Papaiouru Marae in Rotorua in Neuseeland wurden Meghan Markle und Prinz Harry mit einer traditionellen Zeremonie begrüßt. Die Ehefrau von Prinz Harry wurde unter anderem mit einem traditionell gefertigten Mantel von Neuseelands Maori-Ureinwohnern beschenkt, der auch Korowai genannt wird. Die 37-Jährige bekam das Prunkstück bei einem Besuch in Rotorua auf der Nordinsel des Pazifikstaats überreicht und legte den Umhang auch gleich um.

Herzogin Meghan in Neuseeland als "mächtige Frau" geehrt

Bei einem Korowai handelt es sich um einen gewobenen Umhang aus Flachs mit Pfauenfedern, der in mühsamer Handarbeit hergestellt wird. Mit dem Stück für Meghan soll ihre Stellung als "mächtige Frau" betont werden. Mit solchen Umhängen durften sich auch schon andere prominente Nicht-Maori-Frauen schmücken. Königin Elizabeth II. bekam schon 1954 in Rotorua einen Korowai überreicht. Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern trug dieses Jahr einen Maori-Umhang bei einem Besuch im Buckingham-Palast.

Meghan Markles nackte Füße, die die Herzogin von Sussex in Rotorura in Neuseeland präsentierte, befeuerten Gerüchte um gesundheitliche Probleme. Bild: Tim Rooke / PA Wire / picture alliance / dpa

Meghan Markle barfuß: Haben Highheels ihre Füße ruiniert?

Doch zur Zeremonie gehörte auch das Ausziehen der Schuhe, weshalb Meghan Markle barfuß und ohne ihre geliebten Highheels der Feierlichkeit beiwohnte. Aufmerksame Fotografen schossen kurzerhand Fotos der nackten Herzoginnenfüße - und nährten damit Gerüchte, die schwangere Meghan Markle könnte sich mit ihrer Vorliebe für hohe Hacken ihre royalen Füße lädiert haben. Auf den Schnappschüssen sind nämlich nicht nur perfekt manikürte Zehen, sondern auch deutliche Druckstellen erkennbar. Und ist da am linken Fuß der 37-Jährigen nicht auch eine deutliche Narbe zu erkennen?

FOTOS: Meghan Markle HIER hat Herzogin Meghan gegen die royale Kleiderordnung verstoßen
zurück Weiter Herzogin Meghans Verstöße gegen die royale Kleiderordnung (Foto) Foto: imago/Matrix/spot on news Kamera

Hallux valgus bei Herzogin Meghan - beweisen DIESE Fotos die Fußfehlstellung Ballenzeh?

Ausgeschlossen ist es nicht, dass sich Meghan Markles Füße durch exzessives Tragen von Absatzschuhen eine Fußfehlstellung zugezogen hat, die Orthopäden auch als Hallux valgus oder Ballenzeh bezeichnen. Aufgrund verräterischer Linien auf der Fußinnenseite mutmaßte unter anderem die "Daily Mail", dass sich Meghan Markle heimlich einer Operation unterzogen haben könnte, um ihren Ballenzeh entfernen zu lassen. Dafür spräche auch, dass Meghan Markle zuletzt häufiger in flachen Schuhen zu sehen war - gönnte die Herzogin ihren lädierten Füßen damit eine Pause, um weitere Fußprobleme zu vermeiden? Da kann man der werdenden Mutter nur wünschen, dass sie sich nach der anstrengende Pazifikreise im heimischen London ein wenig Ruhe gönnen und die Highheels im Schrank lassen darf!

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loc/news.de/dpa

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