Sexueller Missbrauch in Virginia, USA: Widerlich! Betreuer vergewaltigt und schwängert geistig behinderte Frau

In den USA kam es erneut zu einem sexuellen Übergriff auf eine geistig behinderte Person. Ein Betreuer soll eine Frau vergewaltigt haben. Als die Schwangerschaft der Patientin bekannt wurde, flog der Triebtäter auf.

In den USA wurde eine geistig behinderte Frau Opfer eines Triebtäters - und brachte nach der Vergewaltigung ein Kind zur Welt (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / ShutterDivision

In einer Pflegeeinrichtung für geistig Behinderte in den USA ist es zu einem erschreckenden Fall von sexuellem Missbrauch gekommen. Unter Berufung auf Ermittlerkreise berichten unter anderem die "Washington Post" und der britische "Daily Star", dass in Springfield im US-Bundesstaat Virginia eine wehrlose Patientin vergewaltigt und geschwängert wurde.

Geistig behinderte Frau bringt nach Vergewaltigung Kind zur Welt

Offenbar ereignete sich der sexuelle Missbrauch der Frau, deren Alter nicht bekannt ist, bereits Anfang 2018, als das Opfer in einer Behinderteneinrichtung in Springfield betreut wurde. Erst als die Angehörigen der Frau diese zum Arzt begleiteten und der eine Schwangerschaft feststellte, wurden die Folgen der Vergewaltigung offenbar. In den Fokus der Ermittlungen rückte daraufhin ein gewisser Bernard Betts-King, ein 60 Jahre alter Betreuer aus dem Behindertenzentrum. Ein DNA-Test stellte nach der Geburt des bei der Vergewaltigung gezeugten Kindes zweifelsfrei die Vaterschaft des 60-Jährigen fest. Jetzt sitzt der mutmaßliche Vergewaltiger in Untersuchungshaft.

Schrecklicher Verdacht: Missbrauchte der perverse Behinderten-Betreuer noch weitere Frauen?

Möglicherweise ist die geistig behinderte Frau jedoch nicht das einzige Opfer von Bernard Betts-King. Den Behörden wurde inzwischen ein ähnlicher Fall von sexuellem Missbrauch zugetragen. Sowohl der Tathergang als auch der Tatort der Vergewaltigung seien vergleichbar - jetzt soll ein DNA-Abgleich zeigen, ob sich der 60-Jährige auch an anderen Patienten vergangen hat. Zudem riefen die Ermittler Angehörige von Pflegepatienten auf, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, sollte ihnen untypisches Verhalten auffallen.

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loc/jat/news.de

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