Kindesmissbrauch in Thüringen: Opa behauptet, Enkelin (6) habe ihn zum Sex verführt

Ein Senior steht in Gera vor Gericht, weil er sich an seiner sechs Jahre alten Enkelin sexuell vergangen haben soll. Als wäre das nicht bereits abscheulich genug, hat er für seine Taten eine widerwärtige Ausrede parat.

Ein Großvater hat sich über 160 Mal an seiner Enkelin vergangen. Bild: AdobeStock/ vectorfusionart (Symbolbild)

Über 160 Mal soll sich ein 56 Jahre alter Mann an seiner sechs Jahre alten Enkelin vergangen haben. Aktuell steht er in Gera vor Gericht und muss sich für seine abscheulichen Taten verantworten. Doch anstatt sich reumütig zu zeigen, hat der Großvater die Vorwürfe zurückgewiesen und stattdessen seine Enkelin zur Schuldigen gemacht.

Ungeheuerliche Behauptung! Großvater denkt, Enkelin (6) habe ihn angemacht

Sie sei es gewesen, die sich an ihn herangeschmissen habe und zum Sex überreden wollte. Zudem habe er laut "Tag24" seine Enkelin und zwei ihrer Freundinnen bei Sex-Spielen erwischt. In diese hätten die Mädchen auch den 56-Jährigen einbeziehen wollen.

Mädchen vertraut Freund der Mutter Missbrauch durch Opa an

Zum ersten Mal missbraucht habe der Opa seine Enkelin im Jahre 2009. Lange hatte das Kind Stillschweigen bewahrt, doch als die Last zu groß wurde, habe sie sich Jahre später dem Freund der Mutter anvertraut. Zudem habe sie mit einer Therapeutin gesprochen und die schrecklichen Erlebnisse geschildert.

Der Großvater beharrte auch im Laufe des Prozesses darauf, dass er unschuldig sei. Seiner Meinung nach sei es möglich, dass das Kind ihm eins auswischen wollte, hatte er doch damit gedroht, die Familie ihres Freundes über den Drogenkonsum des Jungen zu informieren.

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fka/bua/news.de

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