Kopf bleibt in Gebärmutterhals stecken: Todes-Schock im Kreißsaal! Ärztin enthauptet Baby bei Geburt

Todes-Drama im Kreißsaal. Einem Medienbericht zufolge will eine Ärztin ein Baby in Steißlage auf die Welt bringen - doch das misslingt. Die Medizinerin kann den grausamen Tod nicht verhindern.

Eine Geburt birgt immer auch ein Risiko. Bild: dpa/Symbolbild

Es ist ein dramatischer Bericht, den eine Ärztin laut britischem "Mirror" jetzt vor einem Disziplinargericht abgelegt hat. Verhandelt wird zurzeit der Fall einer Gynäkologin, die den dramatischen Tod eines ungeborenen Babys nicht verhindern konnte. Das Ungeborene starb demnach während der Geburt noch im Mutterleib.

Demnach habe die Ärztin bei der Geburt der 30-jährigen Patientin daran festgehalten, dass Baby auf herkömmliche Weise auf die Welt zu bringen. Im Nachhinein eine fatale Fehleinschätzung, wie sich zeigen sollte. Denn das Kind befand sich in Steißlage. Zunächst verlief die Geburt allerdings ohne Problem - bis zu dem Moment, als die Patientin den Kopf des Kindes aus der Gebärmutter pressen sollte.

Kind wird bei der Geburt "enthauptet"

Doch der Kopf blieb stecken - eine tödliche Situation für das Kind. Während Körper, Arme und Beine des Kindes bereits außerhalb des Mutterleibs waren, steckte der Kopf im Gebärmutterhals fest. Der Versuch der Ärztin, den Kopf des Ungeborenen nach einem Kaiserschnitt mit ihren Händen auf die Welt zu bringen, scheitert - mit dramatischen Folgen. Das Kind stirbt bei der Geburt - der "Mirror" spricht sogar von einer "Enthauptung".

Die Ärztin erklärte vor dem Ausschuss, dass sie bei einem Kaiserschnitt um das Leben des Kindes gefürchtet und sich deshalb für eine konservative Geburt entschieden hatte. Die Mutter befand sich demnach erst in der 25. Schwangerschaftswoche.

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rut/sba/news.de

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