... sind geschützt und dürfen daher nur verjagt werden.» Dies gelinge etwa durch das Ausbringen von Milchsäureprodukten in ihren Gängen. Es gebe auch Geräte, die Ultraschallwellen von sich geben - die blinden, aber geräuschempfindlichen Tiere flüchten davor.Während der Maulwurf als Fresser des Engerlings oder der Larven des schädlichen Dickmaulrüssler im Garten sogar nützlich ist, gilt die Wühlmaus als Schädling. «Sie frisst ringsherum um den Stamm die Wurzeln ab, so dass nur noch...
... 2,5 Stunden später noch einmal.Durch die Massage wurden die ermüdeten Muskeln jedoch nicht von Milchsäure (Laktat) «gereinigt», wie früher oft angenommen wurde. Milchsäure galt lange als Auslöser von Muskelkater. Inzwischen gehen Forscher jedoch davon aus, dass die Muskelschmerzen durch feinste Verletzungen im Gewebe ausgelöst...
... 2,5 Stunden später noch einmal.Durch die Massage wurden die ermüdeten Muskeln jedoch nicht von Milchsäure (Laktat) «gereinigt», wie früher oft angenommen wurde. Milchsäure galt lange als Auslöser von Muskelkater. Inzwischen gehen Forscher jedoch davon aus, dass die Muskelschmerzen durch feinste Verletzungen im Gewebe ausgelöst...
... kleinen Schamlippen oder in die Scheide gelangen, da sie die Scheidenflora mit ihren natürlichen Milchsäurebakterien stören.Infektionen sollten vom Frauenarzt behandelt werden, da die Erreger aufsteigen und Organe im unteren Bauchraum infizieren könnten. Das könne zu einer Eileiter- oder Blasenentzündung...
... so dass es sich leicht abtragen lässt. Dazu werden meist Lösungen mit Salicyl- oder Milchsäure eingesetzt.«Die umliegende Haut sollte durch das Auftragen von Zinkpaste oder Vaseline geschützt werden», rät Ursula Sellerberg von der Bundesvereinigung Deutscher Apothekenverbände in Berlin. Ähnlich wirken Warzenpflaster. Sie werden mit Klebeband gegen das Verrutschen geschützt. «Bei der Behandlung ist Geduld gefragt, denn Erfolge zeigen sich oft erst nach einigen...
... Sauermilchprodukte wie Joghurt und Kefir sowie probiotische Produkte. Die darin vorhandenen Milchsäurebakterien bauen den hohen Laktosegehalt der Speisen weitgehend ab.Aus dieser Testphase entwickeln Betroffene dann ihre dauerhafte Ernährung, die so zusammengesetzt sein sollte, dass sie nicht zu Beschwerden führt. In Absprache mit ihrem Arzt oder einer Ernährungsberatung können laktasehaltige Enzympräparate verwendet werden, wenn zum Beispiel bei einer Essenseinladung...
... Zwilling das probiotische Präparat, der andere nicht. Der Joghurt enthielt neben den typischen Milchsäurebakterien Bifidobacterium und Lactobacillus drei weitere probiotische Bakterienarten. Nach Angaben der Hersteller solcher Produkte sollen diese Mikrobenarten unter anderem eine gesunde Darmflora fördern und das Immunsystem widerstandsfähiger gegen Infektionen und Allergien machen. Die Analysen von Stuhlproben ergaben jedoch, dass zwei der Bakterienarten, Streptococcus thermophilus...
... Durchfall helfen.Probiotika sind lebende, vermehrungsfähige Bakterien, wie zum Beispiel bestimmte Milchsäurebakterien. Probiotika können Durchfall reduzieren, die Mikroorganismen verkürzen die Dauer der Erkrankung durchschnittlich um einen Tag. «Voraussetzung ist, dass man parallel dazu den Verlust von Elektrolyten ausgleicht», erläutert Fink.Wer bei Durchfall auf ein Hausmittel zurückgreifen will, kann rohe Äpfel reiben und essen. Im Apfel ist viel Pektin enthalten, das im Darm...
... mit gesundheitsfördernden Extra-Eigenschaften werben. Verbreitet sind Joghurts mit speziellen Milchsäurebakterien, die gut für die Verdauung sein sollen. Für die repräsentative Umfrage wurden den Angaben zufolge Mitte Oktober 1036 Menschen ab 18 Jahre...
... Scheide eingeführt, verflüssigt sich nach Herstellerangaben die Trägersubstanz. Die enthaltenen Milchsäurebakterien werden durch Körperwärme aktiviert und siedeln sich in der Scheide an, so der Hersteller. Sie sollen dort gezielt ihre Arbeit verrichten und regenerierend wirken. Sinnlose Geldverschwendung? Frauenärztin Dr. Doris Scharrel hält das für Unsinn: «Milchsäurebakterien gehören zum ganz normalen Scheidenmileu dazu und werden immer gebildet. Sie halten die Scheide in ihrem...
... baut das Östrogen in den Scheidenzellen zwar Zucker auf. Dieser wird jedoch wieder von Milchsäurebakterien abgebaut. Solange dieses Wechselspiel im Lot ist, finden die Hefepilze keinen ausreichenden Nährboden.Das Gleichgewicht in der Scheide kann aber gestört sein, zum Beispiel durch Veränderungen im Hormonhaushalt, Grunderkrankungen wie Diabetes oder falsche Intimhygiene. Erkrankungen oder Arzneimittel wie Antibiotika können das Immunsystem schwächen. Dann finden die...
... Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin auf die häufig in den Lösungen enthaltene Milchsäure zurückzuführen.Milchsäure reizt bereits in einer Konzentration von 20 Prozent Haut und Schleimhäute. In flüssigen Tattoo-Entfernern ist dem BfR zufolge meist 40-prozentige Milchsäure enthalten. Mangelnde Hygiene ist ein weiteres Risiko bei der Entfernung - dadurch können Keime unter die Haut gelangen und ebenfalls der Gesundheit schaden.Das BfR rät Verbrauchern grundsätzlich,...
... tummeln. Sie existieren quasi friedlich nebeneinander her. Das Immunsystem und Mikroorganismen wie Milchsäurebakterien (Laktobazillen oder Döderleinflora) halten die Pilze in Schach. Befindet sich das Scheidenmilieu im Gleichgewicht, dann treten keine Krankheitssymptome einer Pilzinfektion auf. Gerät es aus dem Lot, verrichtet der Pilz ganze Arbeit - er vermehrt sich und verursacht die typischen Beschwerden. Was sind die Ursachen? Immundepressiva wie Kortison oder Antikrebsmedikamente...
Der Darm läuft permanent auf Hochtouren. Ärzte bezeichnen diesen nicht ohne Grund als zweites Gehirn. Doch ausgerechnet ihm schenken wir zu wenig Aufmerksamkeit. Umso fataler, wenn das bis zu sechs Meter lange Organ zu zicken anfängt.
... in den Dickdarm und wird dort von Bakterien vergoren. Dabei entstehen sowohl Gase als auch Milchsäure, welche die erwähnten Symptome hervorrufen können. Milchzucker lauert überall Das Tückische an Milchzucker: Der süße Stoff steckt nicht nur in Milch, Joghurt, Quark und Käse, sondern verbirgt sich auch dort, wo ihn kaum jemand vermutet. So wird Laktose vielen Fertignahrungsmitteln zugesetzt, beispielsweise Tütensuppen, Backwaren, Gewürzmischungen und Wurstwaren. Menschen...