Diese Nachricht dürfte Donald Trump missfallen. Papst Leo XIV. hat sein erstes Telefonat mit einem Staatsoberhaupt geführt. Allerdings galt der erste Anruf des neuen Pontifex nicht dem US-Präsidenten. Stattdessen telefonierte der Papst mit ihm.
Diese Nachricht dürfte Donald Trump missfallen. Papst Leo XIV. hat sein erstes Telefonat mit einem Staatsoberhaupt geführt. Allerdings galt der erste Anruf des neuen Pontifex nicht dem US-Präsidenten. Stattdessen telefonierte der Papst mit ihm.
Ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ist trotz der Bemühungen von US-Präsident Donald Trump nicht in Sicht. Kurz vor einem Gipfeltreffen in der Türkei wurden nun schärfere EU-Sanktionen gegen Russland beschlossen.
Die Ukraine bereitet sich intensiv auf die Verhandlungen mit Russland über eine Beendigung des Kriegs vor. Präsident Selenskyj wirft Moskau dabei ein Versteckspiel vor.
Ein ukrainischer Erlass erklärt Verhandlungen mit dem russischen Staatschef Putin für unmöglich. Für Gespräche mit dem Kremlchef legt Präsident Selenskyj nun das Dekret auf seine Weise aus.
Wladimir Putin steckt in der Bredouille. Denn der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Kremlchef geschickt in die Falle gelockt. Putin hat nun zwei Möglichkeiten, wie er reagieren kann. Doch keine der beiden Varianten dürfte ihm gefallen.
Die EU-Außenbeauftragte gilt als eine der stärksten Kritikerinnen von Wladimir Putin. Sie glaubt nicht daran, dass der Kremlchef es wagen wird, sich mit dem ukrainischen Präsidenten zusammenzusetzen.
In der Türkei könnte es am Donnerstag ein historisches Treffen geben. Der ukrainische Präsident kündigte an, dass er in Istanbul persönlich mit Wladimir Putin über ein Ende des Krieges reden will. Ob der Kreml sich dazu bereit erklärt, blieb zunächst unklar. Unterdessen erhöht auch US-Präsident Donald Trump den Druck auf Moskau.
Schon in seinem ersten Sonntagsgebet mahnte der neue Papst Leo XIV. zu einem "echten, dauerhaften und gerechten Frieden" in der Ukraine. Nun lud deren Präsident Selenskyj ihn in das Land ein.
Jetzt ist Moskau unter Druck, eine Feuerpause an den Fronten der Ukraine einzugehen. Sanktionen oder Waffenruhe - alles wartet auf eine Entscheidung des Kreml.
Die Europäer starten ihre erste große diplomatische Initiative zur Beendigung des Ukraine Kriegs. Putin spielt den Ball zurück. Und am Sonntagabend gibt es eine Überraschung. Wie geht es nun weiter?
Nach Druck aus Washington zeigt der ukrainische Präsident Bereitschaft zum Gespräch mit Moskau. Selenskyj will sich persönlich mit Kremlchef Putin treffen. Jetzt ist Russland am Zug.
Russland und die Ukraine bewegen sich diplomatisch aufeinander zu. Selenskyj lobt Putins Verhandlungsangebot, beharrt jedoch auf einer anderen Forderung.
Der Kreml hatte einseitig eine dreitägige Waffenruhe im Krieg mit der Ukraine erklärt. Kiew beklagt massive Verstöße dagegen. Bis auf eine Ausnahme.
Wolodymyr Selenskyj forderte mit Merz, Macron & Co. eine 30-tägige Waffenruhe – doch Moskau reagierte mit wüsten Beschimpfungen. Dmitri Medwedew tobte, Dmitri Peskow stellte Bedingungen. Der Ton zwischen Kiew und Moskau verschärft sich.
Mit Rückendeckung von vier europäischen Staats- und Regierungschefs und einer Drohung drängt der ukrainische Präsident Selenskyj Russland zu einer Waffenruhe. Wird Moskau darauf eingehen?
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht von einem Treffen der "Koalition der Willigen" in der Ukraine. Wer reist in die Hauptstadt des Kriegslandes?
Es ist eine große Überraschung, die am Donnerstag im Vatikan verkündet wurde: Mit Robert Francis Prevost wurde erstmals ein US-Amerikaner zum neuen Papst gewählt. So fielen die ersten Reaktionen aus.
Wolodymyr Selenskyj nennt Wladimir Putins Siegesparade eine "Parade der Angst". In einem Video aus Kiew verurteilt er den Zynismus Moskaus und warnt vor weiteren Drohnenangriffen rund um den 9. Mai.
Er hatte Merz zwar schon am Dienstag via X zur Kanzlerwahl gratuliert. Doch jetzt übermittelte der ukrainische Präsident Selenskyj die Glückwünsche auch noch telefonisch. Merz stärkte ihm den Rücken.
Kaum ist der neue Papst gewählt, hagelt es Glückwünsche. Einer kommt vom ukrainischen Präsidenten - der auch auf die Unterstützung Leos XIV. hofft.
Er hatte Merz zwar schon am Dienstag via X zur Kanzlerwahl gratuliert. Doch jetzt übermittelte der ukrainische Präsident Selenskyj die Glückwünsche auch noch telefonisch.
In Kiew zeigt sich Präsident Selenskyj auf der Straße und würdigt die Rolle der Ukraine beim Sieg über Nazideutschland vor 80 Jahren. Einmal mehr zieht er dabei Parallelen zu Russlands Angriffskrieg.
Im Ukraine-Krieg fliegen die Drohnen meistens in der Nacht. Doch vor den russischen Feiern zum Weltkriegssieg vor 80 Jahren haben beide Seiten einander den ganzen Tag über angegriffen.
Das mit Spannung erwartete Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem neuen kanadischen Premierminister Mark Carney findet am Dienstag im Weißen Haus statt. Inmitten eines eskalierenden Zollstreits, Trumps kontroversen Äußerungen über Kanada als möglichen 51. US-Bundesstaat und Carneys scharfem Anti-Trump-Kurs befürchten Experten einen diplomatischen Eklat ähnlich dem umstrittenen Selenskyj-Treffen.
Zweimal war Oppositionsführer Friedrich Merz während des Krieges in der Ukraine. Nun ist er Kanzler, und das von Russland angegriffene Land setzt besondere Hoffnungen auf ihn.
Zweimal war Oppositionsführer Friedrich Merz während des Krieges in der Ukraine. Nun ist er Kanzler, und das von Russland angegriffene Land setzt besondere Hoffnungen auf ihn.
Bis zum letzten Moment wurde die Reise Selenskyjs nach Tschechien geheim gehalten. Das Land, an dessen Spitze ein Ex-Nato-General steht, spielt eine wichtige Rolle bei der Munitionsversorgung.
Bis zum letzten Moment wurde die Reise Selenskyjs nach Tschechien geheim gehalten. Das Land, an dessen Spitze ein Ex-Nato-General steht, spielt eine wichtige Rolle bei der Munitionsversorgung.
Das gesamte Burgareal in Prag ist aus Sicherheitsgründen gesperrt: Mit Wolodymyr Selenskyj ist hoher Besuch in Tschechien eingetroffen. Das Land spielt eine wichtige Rolle bei der Munitionsversorgung.
Im Streit um die von Kremlchef Putin angeordnete Waffenruhe zum Tag des Sieges hat Kiew seine Vorwürfe erneuert. Angesichts täglich schwerer Angriffe sei eine Feuerpause nur zur Militärparade zynisch.
Der ukrainische Präsident Selenskyj setzt auf eine 30-tägige Waffenruhe. Und macht Moskau schwere Vorwürfe.
Am 9. Mai feiert Russland den Sieg über Nazi-Deutschland vor 80 Jahren. Dazu werden in Moskau zahlreiche Staatsgäste erwartet.
Im Osten nichts Neues. Die Kämpfe an den Fronten der Ukraine gehen unvermindert weiter. Von Friedensbereitschaft Moskaus keine Spur.
Nach dem Weißen Haus hat auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj das Rohstoffabkommen zwischen den USA und seinem Land als historisch eingestuft. Den vollständigen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Lange haben Kiew und Washington um das Rohstoffabkommen gerungen, ehe es unterzeichnet wurde. Beide Seiten wirken nun zufrieden.
In einem brisanten Interview vergleicht Donald Trump die Präsidenten Russlands und der Ukraine – und sorgt für diplomatischen Sprengstoff. Außerdem äußert sich "The Don" über den Zoff mit Selenskyj im Weißen Haus.
Wie lange soll die nächste Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine dauern? Moskau will nur drei Tage im Mai. Kiew vermutet, dass es dabei nur um ein ungestörtes Fest gehen soll.
Donald Trump gilt als sprunghaft. Kurz nachdem der US-Präsident in der vergangenen Woche verkündete, dass er einen Deal mit Putin habe, forderte er den Kremlchef zum Beenden des Krieges auf. Im russischen Staatsfernsehen wird Trump nun verhöhnt.
Ein "Friedensplan" mit bitterem Beigeschmack: Trump stellt Kiew ein knallhartes Ultimatum.
Gibt Selenskyj nach, verliert er sein Land – lehnt er ab, verliert er Amerika. Dem ukrainischen Präsidenten bleibt nur noch ein Ausweg.
Bevor sich Donald Trump am Rande der Beisetzung von Papst Franziskus im Petersdom mit Wolodymyr Selenskyj unterhielt, traf er auch auf den französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Dabei kam es zu einem seltsamen Moment.
Russlands Präsident Putin erklärt eine Waffenruhe rund um die Jubiläumsfeiern zum Weltkriegsende. Der ukrainische Staatschef Selenskyj nennt die befristete Feuerpause eine Mogelpackung.
Über Frieden reden, aber gleichzeitig Krieg führen - der ukrainische Präsident wirft Moskau bewusste Täuschungsmanöver vor. Er fordert daher mehr internationalen Druck auf die Führung im Kreml.
Moskau und Kiew beharken sich mit Berichten über die Kontrolle der russischen Region Kursk. Beide Seiten führen dazu einen Propaganda-Krieg am Rande des Kriegs.
Es muss in der Tat etwas Historisches passiert sein beim Treffen von US-Präsident Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj bei der Papst-Beerdigung in Rom. Bei "Truth Social" fährt Trump gegenüber Putin nun die Krallen aus.
Das letzte Treffen von US-Präsident Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj lief aus dem Ruder. Nun könnte es bei der Papst-Trauerfeier ein Wiedersehen geben.
Mehrfach hat Washington bereits direkte Sicherheitsgarantien für die von Russland angegriffene Ukraine ausgeschlossen. Kiew hat dazu weiter eine andere Meinung.
Das letzte Treffen von US-Präsident Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj lief aus dem Ruder. Das erwartete Wiedersehen bei der Papst-Trauerfeier steht auf der Kippe.
Ein schwerer russischer Angriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew forderte am Donnerstag viele Opfer. Präsident Selenskyj verkürzt einen Auslandsbesuch und lädt Diplomaten zu einem symbolischen Akt.
Wladimir Putin soll angeblich mit nordkoreanischen Raketen auf die Ukraine feuern. Ein Video zeigt einen gewaltigen Feuerball nach einem Angriff auf Kiew. Handelte es sich dabei um eine KN-23 aus Nordkorea?
Erneut macht Donald Trump die Ukraine für das Andauern des Krieges gegen Russland verantwortlich. In einer wütenden Tirade auf Truth Social gegen Präsident Wolodymyr Selenskyj fragt der US-Präsident zudem, warum Kiew nicht schon vor elf Jahren um die Krim gekämpft habe. Damit löst er große Empörung aus.
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