Ein Kriegsende in der Ukraine ist nicht in Sicht. Stattdessen eskalieren die Kampfhandlungen immer weiter. Nun will Selenskyj mit einer weiteren Aktion Moskau zum Frieden zwingen. Kann das gelingen?
Ein Kriegsende in der Ukraine ist nicht in Sicht. Stattdessen eskalieren die Kampfhandlungen immer weiter. Nun will Selenskyj mit einer weiteren Aktion Moskau zum Frieden zwingen. Kann das gelingen?
Noch herrscht Krieg in der Ukraine, der Wiederaufbau wird aber schon geplant. Doch vor einem wichtigen Treffen haben sich die Co-Gastgeber Polen und Ukraine zerstritten.
Das kommt unerwartet: In einem Interview schlägt der mit Putin verbündete Belarus-Diktator Alexander Lukaschenko plötzlich versöhnliche Töne gegenüber der Ukraine an. Er entschuldigt sich sogar direkt bei Präsident Selenskyj. Kann man diese Worte wirklich ernst nehmen?
Ein offenes Mikrofon sorgt beim G7-Gipfel für Aufsehen: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron spricht mit Wolodymyr Selenskyj über Donald Trump – und verrät dabei ungeplant Details über schwierige Verhandlungen hinter verschlossenen Türen. Das mitgeschnittene Gespräch gewährt seltene Einblicke in die Machtspiele rund um den Ukraine-Krieg.
Der ukrainische Präsident schickt erneut Warnungen an den belarussischen Präsidenten. Dieser sollte endlich konkrete Schritte zur Entspannung ergreifen.
In einem Geschichtsstreit entzieht Polens Präsident Nawrocki dem ukrainischen Staatschef Selenskyj die höchste Auszeichnung Polens. Der schickt den Orden per Post zurück - Moskau freut sich.
Die Ukraine muss mit neuen russischen Angriffen rechnen, warnt Präsident Selenskyj. Er erneuert ein Gesprächsangebot an Moskau, schickt zugleich eine Warnung an Minsk.
Der ukrainische Präsident verliert die höchste Auszeichnung Polens. Das hat der polnische Präsident Nawrocki entschieden. Hintergrund ist ein als provokant empfundener Schritt Kiews.
Der ukrainische Präsident Selenskyj wirft Belarus vor, Signalverstärker für russische Drohnen auf seinem Gebiet zu haben. Er fordert den Abbau - innerhalb einer bestimmten Zeit.
Seit 2022 kämpft die Ukraine einen Abwehrkrieg gegen Russland. In der Nato ist sie nicht - für Selenskyj reiht sich die Armee des Landes dennoch in der oberen Riege ein. Er leitet daraus Ansprüche ab.
Nach schweren Drohnenangriffen auf Moskau verschärft Wolodymyr Selenskyj den Ton. Der ukrainische Präsident kündigt weitere Schläge an und richtet eine klare Warnung an Wladimir Putin.
Alle reden darüber, wer, wie und wann mit Putin reden sollte. EU-Ratspräsident Costa denkt sich: Einfach mal machen. Selenskyj bezieht öffentlich erst einmal nicht Stellung dazu.
Beim G7-Gipfel ist ein Neustart von Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine zur Beendigung des Kriegs eins der wichtigsten Themen. Im Kreml will man davon nichts wissen.
Die Unterstützung für Wladimir Putin in Russland bröckelt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj macht den Kremlchef anhand von geleakten Dokumenten auf einen "erheblichen Anstieg der Proteststimmung" aufmerksam.
Die EU hat die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und der Republik Moldau gestartet. In Kiew ist die Euphorie groß. Präsident Selenskyj verkündet noch eine weitere diplomatische Initiative.
Der ukrainische Präsident besichtigt die Schäden am Höhlenkloster in Kiew nach einem russischen Angriff. Und er berichtet im Vorübergehen von einer diplomatischen Initiative.
Nach dem Brand im berühmten Höhlenkloster in Kiew spricht Präsident Selenskyj von einem der schwersten russischen Verbrechen gegen die christliche Kultur. Er will auch beim G7-Gipfel in Évian sein.
Nur Stunden nach Telefonaten mit Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj lässt Wladimir Putin eine gewaltige Angriffswelle auf die Ukraine los. Mehr als 50 Raketen und rund 500 Drohnen treffen Ziele im ganzen Land. In Kiew steht ein weltberühmtes UNESCO-Weltkulturerbe in Flammen, mehrere Menschen sterben.
Selenskyj will auf drei Gipfeltreffen von Staats- und Regierungschefs für mehr Geld und schärfere Sanktionen gegen Russland kämpfen. Was erhofft er sich noch von G7, EU und Nato?
Gespräche über ein Ende des Ukraine-Kriegs stocken. Zuletzt hatte Washington zwischen Moskau und Kiew vermittelt. Präsident Selenskyj telefonierte nun mit den US-Unterhändlern.
Die Ukraine sei jederzeit zu einer friedlichen Lösung bereit, betont Präsident Selenskyj. Aber alles hänge von einer einzigen Person ab.
Im Ukraine-Krieg werden Atomkraftwerke immer wieder zu Zielen. Nun ereignete sich ein besorgniserregender Drohnen-Vorfall in der Tschernobyl-Zone. Selenskyj spricht von einem gezielten Angriff.
Russland hat erneut eine nukleare Anlage innerhalb der Sperrzone um Atomkraftwerk Tschernobyl getroffen. Präsident Selenskyj appelliert vor einem Treffen in London an die Weltgemeinschaft.
Putin hat den neuen Vorstoß von Selenskyj für Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Krieges zunächst zurückgewiesen. Trotzdem bereiten sich die Europäer auf solche Gespräche vor.
Wolodymyr Selenskyj bietet Wladimir Putin ein Treffen an. Dieser erteilt dem ukrainischen Präsidenten auf dem Wirtschaftsforum eine Absage. Der Kremlchef diskreditiert den Brief und nennt eigene Bedingungen für ein Kriegsende.
Der ukrainische Präsident bietet Putin direkte Friedensgespräche an – doch der Kreml blockt ab und spricht von "Frechheiten". Selenskyj sieht darin eine verpasste Chance.
Kremlchef Putin lehnt ein Friedensgespräch mit dem ukrainischen Präsidenten ab – und hält sein Brief für "unverschämt". Der Russe erklärt, worauf er stattdessen setzt.
Mehr als vier Jahre nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine gerät der Konflikt zurzeit manchmal in den Hintergrund. Was können die Europäer erreichen?
Kanzler Merz unterstützt das erneute Gesprächsangebot des ukrainischen Präsidenten an den Kremlchef. Er pocht auch auf eine europäische Beteiligung an möglichen Friedensgesprächen.
Die Bundesregierung begrüßt Selenskyjs Angebot zu direkten Friedensgesprächen mit Russland. Und betont: Die Europäer müssten dabei mit am Tisch sitzen.
Kommt durch einen Brief von Selenskyj an Putin Bewegung in die Bemühungen für ein Ende des Ukraine-Kriegs? Ein wichtiger Unterstützer begrüßt Selenskyjs Initiative.
Ukrainische Drohnen haben im Marinehafen bei St. Petersburg offenbar die russische Korvette "Boikiy" getroffen. Über dem Trockendock steigt Rauch auf – das Kriegsschiff soll schwer beschädigt worden sein. Der Angriff fällt ausgerechnet mit dem Start von Putins wichtigstem Wirtschaftsforum zusammen.
In einem offenen Brief schlägt Wolodymyr Selenskyj ein persönliches Treffen mit Wladimir Putin in einem Drittstaat vor. Große Hoffnung auf ein schnelles Ende des Ukraine-Kriegs gibt es jedoch nicht. Denn der Kremlchef zeigte sich beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg weiter siegessicher.
Selenskyj fordert Putin in einem Brief zu direkten Friedensverhandlungen auf und nennt Orte für ein mögliches Treffen. Für eine Waffenruhe und das weitere Vorgehen hat er klare Vorstellungen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zeigt sich enttäuscht: Kiew müsse weiter auf US-Unterhändler warten, während ein anderer Krieg für Washington Vorrang habe.
Wie kann die Nato die Ukraine im Abwehrkampf gegen Russland am besten unterstützen, ohne Kriegspartei zu werden? Diese Frage beschäftigt die Allianz von Beginn an. Nun gibt es neue Gespräche in Kiew.
In St. Petersburg will Kremlchef Putin internationalen Gästen zeigen, wie gut Russland vier Jahre nach Kriegsbeginn dasteht. Mit einem Drohnenangriff stört die Ukraine nun den Eindruck der Idylle.
Erst in der Nacht überzog Russland die Ukraine mit heftigen Luftangriffen. Der ukrainische Präsident Selenskyj warnt vor einem erneuten Großangriff.
Die Ukraine webt seit einem Jahr ein Spinnennetz - eine Operation, mit der Russland laut Selenskyj schwer getroffen wird. Dazu zählen Einsätze hinter den feindlichen Linien.
Obwohl die Friedensgespräche zwischen Kiew und Moskau auf Eis liegen, soll der Kreig schnell enden. Wolodymyr Selenskyj hat nach Angaben seines Stabschefs einen baldigen Frieden beauftragt. Ein Stopp sei bis Winter 2026 realistisch.
Die Lage an den Fronten der Ukraine ist stabil, sagt Präsident Selenskyj. Auch die ansonsten kritischen Analysten aus dem eigenen Lager stimmen dem zu.
Nach über vier Jahren Krieg sieht der ukrainische Präsident einen möglichen Weg zu Friedensgesprächen. Ob Moskau nach den aktuellen Rückschlägen an den Fronten einlenkt, bleibt abzuwarten.
Die Ukraine leidet schwer unter den russischen Angriffen aus der Luft. Vor allem gegen Raketen und Marschflugkörper ist die Flugabwehr auf westliche Systeme angewiesen. Nun gab es Verstärkung.
Selenskyj warnt: Die Angst vor einem russischen Großangriff bleibt. Warum der stockende Nachschub an Raketenabwehr aus dem Westen jetzt zum Problem wird.
Vor einer Woche hat das russische Militär einen verheerenden Schlag gegen Kiew geführt. Der Ukraine zufolge steht eine Wiederholung dieses Szenarios bevor. Kiew hat eine Bitte an den Westen.
Wolodymyr Selenskyj zeigt sich wegen der ukrainischen Luftabwehr alarmiert. Dem Land fehlen wichtige Systeme, um Russlands Raketen abzuwehren. Deshalb wendet er sich in einem Brief mit seiner Warnung an Donald Trump.
Moskaus Warnungen, Ziele in Kiew anzugreifen, schlägt die Ukraine in den Wind. Präsident Selenskyj kündigt nun vielmehr neue Gegenschläge in Russland an. Schießt er den Feind verhandlungsreif?
Erst am Wochenende überzog Russland die Ukraine mit einem massiven Angriff und drohte die nächste Attacke schon an. Nun wendet sich Präsident Selenskyj laut Medien an US-Präsident Trump.
Mit neuen Drohungen gegen Botschaften und Ausländer in Kiew verschärft Russland den Ton im Ukraine-Krieg weiter. Die EU reagiert demonstrativ und sendet eine klare Kampfansage an Wladimir Putin.
Nach den ukrainischen Drohnenangriffen auf wichtige russische Ölanlagen sorgt eine neue Behauptung für Aufsehen. Partisanen wollen die russische Luftabwehr vor den Attacken gezielt sabotiert haben.
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