Nur Stunden nach Telefonaten mit Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj lässt Wladimir Putin eine gewaltige Angriffswelle auf die Ukraine los. Mehr als 50 Raketen und rund 500 Drohnen treffen Ziele im ganzen Land. In Kiew steht ein weltberühmtes UNESCO-Weltkulturerbe in Flammen, mehrere Menschen sterben.
Selenskyj will auf drei Gipfeltreffen von Staats- und Regierungschefs für mehr Geld und schärfere Sanktionen gegen Russland kämpfen. Was erhofft er sich noch von G7, EU und Nato?
Gespräche über ein Ende des Ukraine-Kriegs stocken. Zuletzt hatte Washington zwischen Moskau und Kiew vermittelt. Präsident Selenskyj telefonierte nun mit den US-Unterhändlern.
Im Ukraine-Krieg werden Atomkraftwerke immer wieder zu Zielen. Nun ereignete sich ein besorgniserregender Drohnen-Vorfall in der Tschernobyl-Zone. Selenskyj spricht von einem gezielten Angriff.
Russland hat erneut eine nukleare Anlage innerhalb der Sperrzone um Atomkraftwerk Tschernobyl getroffen. Präsident Selenskyj appelliert vor einem Treffen in London an die Weltgemeinschaft.
Putin hat den neuen Vorstoß von Selenskyj für Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Krieges zunächst zurückgewiesen. Trotzdem bereiten sich die Europäer auf solche Gespräche vor.
Wolodymyr Selenskyj bietet Wladimir Putin ein Treffen an. Dieser erteilt dem ukrainischen Präsidenten auf dem Wirtschaftsforum eine Absage. Der Kremlchef diskreditiert den Brief und nennt eigene Bedingungen für ein Kriegsende.
Der ukrainische Präsident bietet Putin direkte Friedensgespräche an – doch der Kreml blockt ab und spricht von "Frechheiten". Selenskyj sieht darin eine verpasste Chance.
Kremlchef Putin lehnt ein Friedensgespräch mit dem ukrainischen Präsidenten ab – und hält sein Brief für "unverschämt". Der Russe erklärt, worauf er stattdessen setzt.
Mehr als vier Jahre nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine gerät der Konflikt zurzeit manchmal in den Hintergrund. Was können die Europäer erreichen?
Kanzler Merz unterstützt das erneute Gesprächsangebot des ukrainischen Präsidenten an den Kremlchef. Er pocht auch auf eine europäische Beteiligung an möglichen Friedensgesprächen.
Die Bundesregierung begrüßt Selenskyjs Angebot zu direkten Friedensgesprächen mit Russland. Und betont: Die Europäer müssten dabei mit am Tisch sitzen.
Kommt durch einen Brief von Selenskyj an Putin Bewegung in die Bemühungen für ein Ende des Ukraine-Kriegs? Ein wichtiger Unterstützer begrüßt Selenskyjs Initiative.
Ukrainische Drohnen haben im Marinehafen bei St. Petersburg offenbar die russische Korvette "Boikiy" getroffen. Über dem Trockendock steigt Rauch auf – das Kriegsschiff soll schwer beschädigt worden sein. Der Angriff fällt ausgerechnet mit dem Start von Putins wichtigstem Wirtschaftsforum zusammen.
In einem offenen Brief schlägt Wolodymyr Selenskyj ein persönliches Treffen mit Wladimir Putin in einem Drittstaat vor. Große Hoffnung auf ein schnelles Ende des Ukraine-Kriegs gibt es jedoch nicht. Denn der Kremlchef zeigte sich beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg weiter siegessicher.
Selenskyj fordert Putin in einem Brief zu direkten Friedensverhandlungen auf und nennt Orte für ein mögliches Treffen. Für eine Waffenruhe und das weitere Vorgehen hat er klare Vorstellungen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zeigt sich enttäuscht: Kiew müsse weiter auf US-Unterhändler warten, während ein anderer Krieg für Washington Vorrang habe.
Wie kann die Nato die Ukraine im Abwehrkampf gegen Russland am besten unterstützen, ohne Kriegspartei zu werden? Diese Frage beschäftigt die Allianz von Beginn an. Nun gibt es neue Gespräche in Kiew.
In St. Petersburg will Kremlchef Putin internationalen Gästen zeigen, wie gut Russland vier Jahre nach Kriegsbeginn dasteht. Mit einem Drohnenangriff stört die Ukraine nun den Eindruck der Idylle.
Die Ukraine webt seit einem Jahr ein Spinnennetz - eine Operation, mit der Russland laut Selenskyj schwer getroffen wird. Dazu zählen Einsätze hinter den feindlichen Linien.
Obwohl die Friedensgespräche zwischen Kiew und Moskau auf Eis liegen, soll der Kreig schnell enden. Wolodymyr Selenskyj hat nach Angaben seines Stabschefs einen baldigen Frieden beauftragt. Ein Stopp sei bis Winter 2026 realistisch.
Die Lage an den Fronten der Ukraine ist stabil, sagt Präsident Selenskyj. Auch die ansonsten kritischen Analysten aus dem eigenen Lager stimmen dem zu.
Nach über vier Jahren Krieg sieht der ukrainische Präsident einen möglichen Weg zu Friedensgesprächen. Ob Moskau nach den aktuellen Rückschlägen an den Fronten einlenkt, bleibt abzuwarten.
Die Ukraine leidet schwer unter den russischen Angriffen aus der Luft. Vor allem gegen Raketen und Marschflugkörper ist die Flugabwehr auf westliche Systeme angewiesen. Nun gab es Verstärkung.
Selenskyj warnt: Die Angst vor einem russischen Großangriff bleibt. Warum der stockende Nachschub an Raketenabwehr aus dem Westen jetzt zum Problem wird.
Vor einer Woche hat das russische Militär einen verheerenden Schlag gegen Kiew geführt. Der Ukraine zufolge steht eine Wiederholung dieses Szenarios bevor. Kiew hat eine Bitte an den Westen.
Wolodymyr Selenskyj zeigt sich wegen der ukrainischen Luftabwehr alarmiert. Dem Land fehlen wichtige Systeme, um Russlands Raketen abzuwehren. Deshalb wendet er sich in einem Brief mit seiner Warnung an Donald Trump.
Moskaus Warnungen, Ziele in Kiew anzugreifen, schlägt die Ukraine in den Wind. Präsident Selenskyj kündigt nun vielmehr neue Gegenschläge in Russland an. Schießt er den Feind verhandlungsreif?
Erst am Wochenende überzog Russland die Ukraine mit einem massiven Angriff und drohte die nächste Attacke schon an. Nun wendet sich Präsident Selenskyj laut Medien an US-Präsident Trump.
Mit neuen Drohungen gegen Botschaften und Ausländer in Kiew verschärft Russland den Ton im Ukraine-Krieg weiter. Die EU reagiert demonstrativ und sendet eine klare Kampfansage an Wladimir Putin.
Nach den ukrainischen Drohnenangriffen auf wichtige russische Ölanlagen sorgt eine neue Behauptung für Aufsehen. Partisanen wollen die russische Luftabwehr vor den Attacken gezielt sabotiert haben.
Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert eine Reaktion der Weltgemeinschaft auf die massiven russischen Luftangriffe gegen Kiew. Und er bestätigt den Einsatz einer neuen gefürchteten Waffe Moskaus.
Fünf Angriffsszenarien hat Wladimir Putins Militärführung nach Geheimdienstinformationen aus Kiew für eine Offensive aus Belarus ausgearbeitet. Moskau will dafür 100.000 zusätzliche Soldaten mobilisieren.
Nach dem Tod vieler Studenten im russisch besetzten Gebiet Luhansk hat Moskau eine Antwort angedroht. Der ukrainische Präsident schlägt nun selbst Alarm.
Kanzler Merz will der Ukraine als Antwort auf ihre Forderung nach einem raschen EU-Beitritt einen neuen Sonderstatus als "assoziiertes Mitglied" anbieten. Nun reagiert Präsident Selenskyj.
Der ukrainische Präsident Selenskyj präsentiert seit Tagen in sozialen Netzwerken Kiews Angriffe auf russische Ziele. Nun hat er sich dazu auch mit Kanzler Merz bei einer Videoschalte ausgetauscht.
Neue Geheimdienstberichte sorgen für Aufsehen: Nach der Abschaltung illegal genutzter Starlink-Terminals soll die Ukraine wichtige Gebiete zurückerobert haben. Russland geriet offenbar massiv unter Druck.
Ringen um Frieden: Die Ukraine sucht Unterstützung bei Europas Spitzen – doch Moskaus harte Linie bleibt. Was wird hinter verschlossenen Türen besprochen?
Die Gegenangriffe der Ukraine im Abwehrkampf gegen die russische Invasion werden immer sichtbarer. Präsident Selenskyj sieht eine geänderte Dynamik zugunsten seines Landes und genehmigt neue Vorhaben.
Die Spannungen zwischen Russland und dem Westen erreichen eine neue Eskalationsstufe: Wolodymyr Selenskyj wirft Wladimir Putin vor, militärische Operationen gegen Nato-Gebiet vorzubereiten. Besonders im Fokus steht dabei eine strategisch hochsensible Region im Baltikum.
Kiew hat die Schlagzahl seiner Drohnenangriffe gegen Ziele in Russland in den vergangenen Wochen massiv erhöht. Hunderte Drohnen über Russland seien keine Sensation mehr, meint Präsident Selenskyj.
Kremlchef Wladimir Putin schlägt im Ukraine-Krieg plötzlich ungewohnt andere Töne an. Trotz Aussagen über ein mögliches Kriegsende setzt Russland seine Angriffe auf die Ukraine jedoch fort.
Kiew antwortet mit massiven Gegenmaßnahmen auf russische Angriffe. Der Krieg werde somit in seine russische Heimat zurückgebracht, sagt Präsident Selenskyj.
Die Russen in Moskau und in der Hauptstadtregion erleben einen der heftigsten ukrainischen Drohnenangriffe. Es gibt Tote. Präsident Selenskyj in Kiew dankt seinem Militär für die "Treffsicherheit".
Der ukrainische Präsident Selenskyj warnt: Westliche Elektronik steckt in neuen russischen Waffen. Warum sind die Lieferwege für Moskau noch immer offen?
Allein im Mai hat die Ukraine in Russland vier große Raffinerien mit Drohnen in Brand gesetzt. Kiew droht mit neuen Schlägen. Sie seien Vergeltung für den russischen Beschuss ukrainischer Städte.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew werden viele Menschen bei einem russischen Angriff getötet. Trotz Sanktionen kommt Moskau noch immer an Bauteile für Waffen, sagt Präsident Selenskyj.
Die Zahl der Toten in Kiew nach nächtlichen russischen Angriffen steigt. Unter den Trümmern liegen weitere Menschen. Gibt es noch mehr Opfer in der Ukraine?