Nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo nimmt die Zahl der Verdachtsfälle rasant zu. Ein infizierter US-Amerikaner wird in Berlin behandelt. Ein Epidemiologe schätzt die Lage ein.
Nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo nimmt die Zahl der Verdachtsfälle rasant zu. Ein infizierter US-Amerikaner wird in Berlin behandelt. Ein Epidemiologe schätzt die Lage ein.
Reichen zweieinhalb Stunden Bewegung pro Woche? Eine neue Studie legt nahe, dass deutlich mehr Bewegung auch größere gesundheitlichen Nutzen mit sich bringen könnte.
Die aufsehenerregende Wal-Bergung vor Poel rückte auch die beteiligten Rettungsschimmer in den Fokus - ein emotionaler und ungewöhnlicher Einsatz.
Ein Ebola-Infizierter ist nach Berlin geflogen worden, um dort in strengster Isolation behandelt zu werden. Warum kommt der US-Amerikaner in die Charité? Und ist das gefährlich für die Bevölkerung?
Die Zahl der Erkrankten nach dem Ebola-Ausbruch im Kongo steigt. Ein dort mit dem Virus infizierter US-Amerikaner ist nun in einer Spezialstation in Berlin.
Zwei Wochen nach seinem Transport Richtung Nordsee wurde der als "Timmy" bekannte Buckelwal tot vor der dänischen Insel Anholt entdeckt. Der Kadaver soll nun wissenschaftlich untersucht werden.
Die Fallzahlen nach dem Ebola-Ausbruch im Kongo steigen weiter. Ein dort mit dem Virus infizierter US-Amerikaner soll in einer Spezialstation in Berlin versorgt werden.
Ob Bäume krank sind, kann man auch an den Kronen sehen. Neue amtliche Beobachtungen zeigen anhaltende Schäden – aber vorerst keine Zuspitzung.
Erstmals ruft der WHO-Chef eine Notlage aus, bevor der Notfallausschuss tagt. Was steckt hinter dieser ungewöhnlichen Entscheidung?
Die Fallzahlen bei einem Ausbruch des gefährlichen Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda schnellen in die Höhe. Sorge vor einer raschen Ausbreitung wächst.
Das Schicksal des Buckelwals in der Ostsee beschäftigte in den vergangenen Monaten viele Menschen. Auch die Ex-Bundeskanzlerin verfolgte das Geschehen mit – und teilt ihre eigenen Gedanken dazu.
Der Ebola-Ausbruch im Kongo bereitet Experten große Sorge. Jetzt werden mehrere Personen nach Deutschland ausgeflogen – darunter soll auch ein Arzt aus den USA sein.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" gibt es nun auch in Kanada eine Infektion. Was die Gesundheitsbehörde dazu mitteilt.
Wochenlang hat der Virusausbruch auf der "Hondius" weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Drei Menschen starben, etliche wurden infiziert. Jetzt ist das Schiff wieder daheim.
Die aufsehenerregende Reise eines Buckelwal endete letztlich vor einer dänischen Insel. Dort wird er wohl bleiben. Weitere Erkenntnisse über sein Schicksal könnte ein technisches Fundstück liefern.
Vertrauen schwindet, Ungleichheiten wachsen: Warum Experten meinen, dass wir heute schlechter auf Pandemien vorbereitet sind als vor zehn Jahren.
Die WHO ruft den internationalen Gesundheitsnotstand aus. Die Ausbreitungsgefahr in der Region ist hoch. Müssen sich auch Menschen in Europa Sorgen machen?
Die WHO ruft wegen Ebola in der Demokratischen Republik Kongo den internationalen Gesundheitsalarm aus. Bundesministerin Warken sieht aktuell für Deutschland keinen Handlungsbedarf.
"Abwarten macht keinen Sinn": Karl Lauterbach und andere Experten fordern jetzt einen internationalen Notstand wegen der Klimakrise. Die WHO trifft sich am Montag zu ihrer jährlichen Versammlung.
Weiterleben im Atlantik? So stellten sich viele "Timmy"-Fans die Zukunft des Buckelwals nach seinem Transport in die Nordsee vor. Doch das umstrittene Vorhaben ist gescheitert – endgültig.
Ein Ausbruch einer seltenen Ebola-Variante löst in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda einen internationalen Gesundheitsnotstand aus. Ein Wettlauf zur Eindämmung beginnt.
Der mehrfach in der Ostsee gestrandete Buckelwal ist tot und treibt vor der Küste der dänischen Insel Anholt. Was bleibt von dem Wirbel um "Timmy"?
Ein Buckelwal verirrt sich in der Ostsee. Über mehr als zwei Monate hält das Schicksal des großen Tieres die Menschen in Atem. Ein Happy End bleibt aus.
Nach dem Fund eines toten Wals bei Anholt steht fest: Es handelt sich um das Tier, das viele Helfer zu retten versucht hatten. Die Todesursache bleibt jedoch vorerst unklar.
Ein angebrachter Sender bringt nun Klarheit: Der gestrandete Buckelwal, bekannt als "Timmy", hat es nicht geschafft. Der große Versuch der Rettung ist damit gescheitert.
Ein toter Wal liegt vor der dänischen Insel Anholt. Ob es sich um den zuvor in Deutschland gestrandeten, als Timmy bekannten Wal handelt, bleibt unklar.
Bei einem Ebola-Ausbruch in Zentralafrika weisen Labortests eine seltene Variante der tödlichen Fieberkrankheit auf. Für diese gibt es laut WHO keinen zugelassenen Impfstoff.
Nach dem Ausbruch auf einer Kreuzfahrt wurde das Virus analysiert. Es scheint nicht aggressiver gegenüber bisher bekannten Stichproben. Doch es gibt ungeklärte Fragen zum Übertragungsweg.
Vor der dänischen Insel Anholt strandet ein Wal. Ob es sich dabei um den Buckelwal aus der Ostsee handelt, ist bislang unklar. Eine Gewebeprobe soll Aufschluss über die Identität des Tieres bringen.
Ist der vor der dänischen Insel Anholt liegende Buckelwal der Wal, der lange vor der Ostseeinsel Poel gestrandet war? Falls ja, haben die Experten vom Deutschen Meeresmuseum einen klaren Wunsch.
Dänemark hat lange Küsten sowohl an Nord- als auch an Ostsee. Wale werden dort immer mal wieder gesehen. Was passiert, wenn einer von ihnen strandet?
Milliardenumsätze mit Nikotinbeuteln: Sie schmecken oft süß, enthalten aber ein Nervengift. Warum die WHO vor dem neuen Trend warnt und wie Konzerne junge Leute mit Lifestyle-Versprechen ködern.
Wochenlang beschäftigte der vor der Insel Poel gestrandete Buckelwal Menschen und Behörden. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus war sehr oft da. Wird er nun auch nach Dänemark fahren?
Vor der Küste der dänischen Insel Anholt treibt ein toter Wal im Meer. Einem Experten zufolge handelt es sich um einen Buckelwal. Was ist bislang bekannt?
Strikt glutenfrei essen – das ist für Zöliakie-Betroffene unerlässlich. Was hinter der Erkrankung steckt, wie Symptome aussehen und was beim Umgang mit Lebensmitteln zu beachten ist.
Die Behörden in Bordeaux lockern die Quarantäne: Nur rund 50 Erkrankte müssen nach dem Norovirus-Ausbruch weiter auf dem Kreuzfahrtschiff bleiben. Schutzmaßnahmen werden verstärkt.
Nach mehreren Hantavirus-Infektionen auf einem Kreuzfahrtschiff sehen manche in sozialen Netzwerken den Ausbruch einer neuen Pandemie. Warum der Vergleich mit Corona überhaupt nicht passt.
Sehnsüchtig hatten Walfans gewartet, doch ausgerechnet vom Aussetzen des Tiers gab es keine Aufnahmen und danach auch keine Ortsdaten. Was mit dem Wal geschah, wird wohl ungewiss bleiben.
Nach einer Welle von Magen-Darm-Erkrankungen dürfen rund 1.700 Menschen ein Kreuzfahrtschiff in Bordeaux nicht verlassen. Mediziner prüfen die Lage an Bord.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff ist auch eine Französin infiziert. Was ist über ihren Zustand bekannt?
Nach mehreren Hantavirus-Infektionen auf einem Kreuzfahrtschiff sehen manche in sozialen Netzwerken den Ausbruch einer neuen Pandemie. Warum der Vergleich mit Corona überhaupt nicht passt.
Der Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff beschäftigt internationale Gesundheitsbehörden seit Tagen. Zum Abschluss der Evakuierungsaktion ziehen zwei Akteure eine erste Bilanz.
Zum unterschiedlichen Umgang Europas und der USA mit dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff schreibt die französische Zeitung "L'Est Républicain":. Den ganzen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius": Nun gibt es auch in Spanien eine Infektion. Wie Behörden auf die Lage reagieren und was für Passagiere jetzt gilt.
122 Menschen haben das von Infektionen mit dem Hantavirus betroffene Kreuzfahrtschiff "Hondius" unter strengen Sicherheitsmaßnahmen verlassen. Das Schiff nahm Kurs auf Rotterdam.
Aufgrund von starkem Wind musste das Kreuzfahrtschiff "Hondius" doch am Pier festmachen – trotz Bedenkens der Regionalregierung der Kanarischen Inseln.
Vier deutsche Passagiere der "Hondius" wurden in die Uniklinik in Frankfurt gebracht. Dort stehen unter anderem Tests an. Doch lange bleiben sollen sie nicht.
Sobald alle Passagiere ausgeschifft sind, soll das Kreuzfahrtschiff Teneriffa Richtung Rotterdam verlassen. Spanien spricht von einer erfolgreichen Aktion unter strengen Sicherheitsvorkehrungen.
Der Vietnamesische Fasan gehört zu den seltensten Vogelarten der Welt. In Vietnam gilt er als ausgestorben - auch als Folge des Krieges. Zoo-Tiere aus Deutschland helfen nun für sein Comeback.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Schiff sind vier deutsche Passagiere nach Deutschland gebracht worden. Inzwischen wurde mitgeteilt, aus welchen Bundesländern sie stammen.
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