Binnen weniger Stunden wird ein Bär vergiftet, zwei weitere werden erschossen. Die griechische Tierschutzorganisation Kallisto warnt vor Selbstjustiz - und fordert die Aufklärung der Vorfälle.
Binnen weniger Stunden wird ein Bär vergiftet, zwei weitere werden erschossen. Die griechische Tierschutzorganisation Kallisto warnt vor Selbstjustiz - und fordert die Aufklärung der Vorfälle.
Die Fische in der Oder sind zurück, doch nicht alle Folgen des beispiellosen Dramas an dem Grenzfluss sind gebannt. Forscher sehen Handlungsbedarf.
Wann wird es gelingen, die Ausbreitung von Ebola in der Demokratischen Republik Kongo zu stoppen? Die jüngsten Zahlen der Regierung in Kinshasa zeigen einen klaren Anstieg innerhalb von 24 Stunden.
Moderne Technik könnte bei der Rettung von Dialekten helfen: Dafür starten Heimatpfleger und Sprachwissenschaftler in Bayern ein gemeinsames Projekt.
Ein Flugzeug dreht im Tiefflug Kreise über Sandbänken im Wattenmeer – immer wieder aufs Neue. Was aus der Ferne aussehen mag, wie eine Flugshow über der Nordsee, dient der Wissenschaft.
Rund 15.000 Blutkonserven werden täglich in Deutschland benötigt – doch es gibt immer weniger Spender. Dabei spielen nicht nur Babyboomer eine Rolle, sondern auch die Urlaubssaison.
Einige Knochen des als "Timmy" bekannten Buckelwals werden zu Ausstellungsstücken. Museen aus mehreren Ländern wollen Teile des Tiers zeigen – und seine Geschichte erzählen.
Das Deutsche Zentrum für Astrophysik sucht international nach Spitzenpersonal. Warum sich eine NASA-Forscherin aus den USA und ein Berliner Doktorand aus der Ukraine für Görlitz entschieden haben.
Heimische Mücken können West-Nil-Virus übertragen. Eine Berliner Studie hat untersucht, in welchen Lebensräumen das Ansteckungsrisiko am höchsten ist. Das Ergebnis hat die Wissenschaftler überrascht.
Der Ebola-Ausbruch im Kongo betrifft immer mehr Regionen. Warum Kinder in der Provinz Ituri gefährdet sind.
Der oft "Timmy" genannte Buckelwal war in den Tagen nach seiner Freisetzung gleich wieder in der Ostsee unterwegs. Das verraten Bewegungsdaten.
Der oft "Timmy" genannte Buckelwal war in den Tagen nach seiner Freisetzung gleich wieder in der Ostsee unterwegs. Das verraten Bewegungsdaten.
Als er starb, trug der oft "Timmy" genannte Buckelwal einen Sender. Jetzt sind die darauf gespeicherten Daten fertig ausgewertet worden.
Ein Buckelwal verirrt sich in der Ostsee. Über mehr als zwei Monate hält das Schicksal des als "Timmy" bekannten Meeressäugers die Menschen in Bann. Ein Happy End gibt es für den Meeressäuger nicht.
Die Klimaerwärmung kommt dem unscheinbaren Falter sehr gelegen. Seine Raupen sind jedoch tückisch. Darauf sollte man nun achten.
Gefährliche Wissenslücken machen die Bekämpfung des Ebola-Ausbruchs im Kongo schwierig und könnten zur Ausbreitung der Fälle beitragen. Denn viel zu wenig Kontaktpersonen sind bisher identifiziert.
Der oft "Timmy" genannte Buckelwal trug einen Sender, als er starb. Die darauf gespeicherten Daten sind nun fertig ausgewertet. Was sagen sie über die letzten Tage des Wals?
Seit Monaten zeichnete es sich ab, jetzt verkündet die US-Wetterbehörde NOAA Gewissheit: Das Klimaphänomen El Niño ist wieder da. Es drohen mehr Hitzewellen, Dürren und Überschwemmungen.
Was passierte kurz vor dem Tod des als "Timmy" bekannten Buckelwals? Ein Satellitensender könnte Einblicke liefern. Er wurde inzwischen ausgewertet.
So groß, alt und tief ist kein anderer entdeckter Walfriedhof: Im Indischen Ozean haben Forschende fast 500 - teils Millionen Jahre alte - Walüberreste gefunden.
Der WHO-Regionaldirektor ist in Berlin, um Maßnahmen zum Schutz vor der Hitzebelastung vorzustellen. Diese trifft mit zunehmendem Klimawandel immer mehr Menschen – gerade Ältere und Kranke.
Jedes Jahr fördert die Humboldt-Stiftung die Spitzenforschung in Deutschland – Strukturbiologe Nicholas Taylor gehört dazu. Er soll die Pharmazie im Saarland auf ein neues Level heben.
Tuberkulose, HIV, aber auch andere Bakterien, neue Viren, Pilze und Parasiten: Ein neues Zentrum für Infektionsmedizin verzahnt klinische Forschung und Diagnostik enger. Wie profitieren Patienten?
Das gefährliche Ebola-Fieber breitet sich weiter im Osten der Demokratischen Republik Kongo aus. Fast täglich gibt es neue Infektionen und Todesfälle.
Die Mathematik-Olympiade will vor allem eines vermitteln: Spaß an der Herausforderung. Außerdem trifft man dort andere Mathecracks - und gewinnt im besten Fall auch Preise.
Rund 15.000 Blutkonserven werden täglich in Deutschland benötigt – doch es gibt immer weniger Spender. Dabei spielen nicht nur Babyboomer eine Rolle, sondern auch die Urlaubssaison.
Der Bundesdrogenbeauftragte warnt vor körperlichen, psychischen und sozialen Schäden, die Alkohol anrichten kann. Spaß funktioniert auch ohne Alkohol, möchte eine Kampagnen-Woche klarstellen.
Die Nasa treibt ihr "Artemis"-Mondprogramm voran. Als erster Europäer sollte ein Deutscher bei einer Mission dabei sein, hieß es - doch jetzt ist es ein Italiener. So erklärt das der Esa-Chef.
Mit dem "Artemis"-Programm will die Nasa wieder Menschen auf den Mond bringen. Erster mitfliegender Europäer sollte ein Deutscher sein, war angekündigt worden. Warum startet nun ein Italiener zuerst?
Hitzewellen, tropische Nächte, aufgeheizte Wohnungen und Büros: Experten warnen vor den Folgen. Die Deutsche Umwelthilfe hat zudem untersucht, wie angepasst für heiße Tage Bayerns Städte sind.
Sommerliche Hitzewellen sind in den vergangenen Jahren auch in Thüringen häufiger geworden. Wie gut sind die Menschen in Städten vor den Auswirkungen geschützt?
Mit der Forschung ist er nach vielen Jahren als Wirtschaftsprofessor vertraut. Die meisten kennen den FDP-Politiker wohl als Ex-Minister. Nun wechselt er an die Spitze der Gütersloher Stiftung.
Vom Strand in die Fabrik: Die Überreste des als "Timmy" bekannten toten Buckelwals enden als Biodiesel und Biomasse. Einige Knochen landen im Museum. Dabei sind manche Fragen immer noch offen.
In grünen Oasen lässt sich Hitze besser ertragen als in Betonwüsten. Doch die Zahl der Bäume sinkt vielerorts. Vor allem eine Stadt im Südwesten hat nach Ansicht der Umwelthilfe großen Nachholbedarf.
Mehr Beton als Bäume: Rheinland-pfälzische Großstädte sind laut einer Analyse der Deutschen Umwelthilfe kaum gegen Sommerhitze gewappnet. Welche Städte besonders betroffen sind.
Kaum Schatten, viel Beton: Hessens Städte bieten laut Umwelthilfe oft zu wenig Schutz vor Sommerhitze. Wo es besonders heiß wird und womit Marburg punktet.
Schattige Parks machen die Hitze im Sommer erträglicher. Viel Beton bewirkt das Gegenteil. In Baden-Württemberg gibt es in einem Check der Deutschen Umwelthilfe gleich mehrere Negativ-Beispiele.
Zu wenig Schatten, zu viele versiegelte Flächen: Menschen in großen Städten sind nicht gut vor Hitze geschützt - so das Urteil einer Untersuchung der Umwelthilfe. Zwei Städte stechen negativ hervor.
Schattige Parks machen die Hitze im Sommer erträglicher. Viel Beton bewirkt das Gegenteil. Wie viel Schutz Großstädte in Sachsen-Anhalt laut Umwelthilfe bieten.
Schattige Parks machen die Hitze im Sommer erträglicher. Viel Beton bewirkt das Gegenteil. In NRW gibt es in einem Check der Deutschen Umwelthilfe viele Kritikpunkte - aber auch ein Vorbild.
Schattige Parks machen die Hitze im Sommer erträglicher. Viel Beton bewirkt das Gegenteil. In Baden-Württemberg gibt es in einem Check der Deutschen Umwelthilfe gleich mehrere Negativ-Beispiele.
Seit Wochen verbreitet sich im Nordosten des Kongo das hochgefährliche Ebola-Virus. Nun ist die Zahl der bestätigten Todesfälle auf mehr als 100 gestiegen.
Wie viele Seehunde leben aktuell an der Wattenmeerküste? Neue Beobachtungsflüge liefern Daten, mit denen Wissenschaftler die Entwicklung der Population in der Nordsee erfassen.
2012 bildete sich das erste Wolfsrudel in der Schweiz. Die Zahl der Raubtiere ist inzwischen auf 350 gestiegen. Und das, obwohl durch Regulierung Dutzende Tiere getötet werden.
Das Museum für Antike Schifffahrt in Mainz öffnet nach rund vier Jahren wieder. Dafür müssen große Holzschiffe aufwendig verrückt werden.
Ein US-Mediziner steckte sich mit dem gefährlichen Ebola-Virus an. Er wurde unter besonderen Bedingungen an der Berliner Charité behandelt – mit Erfolg.
Tüfteln, Staunen, Mitmachen: Bei der Langen Nacht der Wissenschaften öffneten Labore und Hörsäle ihre Türen. Wie die Bilanz der Veranstalter aussieht.
Eine globale Studie mit positivem Ergebnis: Die meisten Menschen sind kooperationsbereit, auch wenn das für sie Nachteile bedeutet. Auffällig ist das Resultat für Deutschland.
Überfischung, Verschmutzung und Klimawandel belasten die Weltmeere. Selbst in Schutzgebieten werden Regeln nicht eingehalten. Eine lokale Initiative in der Türkei zeigt, wie es anders gehen kann.
Obwohl deutlich mehr Spenderorgane zur Verfügung stehen, reicht die Zahl nicht für alle Wartenden. Ob Herz, Lunge oder Niere: Mehr als 400 Menschen hoffen in der Stadt auf ein passendes Organ.
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