Bald 100 Tage sind seit Bekanntwerden des Ebola-Ausbruchs im Kongo vergangen, über 5.000 Krankheitsfälle wurden nachgewiesen. Doch es könnte alles noch deutlich schlimmer sein.
Aktuelle News zu Wissenschaft
Bestimmte Spinnen fressen nach der Paarung ihre Partner. Die Männchen einer australischen Art verringern das Risiko durch einen speziellen Rückwärtssalto beim Sex. Dieser Trick wird wohl vererbt.
Waldbrände hinterlassen nicht nur in der Natur verheerende Schäden, sondern sind auch pures Gift für die menschliche Gesundheit mit langfristigen Folgen. Bei einem Waldbrand entstehende winzige Feinstaubpartikel können tief in die Lunge und sogar ins Blut gelangen.
Deutschland stellt elf Millionen Euro zusätzlich für den Kampf gegen Ebola im Kongo bereit. Dort ist keine Entspannung im Kampf gegen die Krankheit in Sicht.
Nach der Sektion des im Greifswalder Bodden gefundenen toten Buckelwals haben Wissenschaftler eine Vermutung zur Todesursache. Zudem erscheint ein Zusammenhang mit früheren Sichtungen wahrscheinlich.
Kiefernwälder gelten als besonders brandgefährdet. Experten setzen auf Eichen, die den Flammen viel besser widerstehen, und auf Eichhörnchen, die beim Waldumbau helfen können.
Sind Menschen am Steuer stärker abgelenkt, wenn Taylor Swift ein neues Album herausbringt? Forscher haben Streaming-Zahlen mit Unfallstatistiken in Verbindung gesetzt – mit überraschendem Ergebnis.
Örtliche Messungen zeigten bereits immer wieder den Trend auf. Jetzt gibt es europaweite Daten. Die Chefin einer Forschungseinrichtung hat eine Lösung.
Immer wieder lässt Russland westliche Stellen, die dem Machtapparat missfallen, zu "unerwünschten Organisationen" erklären. Die Forschungsstelle Osteuropa in Bremen spricht von Einschüchterung.
Der Brand im Hohen Venn ist besonders schwer zu löschen, weil es sich um ein ausgetrocknetes Hochmoor handelt. Dabei gibt es ganz besondere Gefahren.
Mehr als 2.300 Menschen sind beim aktuellen Ebola-Ausbruch im Kongo gestorben – so viele wie nie zuvor in dem zentralafrikanischen Land.
Extreme Trockenheit und lang anhaltende Hitze sorgen vielerorts für enorme Waldbrandgefahr. Warum schon ein Funke dafür reicht – und was in Zukunft zu erwarten ist.
Vor drei Jahren wurde er als jüngster schwarzer Professor der Uni Cambridge gefeiert, nun ist Jason Arday tot. Zuletzt war er inmitten zahlreicher Vorwürfe zurückgetreten.
Der Unfall geschah in Schrittgeschwindigkeit. Trotzdem starb Bridget Driscoll am 17. August 1896 als erste Spaziergängerin unter den Rädern eines Autos. Wo heute noch Fußgänger gefährdet sind.
Bläulich grüne Trübung im Wasser? An vielen Küsten und Seen im Norden raten Behörden vom Baden ab. Der Grund sind Bakterien, die etwa allergische Reaktionen auslösen können.
Das RKI geht bisher von rund 12.500 hitzebedingten Todesfällen in diesem Sommer aus. Intensivmediziner Uwe Janssens meint: "Es sind sicherlich mehrere Tausend Todesfälle mehr."
Der Fall des früheren Cambridge-Professors Jason Arday bewegt Großbritannien. Nach schweren Vorwürfen wird der 41-Jährige tot aufgefunden.
Seine Partnerschaft inspirierte zuletzt ein Theaterstück, seine "Verhaltenslehren der Kälte" machten ihn in den 90ern zum Kultautoren. Jetzt ist Helmut Lethen mit 87 gestorben.
Extreme Trockenheit und Hitze sorgen vielerorts für enorme Waldbrandgefahr. Warum jetzt schon ein Funke zum Inferno reicht – und was in Zukunft zu erwarten ist.
Dass Feuer im Wald natürlich entsteht, ist in Deutschland selten. Oft hat der Mensch seine Finger mit im Spiel. Warum sich Fahrlässigkeit bei Trockenheit besonders rächt.
Thüringens Ministerpräsident steht wegen seiner Dissertation aus dem Jahr 2008 unter Druck. Der Doktorgrad ist ihm entzogen worden. Aufgeben will er nicht.
Eine Obduktion soll Hinweise auf die Todesursache bringen. Sie findet auf einer kleinen Insel vor Stralsund statt.
Ein Team von Wissenschaftlern steht auf Dänholm vor Stralsund bereit. Am Abend wurde das rund sieben Meter lange Tier an Gurten zu der Insel geschleppt. Nun hebt ein Kran es aus dem Wasser.
Eltern, die mit dem Kinderwagen joggen, verletzen sich deutlich seltener als Läufer ohne Wagen. Eine Studie zeigt: Hinter diesem Schutzeffekt stecken verschiedene Gründe.
Im Kongo ist die gefährliche Infektionskrankheit Ebola bereits in sechs Provinzen nachgewiesen. Experten fürchten: Wenn der Ausbruch nicht gestoppt wird, könnte er sich auch ins Ausland ausbreiten.
Schwindel, Brennen und Flecken: Nach der Sonnenfinsternis suchen einige Menschen mit Beschwerden die Augenkliniken auf. Was die Ärzte dazu sagen und was passiert, wenn Warnungen ignoriert werden.
Erneut ein Wal in der Ostsee: Das Tier wurde ohne Lebenszeichen im Greifswalder Bodden entdeckt – und soll nun untersucht werden.
In Griechenland hat sich die Zahl der West-Nil-Virus-Fälle in kurzer Zeit mehr als verdoppelt. Besonders ältere Menschen sind betroffen.
Millionen verfolgten das seltene Himmelsspektakel auch live im TV. Welche Sender besonders viele Zuschauer anzogen und wie das Programm angepasst wurde.
In diesem Jahr sind bereits jetzt deutlich mehr Menschen durch Hitze gestorben als bisher in ganzen Jahren. Besonders ins Gewicht fällt die starke Hitzewelle Ende Juni.
Wegen ihres schwindenden Lebensraums geraten Sumatra-Tiger immer häufiger in Konflikt mit Menschen. Ein Weibchen schlich zuletzt nahe einer Schule umher. Jetzt zogen die Behörden Konsequenzen.
Wer wollte, konnte alle seine Wünsche loswerden. Denn nach der Sonnenfinsternis gab es in der Nacht auch noch besonders viele Sternschnuppen. Ein Komet sorgt für den kosmischen Schauer.
Jubel, Applaus und Verkehrschaos: Die totale Sonnenfinsternis ließ Spanien für kurze Zeit im Ausnahmezustand versinken.
Neben der Sonnenfinsternis lockt ein weiterer Höhepunkt: In derselben Nacht sind die Perseiden mit bis zu hundert Sternschnuppen pro Stunde sichtbar.
Die WHO schlägt Alarm: Im Kongo breitet sich Ebola so schnell aus wie nie zuvor. Warum der Kampf gegen die Krankheit so schwierig ist.
Hotels ausgebucht, Staus auf den Zufahrtsstraßen, Angst vor Bränden: Vor der Sonnenfinsternis pilgern Hunderttausende in Spanien zur sogenannten Totalitätszone. Der Countdown läuft.
Für die totale Sonnenfinsternis heute ändern manche TV-Sender kurzfristig ihr Abendprogramm. Auch eine TV-Show muss für das Spektakel am Himmel kurz pausieren.
Fast überall optimale Bedingungen: In Deutschland erwartet der Wetterdienst meist wolkenfreien Himmel zur Sonnenfinsternis und zu den Perseiden.
Wie Millionen Menschen in Spanien das seltene Schauspiel am Abendhimmel erleben – und warum die Behörden vor Waldbrandgefahr warnen.
Im Juni und Juli war es in Westeuropa so heiß wie nie zuvor in den beiden Sommermonaten. Auch in den USA werden Rekorde verzeichnet.
Der Unfall geschah in Schrittgeschwindigkeit. Trotzdem starb Bridget Driscoll am 17. August 1896 als erste Spaziergängerin unter den Rädern eines Autos. Wo heute noch Fußgänger gefährdet sind.
Am Mittwoch sollen bis zu 90 Prozent der Sonne verschwinden. Wer das Schauspiel beobachten will, braucht speziellen Augenschutz. Doch wo könnte es jetzt noch die passende "SoFi-Brille" geben?
Präsident Trump und Gesundheitsminister Kennedy bauen die US-Impfpolitik für Kinder um – und bringen dabei erneut einen möglichen Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus ins Spiel.
Am Mittwoch sollen bis zu 90 Prozent der Sonne verschwinden. Wer das Schauspiel beobachten will, braucht speziellen Augenschutz. Doch wo könnte es jetzt noch die passende "SoFi-Brille" geben?
Gute Nachrichten für Himmelsbeobachter: Bei der Sonnenfinsternis und den Sternschnuppen bleibt der Himmel in weiten Teilen Deutschlands meist klar. Nur im Norden könnte es anders aussehen.
Die Zahl der "Avocado-Hand"-Fälle steigt an einem Klinikum, das Zahlen dazu ausgewertet hat. Was hinter den Schnittverletzungen steckt und wie man sie vermeiden kann.
Nach Jahren der Trockenheit kämpfen viele Bäume in Deutschland mit Hitze und Dürre. Was das für Wälder und Städte bedeutet – und wie es weitergehen könnte.
Nach Sichtungen in Wismar und vor Fischland-Darß-Zingst taucht nun ein Wal vor einem polnischen Seebad auf. Ist es dasselbe Tier?
Seit Beginn der Saison meldet Europa mehr als 240 Fälle von West-Nil-Fieber. Besonders betroffen ist Italien. Die WHO hat zu verstärkter Wachsamkeit aufgerufen.
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