Der Buckelwal vor Wismar wird schwächer. Eigentlich könnte er sich aus seiner aktuellen Lage selbst befreien, sagen die Behörden. Sie hoffen jetzt, dass Ruhe ihm hilft.
Der Buckelwal vor Wismar wird schwächer. Eigentlich könnte er sich aus seiner aktuellen Lage selbst befreien, sagen die Behörden. Sie hoffen jetzt, dass Ruhe ihm hilft.
Der geschwächte Wal liegt laut Greenpeace nur wenige Hundert Meter vom Ufer entfernt. Sollte er festsitzen, wollen sie das Tier befreien. Auch Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister ist vor Ort.
Erst in der Nacht hatte sich der gestrandete Buckelwal erneut befreit. Doch bei Morgengrauen wird klar: Er liegt noch immer in der Wismarbucht.
Nach Wochen und Monaten mit innenpolitischem Schwerpunkt geht es für Bayerns Regierungschef Söder über den großen Teich in die USA. Fernab von Washington hat er sich viel vorgenommen.
Die Zahl der Feldhasen in Deutschland bleibt wie in den vergangenen Jahren auf hohem Niveau. Doch Experten warnen: Ein neues Virus könnte den Tieren gefährlich werden. Und nicht nur das.
Mit steigendem Wasserstand rettet sich der Wal von der Sandbank in der Wismarbucht. Allerdings sind die Gewässer in Küstennähe flach - eine erneute Strandung ist nicht ausgeschlossen.
Nach einer tagelangen Rettungsaktion vor Timmendorfer Strand kämpft sich der Buckelwal durch eine ausgehobene Rinne und schwimmt durch die Ostsee. Doch es kommt anders als erhofft.
Seit dem Morgen suchen Umweltschützer und Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizei nach dem befreiten Buckelwal. Jetzt ist das Tier vor Wismar aufgetaucht.
Schafft er es? Seit Tagen bangen Experten um den Wal in der Ostsee. Zwar befreite er sich - hat aber noch einen weiten Weg Richtung Nordsee vor sich. Nachts wurde er offenbar nicht gesichtet.
Erstmals ist in Deutschland die Asiatische Nadelameise nachgewiesen worden. Ihre Stiche können allergische Schocks auslösen. Was Forschende im Stuttgarter Rosensteinpark entdeckten.
Mit Schlauchbooten wollen Helfer den zeitweise gestrandeten Buckelwal in der Lübecker Bucht vor erneuten Irrwegen schützen. Das Tier soll stattdessen raus auf das Meer.
Nach mehreren Rettungsversuchen konnte sich der vor Timmendorfer Strand festsitzende Wal in der Nacht befreien. Nun schwimmt er in der Ostsee -Bucht - doch gerettet ist er damit noch nicht.
Nach tagelangen Rettungsversuchen kommt der Wal vor Timmendorfer Strand frei. Unterstützt hat ihn eine von Baggern geschaffene Rinne. In Sicherheit ist das Tier aber noch nicht.
Tagelang saß ein Buckelwal vor Timmendorfer Strand auf einer Sandbank fest. Nachdem am Donnerstag dem Tier eine Rinne zum Meer gegraben wurde, hat es wohl die letzten Meter in der Nacht überbrückt.
Schon seit Montag liegt ein Buckelwal vor Timmendorfer Strand. Alle bisherigen Rettungsversuche sind gescheitert. Nun soll am Morgen großes Gerät helfen.
Jährlich erkranken rund 56.500 Menschen in Deutschland an Lungenkrebs. Oft wird der Krebs erst spät diagnostiziert. Eine kostenlose CT-Untersuchung für starke Raucher soll das ändern.
Am Sonntag startet Bayerns Regierungschef Söder wieder zu einer großen Reise. Ziel ist die USA. Dort macht er zwar einen Bogen ums Weiße Haus - dafür blickt er in Houston zu den Sternen.
Etliche Eltern hat es schon verzweifeln lassen: Kaum in der Kita eingewöhnt, sitzt der Knirps schon wieder daheim - mit Fieber, Ausschlag, Husten. Ganz normal, sagen Forscher, und haben Trost parat.
92 Antiprotonen, ein Spezialcontainer und ein nervenaufreibender Transport: Warum dieser Lkw-Trip am Cern Startschuss zur Lösung eines der größten Rätsel des Universums sein könnte.
Unentdeckte Tuberkulose-Fälle, Ausbreitung resistenter Erreger - anlässlich des Welt-Tuberkulose-Tags warnen Experten, dass die Gefahr durch Tuberkulose-Bakterien wieder ansteigt. Was Sie wissen sollten.
Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bleibt fünfte Tuberkulose-Erkrankung in Europa unerkannt. Experten befürchten weltweit einen Anstieg an Neuerkrankungen. Jetzt ist die Politik gefragt.
Helfer kämpfen weiter um das Leben des gestrandeten Buckelwals vor Timmendorfer Strand. Auch das Hochwasser brachte keine Rettung – das Tier schaffte es nicht zurück ins tiefe Wasser.
Wer schnell schwimmen will, trainiert. Wer gut Geige spielen will, übt. Lässt sich dieses Prinzip auch auf Mitgefühl für andere übertragen? Ein Besuch beim Training "Wege zu mehr Mitgefühl".
Antimaterie - diese geheimnisvolle Substanz des Universums beflügelt die Fantasie und schürt gleichzeitig bei vielen Menschen Ängste. Nun soll sie erstmals auf der Straße transportiert werden.
Während einer Narkose war das 30 Jahre alte Tier gestorben. Sein Tod hinterlässt laut Hagenbecks Tierpark "eine große Lücke".
Nach dem Meningitis-Ausbruch in Südengland steigen die Fallzahlen weiter. Zwei junge Menschen sind bereits gestorben. Tausende wurden bereits vorsorglich behandelt.
Einen Nobelpreis für Mathematik gibt es nicht, aber der Preis, der am ehesten damit vergleichbar ist, geht in diesem Jahr erstmals an einen Deutschen.
Nach dem Meningitis-Ausbruch in Südengland steigen die Fallzahlen weiter. Zwei junge Menschen sind bereits gestorben. Ein Experte spricht von einem "ungewöhnlichen Ausbruch".
Schlechte Nachrichten zum Welttag der Gletscher: Die letzten Gletscher Deutschlands schmelzen noch schneller als bisher angenommen.
In Großbritannien sind zwei Menschen gestorben. Die Sorge vor neuen Meningitis-Fällen ist groß. Nun meldet Frankreich einen ersten Patienten.
Im Kampf gegen die Kindersterblichkeit sind weltweit große Erfolge erzielt worden. Doch in den vergangenen Jahren hat der Fortschritt stark abgenommen.
Zwei junge Menschen sind bereits gestorben, nun erhalten Hunderte Menschen in Großbritannien vorsorglich Antibiotika. Die Sorge vor weiteren Fällen ist groß.
Cannabis wird zunehmend per Rezept verschrieben. Doch insbesondere bei psychischen Erkrankungen gibt es große Zweifel an seinem Nutzen. Dafür hat es Risiken.
Mehr als 1.100 Wissenschaftler, Künstler und Kulturschaffende warnen in einem offenen Brief vor Angriffen auf die Hochschulautonomie. Hintergrund ist ein Streit an der Kunstakademie Düsseldorf.
Von der Studentenbewegung bis zur Gegenwartsdebatte: Jürgen Habermas hat Generationen von Denkern beeinflusst. Nun ist er gestorben.
Schwarze Wegameisen mögen Zucker. Während manche sich mit geringerer Qualität abgeben, sind andere quasi kleine Gourmets, wie eine neue Studie zeigt. Forscher haben eine Vermutung, woran das liegt.
Glücksspiele können reich machen - oder arm. Oder süchtig: Das dürften die meisten wissen. Aber nicht jede oder jeder ist gleichermaßen von einer solchen Sucht bedroht.
Das Rebhuhn ist der Vogel des Jahres 2026. Die scheuen Tiere mit orange-braunem Kopf und grauer Brust sind bereits vielerorts aus der Landschaft verschwunden. Wo und wie Hilfe gefragt ist.
Erst eine auffällige Lichterscheinung, dann berichtet die Polizei von Schäden an Häusern in Rheinland-Pfalz – verursacht durch Meteoriten-Teile.
Forscher zählen weltweit 93 große invasive Arten in Süßgewässern. Jede Zweite davon richtet Schäden an – oft mit Folgen für Umwelt und Menschen.
Mit Abnehmspritzen purzeln Pfunde. Doch die Behandlung muss vermutlich lebenslang fortgesetzt werden, sonst droht das Gewicht wieder rasant zu steigen. Ein kleines Minus lässt sich womöglich retten.
Jahrzehntelang war sie verschwunden. Nun breitet sich die Newcastle-Krankheit wieder unter Geflügel aus. Behörden sehen eine erhebliche Gefahr - auch für besondere Vogelhaltungen wie Zoos.
Das Schicksal des kleinen Domenico bewegte Menschen weit über Italien hinaus. Vor der Beerdigung gibt es nochmals viele Tränen. In seiner Heimatstadt bleiben die Geschäfte geschlossen.
Herzinfarkte und ähnliche Erkrankungen sind für Frauen gefährlicher als für Männer. Zum Weltfrauentag veröffentlicht das Statistische Bundesamt Zahlen zu Geschlechterunterschieden bei der Gesundheit.
Durch den peruanischen Regenwald flattert ein Falter, der seit Kurzem Borussia Dortmund im Namen trägt. Was ein BVB-Fan damit zu tun hat und wieso er für die Aktion tief in die Tasche greift.
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Die Zahl erfasster Endometriose-Fälle ist stark gestiegen. Das liegt nicht daran, dass mehr Frauen erkranken. Grund ist vielmehr eine positive Entwicklung.
Humane Papillomviren (HPV) verursachen bundesweit etwa 10.000 Tumoren - an verschiedenen Organen. Eine Impfung schützt vor den wichtigsten HPV-Typen. Dennoch hält sich die Nachfrage in Grenzen.
Herzschwäche-Patienten sind oft Wiederholungsgäste im Krankenhaus. Eine bestimmte Gruppe von ihnen ist besonders gefährdet.
Die Forscher haben Verkehrslärm in privaten Schlafzimmern eingespielt. Schon nach einer Nacht zeigten sich Veränderungen, die langfristig Herzinfarkte oder Schlaganfälle begünstigen können.
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