Zwei Buckelwale überraschen Forschende mit Rekordstrecken von mehr als 15.000 Kilometern zwischen Brasilien und Australien. Warum wechseln Tiere mitunter den Ozean?
Zwei Buckelwale überraschen Forschende mit Rekordstrecken von mehr als 15.000 Kilometern zwischen Brasilien und Australien. Warum wechseln Tiere mitunter den Ozean?
Im Ostkongo breitet sich Ebola weiter aus: 671 Verdachtsfälle und 160 vermutete Tote meldet das Gesundheitsministerium. Weiterhin gilt eine hohe Dunkelziffer als wahrscheinlich.
Dänische Behörden wollten den Kadaver des als "Timmy" bekannten Buckelwals von der Insel Anholt aufs Festland bugsieren. Doch ein erster Versuch ging schief. Wie es mit dem Tier nun weitergehen soll.
Der Kadaver des als "Timmy" bekannten Buckelwals liegt am Strand der dänischen Insel Anholt - und stört die Einheimischen. Die Dänen versuchen deshalb, ihn in einen Hafen auf dem Festland zu ziehen.
Ein an Ebola erkrankter US-Arzt wird in Berlin behandelt. Warum nicht in den USA? Gab es in Washington Bedenken bezüglich der öffentlichen Wahrnehmung? Das Weiße Haus widerspricht dieser Darstellung.
Unsichtbare Falle: Harmlos wirkende Einladungen locken Forscher nach China. Ein Spionage-Experte erklärt, woran Wissenschaftler die subtilen Maschen des chinesischen Geheimdienstes erkennen können.
Der Ebola-Ausbruch in Afrika hat die Weltgemeinschaft kalt erwischt. Nach der großen Epidemie 2014/15 in Westafrika wurden die guten Vorsätze nicht umgesetzt. Das droht sich nun zu rächen.
Die in Europa gemeldeten Fälle von Gonorrhö und Syphilis haben den höchsten Wert seit Jahren erreicht. Dabei sei es recht einfach, die eigene sexuelle Gesundheit zu schützen, sagt ein Experte.
Ein US-Bürger, der sich im Kongo mit dem Ebola-Virus angesteckt hat, wird in einer Isolierstation in Berlin behandelt. Seine engsten Angehörigen sind jetzt ebenfalls dort.
Ein Ehepaar soll für einen chinesischen Geheimdienst Kontakte an deutschen Hochschulen geknüpft und Wissenschaftler nach China gelockt haben. Jetzt sind die Beschuldigten in Untersuchungshaft.
Ein Amerikaner, der sich im Kongo mit dem Ebola-Virus angesteckt hat, wird inzwischen in einer Isolierstation der Berliner Charité behandelt. Seine engsten Angehörigen sollen nun folgen.
Zuletzt gab es starke Misstöne zwischen Washington und Berlin. Jetzt wird Bundeskanzler Merz von der US-Regierung gelobt. Es geht um Ebola.
Im Ostkongo breitet sich eine seltene Ebola-Variante aus. Was macht das Virus so gefährlich und wie kann man sich dagegen schützen?
Zum ersten Mal wurde das Vogelgrippe-Virus bei einem Eisbären in Europa nachgewiesen – auf der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen. Der Fund sei Teil einer größeren Entwicklung, sagt eine Expertin.
Keine Impfung, keine Therapie – und trotzdem keine Reisebeschränkung? Die WHO setzt bei Ebola auf Überwachung statt Abschottung.
Mehr als 220 Infizierte, ein möglicher Todesfall: Ein fast vergessenes Bakterium alarmiert Australiens Gesundheitsbehörden. Warum grassiert die Diphtherie vor allem in indigenen Gemeinschaften?
Ein Amerikaner, der sich im Kongo mit dem Ebola-Virus angesteckt hat, ist jetzt zur Behandlung in einer geschützten Isolierstation der Charité. Angaben zu seinem Zustand werden vorerst nicht gemacht.
In der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda werden mehr und mehr Fälle der tödlichen Viruserkrankung gemeldet. Die WHO befürchtet sogar noch höhere Zahlen.
Nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo nimmt die Zahl der Verdachtsfälle rasant zu. Ein infizierter US-Amerikaner wird in Berlin behandelt. Ein Epidemiologe schätzt die Lage ein.
Reichen zweieinhalb Stunden Bewegung pro Woche? Eine neue Studie legt nahe, dass deutlich mehr Bewegung auch größere gesundheitlichen Nutzen mit sich bringen könnte.
Die aufsehenerregende Wal-Bergung vor Poel rückte auch die beteiligten Rettungsschimmer in den Fokus - ein emotionaler und ungewöhnlicher Einsatz.
Ein Ebola-Infizierter ist nach Berlin geflogen worden, um dort in strengster Isolation behandelt zu werden. Warum kommt der US-Amerikaner in die Charité? Und ist das gefährlich für die Bevölkerung?
Die Zahl der Erkrankten nach dem Ebola-Ausbruch im Kongo steigt. Ein dort mit dem Virus infizierter US-Amerikaner ist nun in einer Spezialstation in Berlin.
Zwei Wochen nach seinem Transport Richtung Nordsee wurde der als "Timmy" bekannte Buckelwal tot vor der dänischen Insel Anholt entdeckt. Der Kadaver soll nun wissenschaftlich untersucht werden.
Die Fallzahlen nach dem Ebola-Ausbruch im Kongo steigen weiter. Ein dort mit dem Virus infizierter US-Amerikaner soll in einer Spezialstation in Berlin versorgt werden.
Ob Bäume krank sind, kann man auch an den Kronen sehen. Neue amtliche Beobachtungen zeigen anhaltende Schäden – aber vorerst keine Zuspitzung.
Erstmals ruft der WHO-Chef eine Notlage aus, bevor der Notfallausschuss tagt. Was steckt hinter dieser ungewöhnlichen Entscheidung?
Die Fallzahlen bei einem Ausbruch des gefährlichen Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda schnellen in die Höhe. Sorge vor einer raschen Ausbreitung wächst.
Das Schicksal des Buckelwals in der Ostsee beschäftigte in den vergangenen Monaten viele Menschen. Auch die Ex-Bundeskanzlerin verfolgte das Geschehen mit – und teilt ihre eigenen Gedanken dazu.
Der Ebola-Ausbruch im Kongo bereitet Experten große Sorge. Jetzt werden mehrere Personen nach Deutschland ausgeflogen – darunter soll auch ein Arzt aus den USA sein.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" gibt es nun auch in Kanada eine Infektion. Was die Gesundheitsbehörde dazu mitteilt.
Wochenlang hat der Virusausbruch auf der "Hondius" weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Drei Menschen starben, etliche wurden infiziert. Jetzt ist das Schiff wieder daheim.
Die aufsehenerregende Reise eines Buckelwal endete letztlich vor einer dänischen Insel. Dort wird er wohl bleiben. Weitere Erkenntnisse über sein Schicksal könnte ein technisches Fundstück liefern.
Vertrauen schwindet, Ungleichheiten wachsen: Warum Experten meinen, dass wir heute schlechter auf Pandemien vorbereitet sind als vor zehn Jahren.
Die WHO ruft den internationalen Gesundheitsnotstand aus. Die Ausbreitungsgefahr in der Region ist hoch. Müssen sich auch Menschen in Europa Sorgen machen?
Die WHO ruft wegen Ebola in der Demokratischen Republik Kongo den internationalen Gesundheitsalarm aus. Bundesministerin Warken sieht aktuell für Deutschland keinen Handlungsbedarf.
"Abwarten macht keinen Sinn": Karl Lauterbach und andere Experten fordern jetzt einen internationalen Notstand wegen der Klimakrise. Die WHO trifft sich am Montag zu ihrer jährlichen Versammlung.
Weiterleben im Atlantik? So stellten sich viele "Timmy"-Fans die Zukunft des Buckelwals nach seinem Transport in die Nordsee vor. Doch das umstrittene Vorhaben ist gescheitert – endgültig.
Ein Ausbruch einer seltenen Ebola-Variante löst in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda einen internationalen Gesundheitsnotstand aus. Ein Wettlauf zur Eindämmung beginnt.
Der mehrfach in der Ostsee gestrandete Buckelwal ist tot und treibt vor der Küste der dänischen Insel Anholt. Was bleibt von dem Wirbel um "Timmy"?
Ein Buckelwal verirrt sich in der Ostsee. Über mehr als zwei Monate hält das Schicksal des großen Tieres die Menschen in Atem. Ein Happy End bleibt aus.
Nach dem Fund eines toten Wals bei Anholt steht fest: Es handelt sich um das Tier, das viele Helfer zu retten versucht hatten. Die Todesursache bleibt jedoch vorerst unklar.
Ein angebrachter Sender bringt nun Klarheit: Der gestrandete Buckelwal, bekannt als "Timmy", hat es nicht geschafft. Der große Versuch der Rettung ist damit gescheitert.
Ein toter Wal liegt vor der dänischen Insel Anholt. Ob es sich um den zuvor in Deutschland gestrandeten, als Timmy bekannten Wal handelt, bleibt unklar.
Bei einem Ebola-Ausbruch in Zentralafrika weisen Labortests eine seltene Variante der tödlichen Fieberkrankheit auf. Für diese gibt es laut WHO keinen zugelassenen Impfstoff.
Nach dem Ausbruch auf einer Kreuzfahrt wurde das Virus analysiert. Es scheint nicht aggressiver gegenüber bisher bekannten Stichproben. Doch es gibt ungeklärte Fragen zum Übertragungsweg.
Vor der dänischen Insel Anholt strandet ein Wal. Ob es sich dabei um den Buckelwal aus der Ostsee handelt, ist bislang unklar. Eine Gewebeprobe soll Aufschluss über die Identität des Tieres bringen.
Ist der vor der dänischen Insel Anholt liegende Buckelwal der Wal, der lange vor der Ostseeinsel Poel gestrandet war? Falls ja, haben die Experten vom Deutschen Meeresmuseum einen klaren Wunsch.
Dänemark hat lange Küsten sowohl an Nord- als auch an Ostsee. Wale werden dort immer mal wieder gesehen. Was passiert, wenn einer von ihnen strandet?
Milliardenumsätze mit Nikotinbeuteln: Sie schmecken oft süß, enthalten aber ein Nervengift. Warum die WHO vor dem neuen Trend warnt und wie Konzerne junge Leute mit Lifestyle-Versprechen ködern.
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