Der frühere SPD-Vorsitzende warnt vor einem "alles so weiter". Er lobt die Strategie von Manuela Schwesig im Norden und kritisiert die Berliner Landes-SPD deutlich.
Aktuelle News zu Landtagswahl
Läuft sich jemand für die Rückkehr in ein Führungsamt warm? Heil lobt Schwesig als Vorbild: Wie die SPD in Mecklenburg-Vorpommern gegen die AfD gekämpft hat, könne gutes Beispiel sein.
Das Wahldebakel der MV-CDU bleibt nicht ohne personelle Konsequenzen. Der Landesverband setzt zumindest kommissarisch auf einen, der schon zweimal zum Sprung hätte ansetzen können.
Karl-Josef Laumann sieht in den Wahlergebnissen einen "Weckruf". Er fordert aber statt eines Kanzler-Wechsels konkrete Reformen, die für die Menschen nachvollziehbar sind.
DGB-Chefin Fahimi fordert von der Regierung mehr Fokus auf eine Agenda für wirtschaftliches Wachstum. Kürzungen bei Sozialleistungen und Arbeitsrechten seien der falsche Weg.
Die AfD hat die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern gewonnen. Sie findet allerdings keine Partner und zieht einen Schluss.
Eine Zweierkoalition aus SPD und Linke reicht in MV nicht mehr aus, um zu regieren. Es läuft auf ein rot-rot-grünes Bündnis hinaus. Dazu sollen bald erste Gespräche aufgenommen werden.
Nach der Landtagswahl zielt die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig auf eine rot-rot-grüne Koalition. Die Linke zeigt sich für Gespräche offen.
Wie bewerten die Menschen die Rolle der CDU und der Linken im Parteienspektrum? So haben die Menschen in einer Umfrage geantwortet.
Außenminister Wadephul fordert die Koalition auf, trotz schlechter Wahlergebnisse Kurs zu halten. Spekulationen über eine Minderheitsregierung erteilt er eine Absage.
Nach zwei schwarzen Wahlsonntagen steckt die CDU in einer tiefen Krise. Ein mächtiger CDU-Mann aus NRW, Günter Krings, sinniert über die Zukunft des Kanzlers.
Trotz der Nackenschläge bei den Wahlen fordert die Wirtschaft mehr Mut und Führung von der Regierung. Dabei steht die sogenannte Rente ab 63 mit im Fokus.
Für sie gehöre es dazu, für das Wahldebakel ihrer CDU in MV Verantwortung zu übernehmen, sagte Landes-Vize Ann Christin von Allwörden. Und sie zieht auch persönliche Konsequenzen.
Parteichefin Ines Schwerdtner interpretiert die Wahlergebnisse vom Sonntag offenkundig anders als Friedrich Merz. Die Bundesregierung sei "abgewählt", findet sie.
Manuela Schwesig zeigt ihrer SPD, wie man gegen die AfD kämpft. Ihr Ergebnis verschiebt das Machtgefüge. Ist sie nun SPD-Schattenvorsitzende?
Welche Konsequenzen zieht die CDU aus den desaströsen Ergebnissen bei den jüngsten Landtagswahlen? Der baden-württembergische Landesparteivorsitzende stellt Forderungen auf.
Schon wieder ein rabenschwarzer Wahlsonntag für die FDP: In Berlin und Mecklenburg-Vorpommern kommt sie nicht in den Landtag. Parteichef Kubicki zieht daraus schon mal eine Konsequenz.
Am Tag nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern verteidigt die Ministerpräsidentin ihren Wahlkampf. Und teilt erneut in Richtung Berlin aus.
Nach Thüringen und Sachsen-Anhalt gewinnt die AfD in Mecklenburg-Vorpommern die dritte Landtagswahl. Die Parteispitze sieht das als Bestätigung auch für sich.
Die AfD hat die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern gewonnen. Aus der künftigen Stärke im Parlament leitet ihr Ministerpräsidentenkandidat Rechte und Ansprüche ab.
In Mecklenburg-Vorpommern fliegt die CDU aus dem Landtag, in Berlin verliert sie klar gegen die Linke. Steht die CDU-Führung noch hinter Friedrich Merz? In Berlin kommt die Parteispitze zusammen.
Friedrich Merz nennt das Wahlergebnis in Mecklenburg-Vorpommern selbst "ein Desaster" und erklärt im selben Atemzug, warum er trotzdem weitermacht. Auf Instagram sucht man unter seiner Rede vergeblich nach einem einzigen wohlwollenden Kommentar.
Noch hat sich eine neue Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern nicht gebildet. Erwartungen gibt es aber schon am ersten Tag nach der Wahl im Nordosten.
Wie kann es nach den Landtagswahlen mit dem Reformkurs der Bundesregierung weitergehen? Die SPD-Vizevorsitzende Rehlinger fordert deutliche Korrekturen.
Wie kann es nach den Landtagswahlen mit dem Reformkurs der Bundesregierung weitergehen? Die CDU-Vizevorsitzende Prien will am Reformkurs festhalten – fordert aber mehr Empathie.
In Mecklenburg-Vorpommern legt Schwesig eine Aufholjagd hin. Dabei distanzierte sie sich auch von der Bundesregierung. Was heißt das für die SPD und die angestrebten Reformen in Berlin?
In Mecklenburg-Vorpommern ist die CDU erstmals bei einer Wahl an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. Wie beurteilt der ehemalige Partei- und Fraktionschef das Wahlergebnis?
Die AfD hat die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern gewonnen. Regieren dürfte sie aller Voraussicht nach dennoch nicht können. Das räumt auch der Ministerpräsidentenkandidat der Partei ein.
Dieser Wahlabend in Schwerin geriet zur Zitterpartie. Am Ende steht ein historisches Ergebnis, das die Parteienlandschaft durchrüttelt. Trotzdem dürfte die alte Regierungschefin auch die neue sein.
Deutlich über 100.000 Stimmen bleiben wohl nach der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern unberücksichtigt. In Berlin betrifft das ebenfalls viele Wähler. Was das für die Demokratie bedeutet.
Bitterer Abend für die CDU: In Mecklenburg-Vorpommern fliegt sie zum ersten Mal aus einem Landesparlament – und in Berlin muss sie sich der Linken geschlagen geben. Die Kanzlerpartei taumelt.
Die AfD holt die meisten Stimmen bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, für eine Alleinregierung reicht es aber nicht. Für die CDU endet der Wahltag in einem Debakel.
Am Anfang des Abends stand Jubel beim Bündnis Sahra Wagenknecht. Doch dann sackten die Werte unter fünf Prozent.
Wie SPD und Union über Reformen und soziale Sicherungssysteme diskutieren – und warum die Rente dabei erneut zum Streitpunkt wird.
Die CDU hat bei den Landtagswahlen ein weiteres Debakel erlitten. Die schlimmsten Befürchtungen könnten wahr werden. Kann sich der Kanzler halten?
Agrarminister Till Backhaus ist seit 1998 im Amt und damit so lange wie kein anderer Minister in Deutschland. Das Gezerre um den gestrandeten Wal "Timmy" machte ihn bundesweit bekannt.
Die CDU erlebt in Mecklenburg-Vorpommern das nächste Desaster – erstmals könnte sie aus einem Landtag fliegen. In Berlin lässt die Linke die bisher regierende CDU weit hinter sich.
Es wäre ein historisches Ereignis: Die Möglichkeit, dass die CDU in Mecklenburg-Vorpommern nicht in den Landtag einzieht. Das erscheint zunehmend wahrscheinlicher.
Nach dem knappen Wahlsieg der AfD in Mecklenburg-Vorpommern hat Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) davor gewarnt, die Rechtsaußen-Partei als ostdeutsches Phänomen abzutun. Den ganzen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Das Auschwitz Komitee warnt: Der Wahlerfolg der AfD könnte Deutschlands Ansehen international belasten. Was Exekutiv-Vizepräsident Heubner dazu sagt.
Gut bewertete Arbeit, hohes Ansehen und ein Absetzkurs von der Bundesregierung - so punktet laut Forschungsgruppe Wahlen SPD-Ministerpräsidentin Schwesig bei der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern.
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident sieht einen Riss in der Gesellschaft, der immer größer werde. Er äußert sich auch dazu, was es nun nach seiner Einschätzung braucht.
Der SPD-Vize nennt das Abschneiden der AfD verheerend. Der Aufholjagd Schwesigs zollt er größten Respekt. Sie habe sich entschieden von unpopulären Entscheidungen und Debatten in Berlin abgegrenzt.
Die CDU erlebt in Mecklenburg-Vorpommern das nächste Desaster – in Berlin könnte erstmals eine Linken-Politikerin die Regierung führen. Das erhöht den Druck auf Kanzler Merz.
Mecklenburg-Vorpommerns CDU-Landeschef Daniel Peters hat im NDR-Fernsehen zurückgewiesen, er habe die Schuld an der Wahlniederlage seiner Partei bei der Führung der Union in Berlin abgeladen. Den vollständigen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Der Chef der CSU im Bundestag, Alexander Hoffmann, setzt nach den Wahleinbußen von CDU und SPD in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin auf eine Fortführung der Reformanstrengungen im Bund. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Bisher waren die Christdemokraten noch knapp über der Fünf-Prozent-Hürde, doch nun könnte sich ein neuer Trend abzeichnen.
Die CDU müsse sich jetzt den Sorgen der Menschen stellen, sagt die stellvertretende Parteivorsitzende Ines Claus. Die Mitte sei geschwächt, doch Verantwortung bedeute Stabilität.
Diese Unzufriedenheit sei einer der wesentlichen Gründe für das starke Abschneiden der AfD, sagt die saarländische Ministerpräsidentin und zieht Schlüsse mit Blick auf die anstehenden Reformen.
Die Analyse der Forschungsgruppe Wahlen zur Berlin-Wahl fällt für keine Partei schmeichelhaft aus. Auch nicht für die Linke, die nach den Hochrechnungen am besten abschneidet.