Kiew hat einer Waffenruhe im Ukraine-Krieg zugestimmt. Moskau zögert noch. Eine Antwort könnte der russische Präsident Putin heute geben.
Kiew hat einer Waffenruhe im Ukraine-Krieg zugestimmt. Moskau zögert noch. Eine Antwort könnte der russische Präsident Putin heute geben.
Die USA wollen, dass im Ukraine-Krieg 30 Tage lang die Waffen schweigen. Kiew stimmt zu. Der Gesandte von US-Präsident trifft auch Kremlchef Putin.
Die USA haben der Ukraine die Zustimmung zu einer befristeten Waffenruhe im Krieg mit Russland abgerungen. Kiew verweist nun auf den Kriegsgegner als Haupthindernis bei der Umsetzung der Feuerpause.
Ukraine, Russland, Zölle, Streit mit Kanada: Die Kehrtwenden von US-Präsident Trump führen zu internationalen Turbulenzen. Wie stark überschatten sie das Treffen der G7-Außenminister?
Die USA wollen, dass im Ukraine-Krieg 30 Tage lang die Waffen schweigen. Kiew stimmt zu. Ein enger Berater von Kremlchef Putin äußert sich dazu, worauf es für Moskau ankommt.
Die USA wollen, dass im Ukraine-Krieg 30 Tage lang die Waffen schweigen. Kiew stimmt zu. Aber noch bevor sich in Moskau Kremlchef Putin äußert, dämpft ein enger Mitarbeiter die Erwartungen.
Sollten Kinder zum Schutz besser nichts von Ukraine-Krieg, Klima-, Energie- und Wirtschaftskrise mitbekommen? Nein, findet die Kinderbuch-Autorin Kirsten Boie - wenn man es richtig anpackt.
Mit Spannung wird eine offizielle Reaktion Russlands auf den US-Vorschlag einer Waffenruhe im Ukraine-Krieg gewartet. Heute könnte es so weit sein.
Der US-Vorschlag einer 30-tägigen Feuerpause in Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine ist in der Welt. Kiew wäre bereit, die Moskauer Antwort steht aus. Die Ukraine ruft ihre Verbündeten zu Hilfe.
Sieben Monate lang haben ukrainische Truppen ein Stück Russland besetzt gehalten. Nun bricht ihre Verteidigung zusammen, und der Kriegsherr aus Moskau wagt sich erstmals an diesen Teil der Front.
Der US-Präsident hat gesagt, die USA könnten den Gazastreifen besitzen und wiederaufbauen. Bei einem Termin versichert er nun, dass ihn aber niemand zwangsweise verlassen müsse.
Die Gespräche mit der Ukraine liefen nach Ansicht der Amerikaner gut. Nun muss Russland einer Waffenruhe zustimmen. Die Gespräche können nach Trumps Angaben bald beginnen.
In Saudi-Arabien stimmte eine ukrainische Verhandlungsdelegation einem US-Vorschlag für eine 30-tägige Waffenruhe im Krieg mit Russland zu. Präsident Wolodymyr Selenskyj gab nun eine Erklärung dafür.
Die Ukraine stößt auf Druck der USA einen Friedensprozess an. Welche Rolle spielen die europäischen Verbündeten dabei? Kanzler Scholz tritt dem Eindruck entgegen, dass die EU nur Zuschauer ist.
Die deutsche Außenministerin fliegt zum Treffen der G7-Staaten nach Kanada. Vorher macht sie ihre Position im Ukraine-Krieg deutlich.
Erstmals seit dem Amtsantritt von Donald Trump treffen sich die G7-Länder wirtschaftsstarker Demokratien. Spannung verspricht der Auftritt des US-Außenministers. Geht die Spaltung des Westens weiter?
Der Discounter Norma hat in seinem Onlineshop ein breites Sortiment. Aufgrund der politischen Lage gibt es mittlerweile auch Waren für den Kriegsfall. Unter anderem verkauft der Discounter nun Bunkertüren. Verbraucher reagieren entsetzt.
Mit Aussicht auf eine mögliche Feuerpause im Ukraine-Krieg hat Washington seine unterbrochene Militärhilfe für das angegriffene Land wieder aufgenommen. Den vollständigen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Die Außenministerin begrüßt die Initiative für eine Feuerpause im Ukraine-Krieg. Aus ihrer Sicht liegt es nun an Russland, seinen Krieg zu beenden.
Der ukrainische Präsident will bei den Gesprächen mit Vertretern der USA in Saudi-Arabien selbst nicht dabei sein. Er ist aber vor Ort - und macht einen Vorschlag.
Der ukrainische Staatschef holt seinen im Februar verschobenen Besuch im Wüstenstaat nach. Eine ukrainische Verhandlungsdelegation bleibt für wichtige Gespräche mit US-Vertretern länger.
Sollte man russische Vermögenswerte für die Ukraine verwenden, als Wiedergutmachung? Nobelpreisträger aller Disziplinen haben dazu eine konkrete Meinung.
"Sei still, kleiner Mann": In einem Wortwechsel auf X teilt Elon Musk gegen Polens Außenminister aus. Reaktionen aus Warschau folgen prompt.
Langsam kommen die Gespräche über eine Beendigung des Ukraine-Kriegs in Bewegung. Zwar nur erste kleine Schritte, doch zeigt der Druck von US-Präsident Donald Trump zumindest in Kiew Wirkung.
Russland setzt die Ukraine an der Front unter Druck, die neue US-Regierung diplomatisch. Nun erklärt der dem US-Präsidenten Trump nahestehende Milliardär Musk, Kiew wäre ohne ihn am Ende.
Der US-Präsident nannte seinen ukrainischen Amtskollegen einen "Diktator" und geriet vor laufenden Kameras hart mit diesem aneinander. Nun provoziert Trump mit einer neuen Äußerung.
Russlands Ton gegenüber den USA hat sich komplett gedreht. Kreml und Staatsmedien freuen sich, dass US-Präsident Trump Moskaus Propaganda eins zu eins übernimmt. Aber was bedeutet das für den Krieg?
Der ukrainische Präsident Selenskyj zieht traurige Wochenbilanz russischer Angriffe aus der Luft, die oft auch Zivilisten treffen. Dies verknüpft er mit einer Forderung.
Russland setzt die Ukraine an der Front unter Druck, die neue US-Regierung diplomatisch. Nun erklärt der dem US-Präsidenten Trump nahestehende Milliardär Musk, Kiew sei ohne ihn am Ende.
In Schottland nehmen Demonstranten einen Golfplatz von US-Präsident Donald Trump ins Visier. Sie besprühen das Gebäude, graben den Rasen um und hinterlassen eine Botschaft.
Nach US-Forderungen, sich Friedensverhandlungen zu stellen, reist der ukrainische Präsident Selenskyj nächste Woche nach Saudi-Arabien. Dort will sein Team über schnelle Schritte zum Frieden sprechen.
Russland hat erneut mit einem massiven Luftschlag die Energieversorgung der Ukraine angegriffen. Für Präsident Selenskyj ein klares Signal aus Moskau gegen einen Friedensschluss.
Der US-Präsident setzt die Militärhilfen für die Ukraine aus – und zeigt Verständnis dafür, dass Kremlchef Putin diese Situation für sich nutzen könnte.
Donald Trumps Zoll-Irrsinn will man sich in China nicht bieten lassen - die Widerworte aus Fernost wurden von Donald Trumps Verteidigungsminister Pete Hegseth jetzt mit einer offenen Kriegsdrohung quittiert.
Die Welt steht kurz vor einem globalen Krieg. So scheint es zumindest angesichts neuer Äußerungen aus China. Auf US-Zölle reagiert die chinesische Regierung nun mit Gegenzöllen - und massiven Drohungen in Richtung Donald Trump.
Im Ukraine-Krieg sind die Friedensbemühungen festgefahren. Frankreichs Präsident Macron zeigt sich prinzipiell gesprächsbereit - will aber nicht ohne Absprache mit dem angegriffenen Land vorpreschen.
Moskau greift die Ukraine weiter an, Washington wendet sich ab - die EU muss aufrüsten. Die Staats- und Regierungschef einigen sich auf Maßnahmen, die bis zu 800 Milliarden mobilisieren sollen.
Den Stopp der US-Militärhilfe für die Ukraine hatte Frankreichs Rechtsnationalistin Le Pen als "verwerflich" bezeichnet. Wie sieht das die AfD, die gegen militärische Hilfe für die Ukraine ist?
Frankreichs Präsident Macron bietet die französischen Atomwaffen für einen europäischen Schutzschirm an. Der scheidende Kanzler Scholz ist anders als sein potenzieller Nachfolger skeptisch.
Im Verteidigungskampf der Ukraine gegen Russland braucht das angegriffene Land Unterstützung. Angesichts schwieriger Beziehungen zur Trump-Regierung werden Verbündete in Europa wichtiger.
Die Hamas wirft Israel vor, sich der zweiten Phase der Waffenruhe-Vereinbarung zu entziehen. Trump hatte die Freilassung aller Geiseln gefordert – andernfalls sei es "vorbei" für die Hamas.
Trump setzt der Hamas ein Ultimatum. Kurz zuvor bestätigt die US-Regierung direkte Gespräche mit den Islamisten, die sie als terroristisch einstuft - ein Bruch mit der Politik früherer Regierungen.
Die Außenpolitik von Donald Trump sorgt bei Europäern für Entsetzen. Nun wird bei einem Krisengipfel über Konsequenzen beraten. Es geht um Milliardenbeträge, Waffen und die Stachelschwein-Strategie.
Das Weiße Haus gibt bekannt, dass die USA nun direkt mit der Hamas verhandeln. Kurz darauf droht der US-Präsident der Terrororganisation mit harten Worten.
Eine erste Verhandlungsrunde in Washington ist für den ukrainischen Präsidenten Selenskyj grandios gescheitert. Nun laufen nach Angaben aus Kiew die Vorbereitungen für ein neues Treffen.
Einen Tag vor dem EU-Gipfel in Brüssel telefoniert der scheidende Kanzler mit dem ukrainischen Präsidenten. Die beiden senden ein versöhnliches Signal nach Washington.
In Kiew geht Staatschef Selenskyj auf Forderungen von US-Präsident Trump ein, sich auf Friedensverhandlungen einzulassen. Der Kreml begrüßt das - sieht aber weiter ein wichtiges Hindernis.
Nach dem Treffen von Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj ist nichts mehr, wie es war. Die USA haben sich massiv von der Ukraine distanziert. Nicht nur, was die Militärhilfen angeht. Rhetorisch gesehen wird hier ein neues "Feindbild" geschaffen.
Nach einem gewaltigen Eklat im Weißen Haus - und einer folgenschweren Reaktion der US-Regierung - versucht der ukrainische Präsident, das Zerwürfnis zu kitten. Donald Trump nimmt das an.
Die USA haben ihre Waffenhilfe an die Ukraine gestoppt. Nun versucht Selenskyj, einerseits den Landsleuten Mut zu machen, andererseits Trump sein Entgegenkommen zu demonstrieren.
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