Erst wollte RTL ein TV-Duell zwischen Scholz und Merz ausstrahlen, schwenkte aber dann zu einer Viererrunde auch mit Habeck und Weidel um. Wer moderiert den Schlagabtausch?
Erst wollte RTL ein TV-Duell zwischen Scholz und Merz ausstrahlen, schwenkte aber dann zu einer Viererrunde auch mit Habeck und Weidel um. Wer moderiert den Schlagabtausch?
In der ersten Instanz hatte das Bündnis Sahra Wagenknecht keinen Erfolg. Und auch das NRW-Oberverwaltungsgericht gibt dem Westdeutschen Rundfunk recht. Möglich ist noch der Weg nach Karlsruhe.
Union vorne, AfD auf Platz zwei, dahinter SPD und Grüne: In den Umfragen vor der Bundestagswahl gibt es keine besonders große Bewegung. Aber: Es gibt noch viele Unentschlossene.
Wer würde die Wahl gewinnen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre? Und welche Koalitionen wären aktuell möglich? Wir rechnen es durch!
Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, würde die CDU/CSU die meisten Stimmen bekommen. Einer aktuellen Umfrage zufolge käme sie aktuell auf 32 Prozent. Befragt wurden insgesamt 1.579 Personen.
Nur 13 Prozent unter 30, aber fast ein Viertel über 70: Die Altersverteilung der Wahlberechtigten ist nur eins der Zahlenspiele bei der Bundestagswahl am 23. Februar.
Das vor einem Jahr gegründete Bündnis Sahra Wagenknecht hatte erstaunliche Erfolge. Doch gut eine Woche vor der Wahl schwächelt es in den Umfragen. Geht dem Projekt die Puste aus?
Vor dieser Bundestagswahl ist alles zeitlich sehr knapp. Sichtbar wird dies nach einer Vermutung der Wahlleiterin auch an der Zahl der Kandidaten.
Unions-Kanzlerkandidat Merz warnt vor den möglichen Folgen von Trumps Ukraine-Vorstoß. Er spricht von einer entscheidenden Wende - und fordert eine klare europäische Antwort.
Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz hat sich erneut skeptisch über die Produktion sogenannten grünen Stahls in Deutschland geäußert. Den ganzen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz hat eine Koalition mit der AfD erneut klar ausgeschlossen. Den vollständigen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Für wenige Minuten treffen die Kanzlerkandidaten von AfD und Grünen, Alice Weidel und Robert Habeck, im ZDF-Studio aufeinander. Sie sagt, dass sie ihn im Bundestag grüße - aber er grenzt sich ab.
Bundeskanzler Olaf Scholz zeigt sich gut eine Woche vor der Bundestagswahl mit Blick auf seine Wahlchancen trotz anhaltend schlechter Umfragewerte weiterhin optimistisch."Ich spiele nicht nur auf Sieg, ich will auch gewinnen", sagte der SPD-Politiker auf eine entsprechende Nachfrage von Moderatorin Bettina Schausten in der ZDF-Sendung "Klartext". Lesen Sie hier den kompletten Beitrag.
Bis zur Bundestagswahl sind es nur noch wenige Tage. In der Stimmungslage zeigen sich laut einer neuen Erhebung keine großen Sprünge - viele Wähler sind aber noch nicht festgelegt.
Eine Untersuchung der Universität Hamburg hat gezeigt, dass Grünen-Kanzlerkandidat Habeck bei seiner Doktorarbeit keine Standards verletzt hat. Eine zweite Prüfung kommt nun zum gleichen Ergebnis.
Seit klar ist, dass die Bundestagswahl vorgezogen wird, sprudeln bei den Parteien die Spendeneinnahmen. Welche Folgen hat das für die Politik? Die Bürger haben laut einer Umfrage eine klare Meinung.
Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, würde die CDU/CSU die meisten Stimmen bekommen. Einer aktuellen Umfrage zufolge käme sie aktuell auf 29 Prozent. Befragt wurden insgesamt 1.501 Personen.
Für eine Fernsehsendung müssen die beiden Kanzlerkandidaten Scholz und Merz Kindern Rede und Antwort stehen. Dabei geht es nicht nur um Politik.
In Umfragen hinkt der SPD-Kanzlerkandidat deutlich hinter seinem Unionsrivalen hinterher. Ans Aufgeben denkt er aber nicht, im Gegenteil.
Vier Kanzlerkandidaten treffen in einer Livesendung aufeinander. Fragen stellen dabei Bürgerinnen und Bürgern direkt an Scholz, Habeck, Merz und Weidel.
Wie geht es mit der Rente weiter? Die Kanzlerkandidaten von SPD und Grünen wollen ein großes Rad drehen. Millionen Menschen müssten sich auf deutliche Veränderungen einstellen.
Die AfD-Fraktion dürfte nach der Bundestagswahl deutlich größer werden. Verdrängt sie die SPD-Fraktion aus ihrem Sitzungssaal?
Das Kanzleramt ist für die Grünen nicht in Sicht. Eine neue Regierungsbeteiligung ist fraglich. Und dann gibt es noch interne Differenzen.
Wer würde gewählt, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre? Und welche Koalitionen wären aktuell möglich? Wir rechnen es durch!
Hart war die Auseinandersetzung um die Migrationspolitik im Bundestag. Knapp zwei Wochen vor der Wahl weist die Innenministerin von der SPD auf Gemeinsamkeiten mit der Union hin.
Im Endspurt des Wahlkampfes wird der Ton schärfer. SPD-Kanzlerkandidat Scholz äußert aber auch Zuversicht.
Kippt die Waffenruhe in Nahost? Donald Trump steigert die Dramatik mit seinen Ankündigungen weiter. Die deutsche Außenministerin hat trotzdem Hoffnung.
Ein "Regierungsprogramm" haben die Grünen schon. Mit einem zusätzlichen Migrationspapier hat sich ihr Kandidat intern Ärger eingehandelt. Nun schiebt er noch eine Zukunftsagenda nach.
Türkischstämmige Deutsche beteiligen sich deutlich weniger an Bundestagswahlen als die übrige Bevölkerung. Aus Sicht des Chefs der Türkischen Gemeinde sollte das nicht so bleiben.
Bleibt das Deutschlandticket auf Dauer bestehen? Die Union hat das für den Fall einer von ihr geführten Regierung infrage gestellt. Es bleibt strittig, wer für das geförderte Ticket zahlen soll.
SPD-Kanzler Scholz und sein Unions-Herausforderer Merz streiten sich über das richtige Vorgehen in der Migrationspolitik. Scholz greift Merz an und sieht ihn im Unrecht.
Die Bundestagsvizepräsidentinnen Petra Pau und Yvonne Magwas haben sich aus dem Bundestag verabschiedet. Beide finden: Künftig sollte das Parlament Anregungen aus der Bevölkerung ernster nehmen.
Es ist seine letzte Rede im Bundestag - und er nutzt sie für einen leidenschaftlichen Appell: Dem ehemaligen SPD-Generalsekretär Kühnert geht es um Grundsätzliches.
In dieser Zusammensetzung dürfte der Bundestag nicht noch einmal zusammenkommen. Am 23. Februar wird ein neuer gewählt. Die scheidende Präsidentin endet mit Dank - und Ermahnungen.
Wer würde gewählt, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre? Und welche Koalitionen wären aktuell möglich? Wir rechnen es durch!
BSW-Chefin Sahra Wagenknecht hat den Parteien der geplatzten Ampel-Koalition und der Union Planlosigkeit vorgeworfen. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Der CSU-Landesgruppenchef findet bei der letzten Sitzung des Bundestages vor der Wahl erneut scharfe Worte für die Grünen. Auch Kanzler Scholz bekommt sein Fett ab.
In Deutschland seien Investitionen dringend nötig, finden die Grünen. Ihre Fraktionschefin macht einen Vorschlag.
Drastische Töne in der letzten Bundestagssitzung vor der Wahl: Friedrich Merz habe eine überhebliche Rede gehalten und keine Idee für das Land, meint der SPD-Chef.
AfD-Chefin Alice Weidel wirbt bei der Union weiter um eine Zusammenarbeit. Die Grünen greift sie im Bundestag scharf an.
Der frühere Bundesfinanzminister Christian Lindner hat ein Einhalten der im Grundgesetz festgeschriebenen Schuldenbremse auch in der nächsten Wahlperiode verlangt. Lesen Sie hier den kompletten Beitrag.
FDP-Chef Lindner hat Bundeskanzler Scholz im Bundestag mal wieder scharf attackiert - diesmal auch mit einer ironischen Bemerkung über einen Preis, der Scholz aus seiner Sicht verliehen werden müsste.
Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck sieht die Bundestagswahl auch als Richtungsentscheidung über soziale Gerechtigkeit. Den ganzen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz wirft Kanzler Olaf Scholz (SPD) gezielte Angstmacherei mit Warnungen zum Umgang mit der AfD vor. Den vollständigen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Ein Thema fällt im Wahlkampf hinten rüber, meint Grünen-Kandidat Habeck.
Unionsfraktionschef Friedrich Merz wirft Kanzler Olaf Scholz (SPD) wegen dessen Kritik an den Steuerreformplänen der Union vor, mit klassenkämpferischen Parolen Wahlkampf zu machen. Den vollständigen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Der Plenarsaal des Bundestags wird zur offenen Wahlkampfbühne: Kanzler Scholz legt vor, sein Konkurrent Merz schießt zurück. Der Oppositionsführer sorgt auch für Erheiterung.
Unionsfraktionschef Friedrich Merz wirft Kanzler Olaf Scholz (SPD) ein Komplettversagen in der Wirtschaftspolitik vor. Lesen Sie hier den kompletten Beitrag.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) wirft Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) vor, weiterhin Parlamentsmehrheiten mit Hilfe der AfD in Kauf zu nehmen. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Im Bundestag buchstabiert der Kanzler einmal mehr sein Wahlprogramm durch - auch zum Mindestlohn. Dabei verrät er auch, wie viele Menschen von einer Erhöhung profitieren sollen.
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