Meghan Markle wieder in England: Herzogin Meghan schlug diese warnenden Worte in den Wind
Nach sechs Jahren in Kalifornien kehrten Prinz Harry und Meghan Markle nach Großbritannien zurück - und ignorierten offenbar die eindringliche Warnung von Meghans Mutter Doria Ragland, die die Herzogin um jeden Preis umstimmen wollte.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Meghan Markle mit Prinz Harry nach Großbritannien zurückgekehrt
- Herzogin Meghan ignorierte eindringliche Warnung ihrer eigenen Mutter
- Doria Ragland prophezeite Tochter Meghan "neuen Kummer" bei England-Rückkehr
Die Rückkehr der Exil-Royals nach Großbritannien kam aus heiterem Himmel: Seit Ende August sind Prinz Harry und Meghan Markle mit ihren Kindern nach sechs Jahren im kalifornischen Montecito wieder in der Heimat des Königssohnes und haben vor, dort Wurzeln zu schlagen. Doch offenbar war nicht jeder mit den Umzugsplänen der Sussexes einverstanden - und Herzogin Meghan schlug den aktuellen Royals-News zufolge Warnungen ihrer eigenen Mutter in den Wind.
Meghan Markle schlug Warnung ihrer Mutter vor Großbritannien-Rückkehr in den Wind
Es sind nur zwei Worte, die es jedoch in sich haben: "More misery" – also noch mehr Leid – soll Doria Ragland ihrer Tochter Meghan Markle mit auf den Weg gegeben haben, bevor die Herzogin von Sussex gemeinsam mit Prinz Harry und den beiden Kindern nach Großbritannien zurückkehrte. Das berichtet der"Sunday Express".
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Sechs Jahre lang hatten die Sussexes im selbstgewählten kalifornischen Exil gelebt, nachdem sie 2020 ihre royalen Pflichten niedergelegt und damit einen tiefen Riss innerhalb der königlichen Familie verursacht hatten. Der Grund für die Rückkehr auf die Insel: Archie und Lilibet sollen dort zur Schule gehen und die britische Heimat ihres Vaters Harry hautnah kennenlernen.
Doria Ragland wollte Tochter Meghan mit Warnung vor Umzug nach England abhalten
Doria Ragland, die vergangenen Monat ihren 70. Geburtstag allein feierte – nur wenige Tage nachdem ihre Tochter nach Großbritannien aufgebrochen war –, befürchtet offenbar, dass Herzogin Meghan erneut massiver Feindseligkeit durch Öffentlichkeit, Medien und die königliche Familie ausgesetzt sein wird. Laut dem amerikanischen Autor Rob Shuter, einst US-Publizist von Prinzessin Michael von Kent, ist Ragland eine "extrem beschützende Mutter", die befürchtet, dass der Umzug alte Wunden wieder aufreißen könnte. Mutter und Tochter stünden sich nach wie vor sehr nahe und telefonierten nahezu täglich per FaceTime. Doch Ragland habe "nicht länger schweigen können", als sie von den Umzugsplänen erfuhr. "Sie hat miterlebt, welche Auswirkungen die ständige Beobachtung von innerhalb und außerhalb der königlichen Familie auf Meghan hatte", so Shuter. Ragland sei nicht nur bei der Hochzeit und der Geburt von Archie an Meghans Seite gewesen, sondern bei allem dazwischen.
Ex-Schauspielerin Meghan Markle von Hollywood verschmäht - berufliche Rückschläge reißen nicht ab
Ein hochrangiger Hollywood-Manager erklärte gegenüber der "Sunday Express", die ehemalige Schauspielerin habe in ihrem engsten Umfeld "echte Ängste" um ihr Wohlergehen ausgelöst. "Sie schien an einem sehr dunklen Ort gewesen zu sein, und es ist offensichtlich, dass ihre Mutter Angst hat, sie könnte wieder dorthin zurückkehren."
Parallel zu den familiären Sorgen häufen sich für die Herzogin die beruflichen Rückschläge. Der ursprüngliche Fünfjahresvertrag über 100 Millionen Dollar zwischen Netflix und dem Paar wurde nicht verlängert, sondern durch ein deutlich bescheideneres "First Look"-Abkommen mit der Produktionsfirma Archewell ersetzt. Auch aus dem Netflix-Schauspielproject "The Gentlemen" flog Meghan raus. Nicht minder pikant war die Schlagzeile, dass sich Talent-Mogul Ari Emanuel, Chef der mächtigen Agentur WME, offenbar persönlich von Meghan distanzierte. Auf die Frage der "Times", wohin sich Meghans Karriere entwickle, konterte der 65-Jährige trocken: "Das Großartige ist: Darüber muss ich nicht mehr nachdenken." Laut einem Brancheninsider weigere sich Emanuel seit über einem Jahr, mit Meghan zu sprechen – zwei seiner leitenden Mitarbeiter übernähmen sämtliche Anfragen. Auch Meghans Online-Lifestyle-Marke "As Ever" verzeichnet dem Vernehmen nach nur mäßigen Erfolg, zumal Netflix die Marketingunterstützung eingestellt habe.
Großbritannien-Rückkehr droht zum Fiasko zu werden - Hätte Meghan Markle die Warnung ihrer Mutter ernst nehmen sollen?
Dass Raglands Befürchtungen nicht aus der Luft gegriffen sind, zeigt sich bereits wenige Wochen nach der Ankunft der Familie. Die Sussexes sahen sich gezwungen, öffentlich gegen Pressefotografen vorzugehen, die offenbar versuchten, Bilder ihrer Kinder in der Nähe von deren Schule zu machen. Das Paar bezeichnete die Aktion als "rücksichtsloses Eindringen" in die Privatsphäre. Hinzu kommt: Herzogin Meghans Beliebtheitswerte in Großbritannien befinden sich laut aktuellen YouGov-Umfragen auf einem historischen Tiefstand. Die Warnung ihrer Mutter deckt sich dabei mit Prinz Harrys eigenen Aussagen vor dem Londoner High Court im Januar, als er den Medien vorwarf, das Leben seiner Frau zur "absoluten Qual" gemacht zu haben. Die Parallelen zu den Erfahrungen vor dem Wegzug 2020 dürften für Doria Ragland kaum beruhigend wirken.
Meghan Markle will zu ihrer Mutter nach Kalifornien zurück
Trotz aller Turbulenzen steht für Meghan noch in diesem Monat ein Kurztrip zurück nach Kalifornien an. In ihrem 11-Millionen-Pfund-Anwesen in Montecito will sie sich sowohl Archewell- als auch As-Ever-Projekten widmen – und sich mit ihrer Mutter Doria wiedervereinen. Doria Ragland könnte die Herzogin sogar als Begleitung zu den Daytime Emmy Awards am 30. Oktober im Palladium Theatre in Los Angeles begleiten. Herzogin Meghan ist dort erstmals in der Kategorie "Outstanding Lifestyle Series" für ihre mittlerweile abgesetzte Netflix-Show "With Love, Meghan" nominiert. Eine pikante Fußnote der Geschichte: Ihr entfremdeter Vater Thomas Markle, ein pensionierter TV-Lichtregisseur, gewann den Preis bereits zweimal – 1982 und 2011. Sollte Meghan Markle gewinnen, wären die beiden erst das zweite Vater-Tochter-Duo in der 53-jährigen Geschichte der Verleihung, das diese Ehre teilt.
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loc/news.de/stg
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