Meghan Markle bald wieder in den USA?: Rechtspopulist droht Herzogin Meghan offen mit Abschiebung
In der britischen Heimat von Prinz Harry hat Meghan Markle nicht viele Fans - nun wird der Herzogin von Sussex sogar unverhohlen mit Abschiebung in die USA gedroht. Rechtspopulist Nigel Farage hat bereits konkrete Pläne für eine Deportation.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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In Großbritannien sorgt die überraschende Rückkehr von Prinz Harry und Meghan Markle aus Kalifornien weiter für Wirbel - selbst in politischen Kreisen sind die heimgekehrten Sussexes Dauerthema. Allerdings bejubelt es nicht jeder, dass der Königssohn und seine Ehefrau ihren Wohnsitz dauerhaft aus den USA nach England zurückverlegt haben - der britische Rechtspopulist Nigel Farage, dessen Partei "Reform UK" derzeit enormen Zulauf erlebt, würde die Schwiegertochter von König Charles III. sogar am liebsten in ihre US-amerikanische Heimat abschieben.
Rechtspopulist macht sich über Prinz Harrys Liebe zu Meghan Markle lustig und droht mit Deportation
Nigel Farage nutzte die Gelegenheit, um sich in der "The Benny Show" öffentlich über Prinz Harrys Ehe mit Meghan Markle lustig zu machen und der Herzogin von Sussex sogar offen mit Abschiebung zu drohen. Der Vorsitzende der "Reform UK"-Partei und Brexit-Drahtzieher ließ es sich laut "Daily Express" nicht nehmen, die Beziehung von Prinz Harry mit der aus Kalifornien stammenden Herzogin Meghan genüsslich auseinanderzunehmen.
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"Shakespeare hat das behandelt, die Bibel hat das behandelt! Da ist nichts Neues dran, es ist eine klassische Geschichte", amüsierte sich der rechtspopulistische Politiker. Scharfe Kritik hatte Farage ebenfalls parat: Prinz Harry und Meghan Markle hätten sich in den vergangenen Jahren "absolut schändlich" verhalten, doch inzwischen habe er mit dem Königssohn Mitleid: "Das ist die klassische Mär vom schwachen Mann und der starken Frau", so Farage spöttisch.
Nigel Farage will Meghan Markle in die USA abschieben
Farage erinnerte daran, dass Prinz Harry einst dank seines Afghanistan-Einsatzes, seiner Schlagfertigkeit und seiner Feierlaune als beliebtestes Mitglied der Königsfamilie seit einem Jahrhundert gegolten habe - bis seine Liebe zu Meghan Markle alles änderte. "Die Leute haben ihn geliebt!", so Farage. "Ich denke, er hat eine schlechte Lebensentscheidung getroffen. Ich kann ihm nichts Böses wünschen, denn wir alle machen von Zeit zu Zeit Fehler." Auf die Frage nach Meghan deutete Farage lachend eine mögliche Abschiebung an. "Vielleicht bekommt ihr sie zurück. Vielleicht bekommt ihr sie zurück, wenn ich das Sagen habe."
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loc/news.de/stg
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