Prinz Harry und Meghan Markle: Archie und Lilibet in Gefahr? Sicherheitsvorfall sorgt für Wirbel

Während Prinz Harry und Herzogin Meghan weiter auf eine Entscheidung bezüglich ihres Personenschutzes warten müssen, sorgt ein Sicherheitsvorfall in unmittelbarer Nähe der Sussex-Kinder Archie und Lilibet für Wirbel.

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Für Meghan Markle und Prinz Harry wird die Frage nach staatlichem Personenschutz nach einem Sicherheitsvorfall plötzlich sehr konkret. (Foto) Suche
Für Meghan Markle und Prinz Harry wird die Frage nach staatlichem Personenschutz nach einem Sicherheitsvorfall plötzlich sehr konkret. Bild: picture alliance/dpa/ZUMA Press Wire | Nancy Kaszerman
  • Prinz Harry und Meghan Markle von Sicherheitsvorfall erschüttert
  • Paparazzi-Sichtung an Schule von Archie und Lilibet sorgt für Wirbel
  • Ministerium lässt Ex-Royals mit Sicherheitsentscheidung weiter zappeln

Seit wenigen Wochen sind Archie und Lilibet, der Nachwuchs von Prinz Harry und Meghan Markle, Schulkinder in England - der überraschenden Rückkehr der Sussexes in Prinz Harrys Heimatland sei Dank. Doch während der jüngere Sohn von König Charles III. und seine Gattin noch eine dauerhafte Bleibe in den malerischen Cotswolds im Südwesten Englands suchen, sorgt ein Sicherheitsvorfall für Wirbel in den Royals-News.

Prinz Harry und Meghan Markle von Sicherheitsvorfall kalt erwischt

Ende September kam es, so berichtet es"Newsweek", an der Schule des Sussex-Nachwuchses zu einem Zwischenfall: Zwei junge Männer mit Rucksäcken seien sowohl vom privaten Sicherheitsdienst als auch vom Schulpersonal dabei beobachtet worden sein, wie sie das Schulgelände umrundeten und mutmaßlich auskundschafteten. Die beiden Männer sollen später als Fotografen identifiziert worden sein.Das von Prinz Harry und Meghan Markle engagierte Sicherheitsteam nahm daraufhin das Nummernschild des Fahrzeugs auf, mit dem die Fotografen unterwegs waren – es handelte sich um einen Mietwagen.

Paparazzi an Schule aufgetaucht - schweben Archie und Lilibet in Gefahr?

Der Vorfall dürfte die ohnehin angespannte Sicherheitslage für die bis vor Kurzem in Kalifornien lebende Familie weiter verschärfen. Die mutmaßlich entstandenen Aufnahmen des Sussex-Nachwuchses sind bislang in keinem britischen Medium aufgetaucht. Dennoch wirft der Zwischenfall grundlegende Fragen zum Schutz der Sussex-Kinder auf.

Zudem gießt der Zwischenfall neues Öl ins Feuer der seit Langem schwelenden Debatte um den Personenschutz für Prinz Harry und Herzogin Meghan. Das britische Innenministerium überprüft derzeit noch immer, ob der Familie Sicherheitsschutz auf Kosten der Steuerzahler zusteht – eine Entscheidung steht weiterhin aus. Die Zeiten, in denen die Sussexes rund um die Uhr auf Polizeischutz vertrauen konnten, sind seit 2020 vorbei: Seit ihrem Rückzug aus dem engeren Kreis der Royals verfügen Prinz Harry und seine Ehefrau nicht mehr über den staatlich organisierten Schutz, den arbeitende Mitglieder der Königsfamilie genießen. Vorfälle wie der aktuelle verdeutlichen, dass die Sicherheitsfrage für die Familie alles andere als theoretisch ist.

Prinz Harry und Meghan Markle rechnen mit aufdringlichen Paparazzi ab

Lange dauerte es nicht, bis sich Archies und Lilibets Eltern nach dem Vorfall zu Wort meldeten und ihrer Empörung Ausdruck verliehen. "Welche Fotos sie auch immer machen wollten: Dies war nicht nur ein unakzeptabler Eingriff in die Privatsphäre von Kindern, sondern auch ein unverantwortliches und unüberlegtes Verhalten im Umfeld einer Schule", teilte ein Sprecher der beiden der Deutschen Presse-Agentur mit. "Die Entscheidung von Fotografen, sich rund um eine Schule auf diese Weise zu verhalten, ist außergewöhnlich rücksichtslos", teilte der Sprecher des Herzogs und der Herzogin von Sussex weiter mit. "Es ist ein gewaltiger Unterschied zwischen legitimer Medienberichterstattung und Fotografen, die die Außenbegrenzung einer Schule abgehen, anhalten, um auf das Gelände zu blicken, und Kinder bei ihrem Schulalltag beobachten."

Blüht Harry und Meghan ein so düsteres Schicksal wie Prinzessin Diana? Onkel Earl Spencer  warnt

Harrys Onkel Earl Spencer schlug zuletzt nachdenkliche Töne an und stellte eine direkte Verbindung zwischen der Behandlung der Sussexes und dem Schicksal seiner verstorbenen Schwester Diana her. Einige der damals Beteiligten hätten eingeräumt, am Tod der Prinzessin mitgewirkt zu haben, so Spencer: "Das ist eine ziemlich große Sache, mit der man leben muss, und ich glaube, es hat das Verhalten verändert – es ist jetzt nicht mehr so schlimm." Trotz dieser Einschätzung sprach sich Dianas Bruder klar dafür aus, dass Harry und Meghan Sicherheitsschutz erhalten sollten.

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