Prinz William: Wegen diesem Diana-Plan zofft sich der Thronfolger mit König Charles III.

Zum 30. Todestag seiner verstorbenen Mutter Prinzessin Diana plant Prinz William angeblich eine historische Ehrung, die alte Wunden aufreißt - und den britischen Thronfolger mit König Charles III. aneinander rasseln lässt.

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Zum 30. Todestag von Prinzessin Diana soll Prinz William einen historischen Schritt planen, der im Palast schon jetzt für Spannungen sorgt. (Foto) Suche
Zum 30. Todestag von Prinzessin Diana soll Prinz William einen historischen Schritt planen, der im Palast schon jetzt für Spannungen sorgt. Bild: picture alliance/dpa/Pool AP | Kin Cheung
  • Prinz William plant historische Ehrung für tote Prinzessin Diana
  • Royals-Gerüchte aktuell: Thronfolger will Lady Di wieder zu "Königlicher Hoheit" machen
  • Prinz Williams Pläne für tote Mutter sorgen im Balast für Aufruhr

Am 31. August 2027 jährt sich Prinzessin Dianas Todestag zum 30. Mal - und wenn man den aktuellen Royals-News Glauben schenken mag, plant Dianas ältester Sohn Prinz William bereits eine ganz besondere Ehrung für seine vor drei Jahrzehnten tödlich verunglückte Mutter.

Prinz William schmiedet besonderen Plan zum 30. Todestag von toter Mutter Diana

Allerdings sorgt das Vorhaben des britischen Thronfolgers im Palast bereits für einige Unruhe: Prinz William erwägt offenbar, sich für die posthume Wiederherstellung des königlichen Titels seiner Mutter einzusetzen, wie der britische "Daily Star"und "Radar Online" unter Berufung auf Palastquellen berichten.

Prinzessin Diana war nach der Scheidung keine "königliche Hoheit" mehr

Prinzessin Diana war der Titel "Ihre Königliche Hoheit" nach der aufsehenerregenden Scheidung von dem damaligen Prinzen Charles im Jahr 1996 aberkannt worden. Dass dieses schmerzhafte Kapitel der royalen Familiengeschichte nun erneut aufgerollt werden könnte, stößt bei König Charles III. allem Anschein nach auf wenig Begeisterung. Die Aussicht auf eine öffentliche Neubewertung der damaligen Entscheidungen soll bereits zu erheblichen Spannungen zwischen Vater Charles und Sohn William geführt haben.

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Prinz William will tote Mutter wieder zu "Königlicher Hoheit" machen

Aktuellen Royals-News zufolge plant Prinz William, zum 30. Todestag von Prinzessin Diana ein Versprechen einzulösen, das er seiner Mutter als 14-Jähriger gab. (Foto) Suche
Aktuellen Royals-News zufolge plant Prinz William, zum 30. Todestag von Prinzessin Diana ein Versprechen einzulösen, das er seiner Mutter als 14-Jähriger gab. Bild: picture alliance / Martin Keene/PA Wire/dpa | Martin Keene

Der Entzug des Titels "Ihre Königliche Hoheit" traf die frisch geschiedene Prinzessin Diana 1996 schwer – und ihr ältester Sohn bekam das damals hautnah mit. Seit Langem hält sich die Geschichte, dass der damals erst 14-jährige William seiner Mutter versprach, ihr den Titel zurückzugeben, sobald er selbst König werde. Ob jedes Wort exakt so gefallen ist oder nicht – die symbolische Kraft dieses Mythos ist enorm. "Dieses angebliche Versprechen begleitet William seit Jahrzehnten", erklärte ein royaler Insider gegenüber "Radar Online". Der 30. Todestag biete einen naheliegenden Anlass, die Frage ernsthaft aufzugreifen. Gleichzeitig sei sich der Prinz von Wales bewusst, dass ein solcher Schritt nicht einfach als "sentimentale Familiengeste" behandelt werden könne.

Prinz William provoziert Streit mit König Charles III. - Prinzessin Diana ist der Auslöser

Hinter den Kulissen des Palastes prallen angesichts der Pläne zwei Perspektiven aufeinander. König Charles III. soll über die Gerüchte regelrecht aufgebracht sein. "Alles, was Dianas Titel betrifft, reißt unweigerlich eines der schmerzhaftesten Kapitel der Familiengeschichte wieder auf, und Charles möchte nicht, dass diese Entscheidungen öffentlich neu verhandelt werden", so eine Palastquelle gegenüber "Radar Online".

Aus Prinz Williams Umfeld wird hingegen betont, dass es dem Thronfolger keineswegs darum gehe, seinen Vater anzugreifen. Vielmehr erinnere er sich lebhaft daran, wie sehr der Verlust des Titels seine Mutter getroffen habe. "Es gibt einen enormen emotionalen Drang, das endlich richtigzustellen", heißt es aus Palastkreisen. Die Schwierigkeit liege darin, dass ein liebevoll gemeinter Tribut an Diana zugleich als Urteil über die Scheidungsentscheidungen der 1990er-Jahre gedeutet werden könnte.

Briten-Thronfolger steht zwischen den Stühlen - und könnte historische Entscheidung rückgängig machen

Genau hier zeigt sich die Gratwanderung, vor der William steht: Was als persönliche Ehrerbietung an seine verstorbene Mutter gedacht ist, lässt sich im Gefüge der Monarchie kaum von einer politischen Aussage trennen. Eine posthume Titelrückgabe wäre weit mehr als eine symbolische Korrektur – sie würde die Entscheidungen der Krone aus den 1990er Jahren nachträglich infrage stellen.

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