Meghan Markle: "So schlampig kann doch niemand sein!" Peinlich-Panne macht Herzogin zum Gespött

Für ihr Lifestyle-Label "As Ever" lässt sich Meghan Markle immer neue Instagram-Tricks einfallen, um ihren Fans Lust auf mehr zu machen - jetzt trat die angeblich so detailverliebte Herzogin jedoch mit einem peinlichen Fehler ins Fettnäpfchen.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Meghan Markle hat ihre geheimnisvolle Ankündigung bei Instagram mit einem peinlichen Fehler in eine Lachnummer verwandelt. (Foto) Suche
Meghan Markle hat ihre geheimnisvolle Ankündigung bei Instagram mit einem peinlichen Fehler in eine Lachnummer verwandelt. Bild: picture alliance/dpa | Rolf Vennenbernd
  • Meghan Markle blamiert sich mit Social-Media-Post
  • Herzogin Meghan posiert für "As Ever" am Herd - doch es gibt ein Problem
  • Angeblich detailverliebte "As Ever"-Gründerin vergisst entscheidendes Detail in Werbe-Post

Wer im Geschäftsleben erfolgreich sein will, kommt an cleverem Marketing nicht vorbei - vor allem in den sozialen Netzwerken entscheiden schlau platzierte Posts über Wohl und Wehe einer Geschäftsidee. Meghan Markle hat diese Lektion als Gründerin von "As Ever" bereits frühzeitig erkannt und einen Instagram-Account aus dem Boden gestampft, um ihr Lifestyle-Label mit ästhetischen Posts zu bewerben - doch nun ist die Herzogin von Sussex gründlich ins Fettnäpfchen getappt und hat sich mit einem kryptischen Beitrag zum Gespött gemacht.

Meghan Markle unterläuft peinlicher Fehler - der Spott lässt nicht lange auf sich warten

Eigentlich wollte Meghan Markle ihrer "As Ever"-Kundschaft bei Instagram lediglich Lust auf neue Produkte machen: Anfang Oktober veröffentlichte die geschäftstüchtige Herzogin von Sussex auf dem "As Ever"-Account einen geheimnisvollen Post, der "ein paar Überraschungen" ankündigen sollte, die Meghan für die bevorstehende "Jahreszeit des Gebens" in petto habe. Bebildert wurde die Ankündigung mit einem Foto von Meghan Markle, die mit einer umgebundenen Schürze an einem Gasherd steht und in einem Topf rührt. So weit, so unspektakulär - wäre Meghan Markle nicht ein eklatanter Fehler unterlaufen, der ihren mysteriösen Teaser dem Gespött preisgab.

Meghan Markle fehlt das Feuer: Peinliches Missgeschick von Kritikern verspottet

Zwar ließ Herzogin Meghan auch in ihrem aktuellen Post die Instagram-Kommentarfunktion deaktiviert, doch der Post verselbstständigte sich und wurde von kritischen Stimmen rasch bei X (vormals Twitter) und Co. zerpflückt. Denn wer genau hinsieht, der erkennt, dass die nach eigenem Bekunden bis zur Besessenheit detailverliebte Herzogin Meghan eine Kleinigkeit vergessen hat: Für ihre fotografisch festgehaltene Koch-Aktion hatte die Herzogin von Sussex vergessen, den Gasherd einzuschalten, was an densich nicht in Betriebspositionbefindlichen Drehknöpfen zu erkennen ist, und kochte somit ohne Flamme.

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Herzogin Meghan kassiert beißenden Spott: "So schlampig kann doch niemand sein!"

Damit war's um die professionelle Inszenierung für Instagram geschehen und auf der Plattform X zerlegten schadenfrohe Nutzer das Foto mit chirurgischer Präzision. "Wenn du schon so tust, als würdest du an einem Gasherd kochen, dann stell wenigstens sicher, dass er eingeschaltet ist – die Knöpfe sind nicht mal gedreht", schrieb ein User und fügte hinzu: "Sag uns, dass du nicht kochst, ohne uns zu sagen, dass du nicht kochst." Ein anderer Kommentator fragte sich, ob Meghan solche Fehler möglicherweise absichtlich einbaue, um Empörung zu provozieren – "denn so schlampig kann doch niemand sein". Ein weiterer Nutzer brachte es knapp auf den Punkt: Die Gasknöpfe seien nicht einmal ansatzweise betätigt worden.

Herzogin Meghan macht ihren Business-Account zur Lachnummer

Besonders scharf fiel die Kritik am professionellen Umfeld der Herzogin aus. Mehrere Nutzer wiesen darauf hin, dass es sich nicht um einen privaten Post handele, sondern um den offiziellen Markenauftritt von "As Ever". "Wie kann man so etwas Grundlegendes übersehen?", fragte ein Kommentator. Ein anderer User urteilte, Meghans mangelndes Gespür für Details sei kaum zu überbieten: "Sie liefert persönlich die gesamte Munition, die man braucht, um sie bis ans Ende aller Tage zu verspotten." Dass ausgerechnet bei einem durchgestylten Markenauftritt derart elementare Fehler durchrutschen, sorgte bei vielen für ungläubiges Kopfschütteln.

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