Meghan Markle: Herzogin Meghan wüst beschimpft - dieser Post ging zu weit

Mit einem jubelnden Instagram-Post hat sich Meghan Markle für ihre Erfolge mit "As Ever" kurzerhand selbst gefeiert - und wurde von empörten Royals-Fans prompt als selbstverliebt und narzisstisch abgestempelt.

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Meghan Markles neuer Werbeclip für ihre Marke "As Ever" sollte eine emotionale Unternehmergeschichte erzählen, doch auf Social Media hagelt es bitterböse Kritik. (Foto) Suche
Meghan Markles neuer Werbeclip für ihre Marke "As Ever" sollte eine emotionale Unternehmergeschichte erzählen, doch auf Social Media hagelt es bitterböse Kritik. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire Pool | Jonathan Brady

Meghan Markle schafft es immer wieder mühelos, sich in die Royals-News zu katapultieren - auch wenn die von Herzogin Meghan verursachten Schlagzeilen selten positiver Natur sind. Nun genügte ein einziger Instagram-Post, um der Herzogin von Sussex einen Tornado der Kritik einzuhandeln.

Herzogin Meghan am Pranger: Diese privaten Einblicke waren zu viel des Guten

Konkret war es ein neues Werbevideo, das Meghan Markle am 6. Oktober 2026 bei Instagram veröffentlichte, um Prinz Harrys Ehefrau zum Gegenstand erbitterter Kritik zu machen. In dem Clip für Meghans Lifestyle-Label "As Ever", der ihre unternehmerische Entwicklung nachzeichnen soll, präsentiert die Herzogin von Sussex unter anderem Kindheitsfotos, Aufnahmen mit Prinz Harry und ihrer Tochter Lilibet sowie Einblicke in die Produktion ihrer Marmelade – unterlegt mit dem Cranberries-Hit "Dreams".

Meghan Markle handelt sich mit Instagram-Video erbitterte Kritik ein

Was als emotionale Markengeschichte gedacht war, stößt bei zahlreichen Nutzern auf Social Media auf heftigen Widerstand. Auf der Plattform X hagelt es einer Zusammenfassung des "Daily Express" zufolge heftige Vorwürfe der extremen Selbstverliebtheit und Selbstbeweihräucherung. Die Herzogin, die seit August 2026 wieder mit Prinz Harry und ihren Kindern in Großbritannien lebt, wird beschuldigt, das Video weniger als Geschäftspräsentation denn als narzisstische Hommage an sich selbst inszeniert zu haben.

Herzogin Meghan wegen Himbeer-Nascherei und Marmeladen-Produktion als selbstverliebt abgewatscht

Der Clip versammelt Szenen aus verschiedenen Lebensphasen der Herzogin. Zu sehen ist unter anderem bereits bekanntes Material der fünfjährigen Lilibet, die ihrer Mutter beim Marmeladekochen hilft und mit amerikanischem Akzent sagt: "Ich finde, das ist wunderschön." Prinz Harry taucht ebenfalls auf – in Shorts und T-Shirt, lächelnd neben einem "As Ever"-Geschenkkorb stehend.

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Dazu kommen Kindheitsbilder, eine Szene aus dem Jahr 2018, in der Meghan mit weit aufgerissenen Augen Himbeeren von ihren Fingern nascht, sowie Aufnahmen aus der "As Ever"-Marmeladen-Fabrik. In einem begleitenden Text beschreibt die Herzogin ihren Werdegang als junge Geschäftsfrau: vom Verkauf selbstgemachter Zopfgummis für einen Dollar über Pfadfinderinnen-Kekse bis hin zu Limonadenständen habe sich Meghan Markle bereits als junges Mädchen geschäftstüchtig hervorgetan.

Meghan Markle entsetzt Royals-Fans: "Ich habe noch nie jemanden gesehen, der sich selbst so bewundert"

Die Reaktionen auf der Plattform X (vormals Twitter) fielen vernichtend aus. "In ihrem neuesten Clip hat Meghan ihr wahres Gesicht gezeigt", schrieb ein Nutzer. "Das Video ist eine Hommage an niemanden außer sie selbst. Der selbstbeweihräuchernde Beitrag ist widerlich." Ein anderer kommentierte: "Ich habe noch nie jemanden erlebt, der so selbstbezogen ist." Besonders scharf fiel die Kritik an Meghans vermeintlichem Selbstbild aus: "So tief in einem Nebel der Selbsttäuschung gefangen, glaubt sie, sie sei eine Ikone. Sie verehrt SICH SELBST, statt ein Unternehmen zu feiern." Ein weiterer Nutzer fasste zusammen: "Ehrlich gesagt habe ich noch nie jemanden gesehen, der so in sich selbst verliebt ist."

Meghan Markle nach Großbritannien-Rückkehr pausenlos angefeindet

Herzogin Meghan, die seit Mai 2018 mit Prinz Harry verheiratet ist, verließ Kalifornien im August völlig überraschend und kehrte nach sechs Jahren an der US-Westküste nach Großbritannien zurück. Seitdem verfolgt sie den Ausbau ihrer Marke "As Ever" von der anderen Seite des Atlantiks. In ihrem Beitrag zeigte sich die Sussex-Herzogin beeindruckt vom Wachstum des Unternehmens und kündigte eine neue Weihnachts-Kollektion an. "Ich muss mich kneifen, wenn ich sehe, wie diese Marke gewachsen ist", schrieb sie und bedankte sich bei ihrem Team. Stolz und Dankbarkeit seien die vorherrschenden Gefühle – Worte, die bei ihren Kritikern allerdings als weiterer Beleg für die bemängelte Selbstinszenierung gewertet wurden.

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