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Prinz Charles: Bald allein nach Trennungswelle? Sie stehen ihm als König nicht mehr zur Seite

Wenn Prinz Charles König wird, muss er einige Einschnitte verkraften. Er will zwar die Monarchie verkleinern, aber er könnte bald ganz allein dastehen. Denn immer mehr Royals können ihm zukünftig nicht mehr zur Seite stehen.

Prinz Charles will als König die Monarchie verkleinern und könnte ganz alleine bleiben. Bild: picture alliance/dpa/Pool Getty via AP | Dan Kitwood

Wenn Prinz Charles irgendwann nach dem Tod seiner Mutter Queen Elizabeth II. den Thron besteigt, will er die Monarchie reformieren. das bedeutet auch, dass er personelle Veränderungen vornehmen will. So sollen einige Familienmitglieder nicht mehr für ihn arbeiten. Doch dieser Schritt könnte ihn aber am Ende alleine dastehen lassen, wie der britische "Express" berichtet.

Prinz Charles bald allein? Thronfolger will Monarchie verkleinern

Laut dem Bericht, würde die Monarchie sowieso ausgedünnt werden, denn als König würden gar nicht mehr so viele Royals zur Verfügung stehen. Da wären zum einen Meghan Markle und Prinz Harry, die ihre Pflichten aufgaben, um in den USA ihr eigenes Leben zu führen. Auch Prinz Andrew hatte sich vor kurzem aus der königlichen Arbeitswelt herausgezogen. Die Entscheidung musste er unweigerlich treffen, nachdem er wegen Missbrauchs angeklagt wurde. Auch die Cousins von Queen Elizabeth II., der Herzog von Kent, Prinzessin Alexandra und der Herzog und die Herzogin von Gloucester dürften wegfallen. Sie wären einfach zu alt. Schließlich müsste er auch zunächst auf Prinz George verzichten. Der Sohn von Prinz William und Herzogin Kate wird erst 2031 18 Jahre alt und wird dann seinen royalen Job antreten.

Immer mehr Trennungen: Diese Royales stehen dem zukünftigen König zur Seite

Somit kann Prinz Charles nur auf seine Frau, Herzogin Camilla, Prinz William, Kate Middleton, Prinzessin Anne, Prinz Edward und seine Frau Sophie. Sie übernehmen bereits zahlreiche Aufgaben für die Königin. Auch der Prince of Wales springt aktuell immer öfter für seine Mutter ein. Aufgrund ihres Alters muss sie immer wieder Termine Absagen. Erst am 10. Mai hielt Prinz Charles die Eröffnungsrede des Parlaments für die Monarchin.

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bos/bua/news.de