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Meghan Markle: Herzogin Meghan mit einem Fuß im Weißen Haus? Joe Biden zittert schon

Diese Aussichten dürften Joe Biden keineswegs schmecken: Der amtierende US-Präsident schmiert in der Gunst der Wählerschaft ab. Dafür haben die US-Amerikaner eine neue Favoritin für das Präsidentenamt gefunden.

Meghan Markle könnte ihre politischen Ambitionen schneller verwirklichen, als es ihre Kritiker ahnen. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Facundo Arrizabalaga

Am 5. November 2024 steht sie an, die nächste Präsidentschaftswahl in den USA. Wird der amtierende US-Präsident Joe Biden genügend Stimmen für eine weitere Amtszeit erhalten oder wird der Demokrat von einer anderen Kandidatin oder einem anderen Kandidaten vom Thron geschubst? Aktuelle US-Umfragen geben bereits einen Vorgeschmack darauf, wer Joe Biden das Präsidentschaftsamt streitig machen könnte.

Schlechte Aussichten für Joe Biden: Klaut ihm Meghan Markle das Präsidentenamt weg?

Wie der britische "Daily Express" derzeit berichtet, sieht es für Joe Biden den jüngsten Umfrageergebnissen zufolge alles andere als rosig aus. Dafür scheint der Stern einer politisch noch unbeleckten Dame am Politik-Himmel aufzugehen: Keine Geringere als Meghan Markle, die Herzogin von Sussex, sähen die US-Amerikaner gern als nächste Präsidentin im Weißen Haus.

Dass Herzogin Meghan ihre Fühler in Richtung Politik ausstreckt, ist kein Geheimnis. Die Ehefrau von Prinz Harry hegt seit jeher politische Ambitionen und soll bereits Unterstützer im Lager der Demokraten gefunden haben. Jüngst holte sich die Herzogin von Sussex sogar eine Fachkraft ins Boot, die sich mit politischen Strategien und Kampagnen bestens auskennt. Royals-Experten zeigten sich bereits überzeugt, dass Meghan Markle eines Tages ihren Traum von der US-Präsidentschaft in die Tat umsetzen könnte.

Diese Power-Frauen wünschen sich die US-Amerikaner als neue Präsidentin

Auf die Frage, welche demokratische Kandidatin für das Präsidentenamt sie am liebsten aufgestellt sehen würden, entschieden sich 17 Prozent der Befragten für Meghan Markle, die damit auf Rang 2 hinter Michelle Obama landete und die 39 Prozent der Stimmen erhielt. Für Hilary Clinton als demokratische Kandidatin könnten sich 13 Prozent der Befragten erwärmen, Alexandria Ocasio-Cortez und Kamala Harris würden jeweils elf Prozent der Befragten befürworten.

Umfrage zeigt: Meghan Markle hat gegen Donald Trump keine Chance

Käme es in der heißen Phase des Wahlkampfes jedoch zu einem Kopf-an-Kopf-Duell zwischen Donald Trump und Meghan Markle, müsste Herzogin Meghan wohl klein beigeben: 46 Prozent der Befragten würden Donald Trump ihre Stimme geben, wohingegen nur 39 Prozent der Befragten ihr Kreuz für Meghan Markle machen würden, so die Analyse des "Daily Express".

Nicht minder ernüchtern dürften die Umfragewerte für Joe Biden und die Demokraten im Allgemeinen sein: Während die Republikaner derzeit 50 Prozent Zustimmung für die im Herbst 2022 bevorstehenden Halbzeitwahlen bekommen, schneiden die Demokraten aktuellen Umfragen zufolge mit mageren 42 Prozent als Verlierer ab.

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loc/news.de