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Meghan Markle: Trennung unabwendbar! Herzogin Meghan will 2024 US-Präsidentin werden

Meghan Markle hat vermutlich ALLES, was sie sich je erträumt hat. Sie ist erfolgreich, hat zwei Kinder und einen berühmten Prinzen an ihrer Seite. Doch Herzogin Meghan will mehr! Sie will US-Präsidentin werden! Das zumindest behauptet aktuell ihr Halbbruder Thomas Markle Jr.

Meghan Markle will Berichten zufolge 2024 als US-Präsidentin kandidieren. Bild: dpa

Meghan Markle ist Schauspielerin, Geschäftsfrau, Aktivistin, Feministin, Herzogin und jetzt will sie auch noch US-Präsidentin werden. Das zumindest behaupten aktuell ihr Halbbruder und der Royals-Biograf Tom Bower. Was wohl Meghans Ehemann Prinz Harry, der in diesem Fall zum "First Gentleman" aufsteigen würde, von den angeblichen Plänen seiner Frau hält?

Meghan Markle will US-Präsidentin werden laut Halbbruder Thomas Markle Jr.

Herzogin Meghans entfremdeter Halbbruder Thomas Markle Jr. jedenfalls ist sich sicher, dass Meghan die "Entschlossenheit und den Antrieb" hat, um für das Präsidentenamt zu kandidieren. Bereits Anfang des Jahres war über eine mögliche Kandidatur Meghans für das US-Präsidentenamt im Jahr 2024 spekuliert worden.

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Royals-Autor sicher: Herzogin Meghan will amerikanische Politik aufmischen

In einer Kolumne im August erklärte Tom Bower, der eine Biografie über die Herzogin von Sussex schreibt, er glaube, dass die ehemalige Schauspielerin als Nächstes die USA erobern wolle - und dann die Welt. In seiner Kolumne erklärte er damals: "Und was ist mit den nächsten 40 Jahren? Wird Meghan, sobald Harry mit der Werbung für seine Bücher fertig ist, ihre eigene globale Kampagne starten, um sich in den wirbelnden Dreck der amerikanischen Politik einzumischen?"

Halbbruder sicher: Meghan hat die "Persönlichkeit und Entschlossenheit" für das Präsidentenamt

Jetzt hat Thomas Markle Jr. die Spekulationen über eine bevorstehende Kandidatur weiter angeheizt. Im Gespräch mit der australischen Zeitung "New Idea" sagte er, dass sie in Zukunft einen Umzug ins Weiße Haus in Betracht ziehen könnte. "Sie hat offensichtlich diese Persönlichkeit und diese Entschlossenheit und diesen Antrieb... es würde mich nicht überraschen.", so Markle über seine Schwester. "Ich weiß einfach, dass sie, was auch immer sie unternimmt und in die Hand nimmt, gute Dinge tun wird. Ich wünsche ihr viel Glück, aber wenn es das ist, was sie anstrebt, dann wird sie es auf jeden Fall tun." Schon in ihrer Jugend sei Meghan immer ihren Träumen nachgegangen, sagt Markle.

Plante sie ihren Umzug ins Weiße Haus schon vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry?

Ein weiteres Indiz, was tatsächlich für Meghan Markles Präsidentschaftskandidatur sprechen könnte, ist die Tatsache, dass die 40-Jährige ihre amerikanische Staatsbürgerschaft bei ihrer Heirat mit Prinz Harry nicht aufgegeben hat. Ein Freund der Herzogin behauptete gegenüber der Zeitschrift "Vanity Fair", dass sie dies getan habe, um sich die Möglichkeit offenzuhalten, in die amerikanische Politik einzutreten.

Trennung so gut wie sicher! Herzogin Meghan müsste ihren Titel abgeben, wenn sie Präsidentin werden will

US-Verfassungsexperten zufolge müsste Herzogin Meghan jedoch auf ihren Titel verzichten, wenn sie in den USA ein öffentliches Amt bekleiden will, da er mit dem Treueeid der USA kollidieren würde. Eine Quelle fügte hinzu, man gehe davon aus, dass sie 2024 kandidieren wolle, wenn Präsident Joe Biden sich entscheidet, ob er für eine zweite Amtszeit kandidieren möchte. Ihre Freunde haben Meghans politische Ambitionen unterstützt und ihren Aufstieg zum Star als "die Verkörperung des amerikanischen Traums" bezeichnet.

Meghan Markle zwischen Präsidentenamt und Familie: Zerbricht ihre Liebe zu Prinz Harry?

Ob jedoch auch Prinz Harry, der mit seinem Umzug in die USA eigentlich ein ruhigeres Leben angestrebt hatte, ebenfalls so begeistert von den angeblichen Plänen seiner Frau ist, bleibt abzuwarten. Sicher ist jedoch: Auch er müsste sich bei einer tatsächlichen Kandidatur Meghans wohl von seinem Titel trennen - und von seiner Privatsphäre. Und ob Prinz Harry, der schon immer enorm unter dem Druck der Öffentlichkeit gelitten hat, tatsächlich Lust eine derartige Medienaufmerksamkeit hat, wagen wir zu bezweifeln. Da wird sich Meghan Markle wohl oder übel entscheiden müssen.

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sba/news.de