Donald Trump an Demenz erkrankt?: US-Präsident zeigt erschreckende Defizite - im Weißen Haus wächst die Sorge
Bei einer Kundgebung in Georgia offenbarte Donald Trump vielsagende Erinnerungslücken, die neue Gerüchte um eine Demenzerkrankung des 80-Jährigen schüren. Der Aussetzer ist nur der jüngste in einer Reihe von Vorfällen, die selbst Mitarbeiter im Weißen Haus ins Grübeln bringen.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Donald Trump baut geistig immer schneller ab
- Beunruhigender Auftritt des US-Präsidenten schürt Gerüchte um Demenz-Erkrankung
- Donald Trump hat kein Zeitgefühl mehr - Anekdote über Xi Jinping spricht Bände
Spätestens seit Beginn seiner zweiten Amtszeit werden die Gerüchte über eine mutmaßliche Demenzerkrankung Donald Trumps immer lauter. Bei einer Kundgebung in Dalton im US-Bundesstaat Georgia hat der US-Präsident am 16. Oktober 2026 nun mit einem spektakulären Fehltritt erneut Zweifel an seiner geistigen Verfassung genährt. Der 80-Jährige ordnete den Besuch des chinesischen Staatschefs Xi Jinping in den USA zeitlich völlig falsch ein – und lag dabei satte drei Wochen daneben. Ein klares Anzeichen dafür, dass der Republikaner an Demenz erkrankt ist?
Donald Trump verliert jedes Zeitgefühl - ist der US-Präsident an fortscheitender Demenz erkrankt?
Tatsächlich war Xi Jinping vom 23. bis 25. September zu einem dreitägigen Aufenthalt in die Vereinigten Staaten gereist und hatte sich dort mit US-Präsident Trump getroffen. Der Vorfall liegt also rund drei Wochen zurück. Trumps fehlerhafte Zeitangabe bei der Kundgebung befeuerte umgehend die ohnehin schwelende Diskussion über seinen kognitiven Zustand – und das in einer Phase, in der sich die Hinweise auf gesundheitliche Auffälligkeiten des Präsidenten häufen, wie der britische"Daily Express" berichtet.
Donald Trump als "Demenz-Donnie" verspottet
In den sozialen Medien löste Trumps Patzer eine Welle beißender Kommentare aus. Ein Nutzer verpasste dem Präsidenten kurzerhand den Spitznamen "Demenz-Donnie". Ein anderer schrieb: "Er weiß nicht, welcher Tag ist. Es wird nur schlimmer werden." Auch an sarkastischen Erklärungsversuchen mangelte es nicht: "Demenz-Zeit läuft eben anders als normale Zeit", merkte ein weiterer User an.
Besonders ein Kommentar brachte die Kritik auf den Punkt: "Das verschwimmt alles, wenn jeder Tag aus einer weiteren Kundgebung besteht, abwechselnd mit Schlafen am Schreibtisch." Die Reaktionen verdeutlichen, wie sehr das Thema der kognitiven Gesundheit des mittlerweile 80-jährigen Präsidenten die öffentliche Debatte in den USA bestimmt.
Donald Trump beichtet "sehr schwere Probleme" – und dann war es nur Spaß
Doch nicht nur der zeitliche Aussetzer sorgte diese Woche für Stirnrunzeln. Bei einer Rede im Weißen Haus lieferte Trump eine mindestens ebenso irritierende Passage. Der Präsident betonte zunächst, dass ihn weder Drogen noch Alkohol je in Versuchung geführt hätten – um dann in einem ausschweifenden Monolog anzufügen: "Ich habe einige sehr schwere Probleme, aber diese gehören nicht dazu. Ich will sie nicht zur Liste hinzufügen. Denn wenn ich das täte, wäre ich garantiert nicht hier." Was genau der 80-Jährige damit meinte, blieb rätselhaft. Kurz darauf ruderte Trump zurück und wandte sich an Justizminister Todd Blanche, seinen früheren Anwalt: Dieser müsse ihn wohl verteidigen, weil nun alle fragen würden, welche Probleme er meine. Dann die Auflösung: "Was ich tatsächlich nicht weiß. Ich habe nur Spaß gemacht."
Engstes Trump-Umfeld in Sorge um den US-Präsidenten: "Er wirkt alt"
Dass die Sorgen um Trumps Gesundheitszustand alles andere als aus der Luft gegriffen sind, legen auch Schilderungen aus seinem direkten Umfeld nahe. Die ehemaligen Korrespondenten des Weißen Hauses, Maggie Haberman und Jonathan Swan, haben in einem im Sommer erschienenen Buch brisante Beobachtungen zusammengetragen. Demnach sei Mitarbeitern im Weißen Haus aufgefallen, dass der Präsident "alt wirke" und bei Terminen am Nachmittag wiederholt mit Schläfrigkeit zu kämpfen habe. Die Regierung wies diese Darstellungen entschieden zurück. Geschwollene Knöchel seien auf die Einnahme von Aspirin zurückzuführen, Blutergüsse auf eine chronische venöse Insuffizienz. Alle weiteren wahrgenommenen Auffälligkeiten entbehrten jeder Grundlage, so die offizielle Linie des Weißen Hauses.
Donald Trumps Leibarzt attestiert "volle Amtstauglichkeit" - die Symptome sprechen eine eigene Sprache
Die offizielle Seite zeichnet ein gänzlich anderes Bild. Trumps Leibarzt Sean Barbarella bescheinigte dem Präsidenten nach einer Untersuchung Anfang des Jahres eine "starke kardiale, pulmonale, neurologische und allgemeine körperliche Funktion". Der Mediziner erklärte Trump für uneingeschränkt tauglich, das Amt des Oberbefehlshabers auszuüben. Donald Trump selbst setzte noch einen drauf: Eine kürzlich durchgeführte MRT-Untersuchung habe "einige der besten Ergebnisse hervorgebracht, die man je gesehen hat". Auch ein Kognitionstest habe "extreme Intelligenz" ergeben – so zumindest die Eigendiagnose des Präsidenten. Ob diese Selbsteinschätzung die wachsenden Zweifel in der Öffentlichkeit zerstreuen kann, darf angesichts der sich häufenden Vorfälle bezweifelt werden.
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loc/news.de/stg
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