Donald Trump: "The Don" kann es nicht lassen - jetzt schläft er schon im Stehen ein

Wann immer Donald Trump öffentliche Auftritte absolviert, wird der US-Präsident von bleierner Müdigkeit geplagt. Nun hat's "The Don" wieder erwischt - inzwischen schläft der 80-Jährige sogar im Stehen ein.

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Donald Trump hatte im Rosengarten des Weißen Hauses bei einer Veranstaltung zum Schuljahresbeginn große Mühe, gegen seine Müdigkeit anzukämpfen. (Foto) Suche
Donald Trump hatte im Rosengarten des Weißen Hauses bei einer Veranstaltung zum Schuljahresbeginn große Mühe, gegen seine Müdigkeit anzukämpfen. Bild: picture alliance/dpa/AP | Alex Brandon
  • Donald Trump bei öffentlichem Termin wieder von Müdigkeit übermannt
  • US-Präsident (80) schläft vor laufender Kamera im Stehen ein
  • Donald Trump kann Schläfrigkeit bei Schulkinder-Event nicht abwehren

Wann immer Donald Trump in der Öffentlichkeit in Erscheinung tritt - und qua seines Amtes als US-Präsident ist das nahezu täglich der Fall - hat der Republikaner einen treuen Begleiter: Die Rede ist von einer bleiernen Müdigkeit, die Trump kaum noch abzuwehren im Stande zu sein scheint. Nun ist es wieder passiert: Donald Trump ist vor aller Augen eingenickt, als er bei einer Veranstaltung im Rosengarten des Weißen Hauses einer Rede lauschte.

Donald Trump schläft vor aller Augen ein - diesmal sogar im Stehen

Am 24. August wurde in besagtem Rosengarten eine Veranstaltung anlässlich des Beginns des neuen Schuljahres zelebriert, bei der sich auch Donald Trump persönlich die Ehre gab. Doch offenbar waren seine Ausführungen zum Thema Schulwahlfreiheit zu kräftezehrend, denn kaum hatte Trump das Podium geräumt, schloss er sichtbar die Augen und schien wegzunicken.

Ein kurzer Clip des Vorfalls verbreitete sich rasch auf der Plattform X. "Ok Leute, ich glaube, Trump ist hier im Rosengarten eingenickt", kommentierte ein Nutzer das Video. Wie der "Daily Star" berichtet, reiht sich der Vorfall in eine beachtliche Serie ähnlicher Momente während Trumps zweiter Amtszeit ein – und befeuert die ohnehin schon hitzige Debatte um die gesundheitliche Verfassung des Präsidenten.

Donald Trump kann nicht wach bleiben - wie krank ist der US-Präsident?

Der Rosengarten-Vorfall ist bei Weitem nicht der erste seiner Art. Bereits im April 2026 sorgte Trump für Aufsehen, als er während einer Pressekonferenz zu Änderungen bei der Impfpolitik für Kinder offenbar mitten im Briefing wegdöste. Journalist Aaron Rupar kommentierte auf X fassungslos: "Heilige Sch****, Trump ist weg." In einem weiteren Clip derselben Veranstaltung beobachtete Rupar: "Trumps Körpersprache ist irre. Diese Frau versucht, mit ihm zu reden, und er kann die Augen nicht offen halten!"

Auch im vergangenen Sommer soll der Präsident bei einer Veranstaltung zum Thema Gesundheitstechnologie im Weißen Haus eingenickt sein. Hinzu kommt ein weiterer dokumentierter Vorfall während einer Kabinettssitzung – stets festgehalten auf Video und breit diskutiert in den sozialen Medien.

Donald Trump als "Sleepy Donny" verspottet - schläfriger US-Präsident wird zur Witzfigur

Die Reaktionen auf den jüngsten Vorfall ließen nicht lange auf sich warten. "Warum hat sich 'Sleepy Donny' noch nicht herumgesprochen?", fragte ein Nutzer auf X – eine offensichtliche Anspielung auf Trumps Lieblingsspitznamen "Sleepy Joe" für seinen Vorgänger Joe Biden. Ein anderer Kommentator wurde grundsätzlicher: "Das fasst den traurigen Zustand unserer Republik ziemlich gut zusammen. Ein Zirkus mit einem abbauenden 80-Jährigen am Steuer."

Doch nicht alle stimmten in die Kritik ein. Verteidiger des Präsidenten hielten dagegen: "Anstatt sich davon zu besessen zu machen, ob andere schlafen, sollte man lieber Zeit darauf verwenden, das eigene Leben zu verbessern. Selbst wenn er geschlafen hätte – wäre euer Leben dadurch besser?" Die Debatte zeigt einmal mehr, wie tief gespalten die amerikanische Öffentlichkeit in der Bewertung ihres Präsidenten ist.

Wie krank ist Donald Trump? Gerüchte um Gesundheitszustand reißen nicht ab

Die wiederholten Einschlaf-Episoden sind längst nicht die einzigen Anzeichen, die Fragen zur körperlichen Verfassung des republikanischen Präsidenten aufwerfen. Erst kürzlich sorgte ein TV-Mitschnitt für Aufsehen, der Trump beim Verlassen der Air Force One zeigte. Auf den Bildern war zu sehen, wie er beim Hinabsteigen der Gangway wiederholt auf sein Bein klopfte – ein Verhalten, das weitere Spekulationen über seinen Gesundheitszustand auslöste. Für Trump, der einst seinen demokratischen Rivalen Joe Biden mit dem Spitznamen "Sleepy Joe" verspottete, dürften die sich häufenden Vorfälle zunehmend unangenehm werden. Die Frage, ob der mittlerweile 80-jährige Präsident den Anforderungen seines Amtes noch gewachsen ist, wird in der amerikanischen Öffentlichkeit jedenfalls immer lauter gestellt.

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