Donald Trump geistig verwirrt: "Was bedeutet das?" US-Präsident zeigt erschreckende Demenz-Symptome
War Donald Trump schon im Geiste auf dem Golfplatz oder hat eine fortschreitende Demenz die Oberhand gewonnen? Auf die Frage eines Journalisten stand Donald Trump plötzlich komplett ratlos da und erkannte seine eigenen Abkommen nicht wieder.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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Wann immer Donald Trump im Fokus der Öffentlichkeit steht - und in seiner Funktion als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist das praktisch täglich der Fall - schafft es der 80-Jährige nur selten, seine kognitiven Unzulänglichkeiten und seinen körperlichen Verfall zu verbergen. Bei seinem Blitzbesuch in der Republik Irland zeigte der Republikaner abermals massive Symptome nachlassender geistiger Fähigkeiten und schürte damit prompt neuen Gerüchte um eine Demenz-Erkrankung.
Leidet Donald Trump an Demenz? Diese simple Frage kann er nicht beantworten
Als sich Donald Trump den Fragen von Medienvertretern stellte, genügte bereits eine simple Frage, um den Präsidenten bloßzustellen: Ein Reporter wollte von Donald Trump wissen, ob er einen Rückzug aus dem USMCA-Handelsabkommen in Betracht ziehe. Trumps Antwort offenbarte komplette Ahnungslosigkeit und ließ Rückschlüsse auf die mentale Verfassung des 80-Jährigen zu, denn Trump reagierte lediglich mit den Worten "Was bedeutet das?"
Donald Trump komplett planlos: Reporter entlarvt geistige Unzulänglichkeiten des Präsidenten
Dabei hätte der US-Präsident die Frage problemlos beantworten könnten, denn Trump selbst hatte das Abkommen zwischen den USA, Mexiko und Kanada während seiner ersten Amtszeit ausgehandelt und es damals als "das beste Abkommen, das wir je geschlossen haben" gepriesen. Dass er nun offenbar nicht einmal die Abkürzung einordnen konnte, sorgte umgehend für Aufsehen. Nachdem der Reporter die Bedeutung des Kürzels erläutert hatte, wich Trump aus: "Das ist eine seltsame Frage, die man hier gestellt bekommt", entgegnete er lediglich.
Donald Trump nach geistigem Aussetzer von Spott-Welle überrollt
Der Moment verbreitete sich rasend schnell in den sozialen Netzwerken – und Trumps Kritiker ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen. Die progressive Kommentatorin Molly Jong-Fast kommentierte auf X mit beißender Ironie: "Scharf wie eine Reißzwecke." Medienkolumnist Justin Baragona legte nach: "Wirklich ein Mann auf dem Höhepunkt seiner Leistungsfähigkeit."
Truly a man at the top of his game right here. https://t.co/e792HXyDmV
— Justin Baragona (@justinbaragona) September 12, 2026
Donald Trump hatte in der Vergangenheit selbst davon gesprochen, einen Ausstieg aus dem USMCA-Abkommen zu erwägen. Dass er nun nicht einmal das Kürzel wiedererkennen konnte, das für eines seiner zentralen handelspolitischen Projekte steht, lieferte seinen Gegnern reichlich Munition. Der Vorfall reiht sich in eine wachsende Zahl ähnlicher Momente ein, die Fragen über Trumps geistige Verfassung aufwerfen.
Trumps USMCA-Abkommen bleibt vorerst in Kraft – Präsident dementiert Ausstieg
Hintergrund des Vorfalls: Trumps Regierung hatte im Juli die Verlängerung des USMCA-Abkommens abgelehnt. Dadurch wurden jährliche Überprüfungsrunden ausgelöst, die den Handelspakt bis 2036 bestehen lassen – es sei denn, eines der drei Länder entscheidet sich aktiv für einen Rückzug. Nun wies Trump Pläne für einen solchen Schritt jedoch zurück und betonte stattdessen die guten Beziehungen zu den Nachbarländern. "Nein, wir kommen großartig miteinander aus. Wir werden eine großartige Beziehung zu Mexiko haben", sagte er. Auch das Verhältnis zu Kanada bezeichnete er als gut – fügte allerdings hinzu, die USA seien "fünfzig Jahre lang von Kanada abgezockt" worden. Sowohl Kanada als auch der Iran seien "sehr erpicht" darauf, eine Vereinbarung zu treffen, behauptete Trump – trotz des anhaltenden Handelskonflikts.
Kritiker von kognitivem Verfall alarmiert: "Sein Gehirn ist nur noch eine Lückentext-Vorlage"
Für den politischen Analysten und Autor des "Atlantic" Tom Nichols ist der Vorfall mehr als nur ein peinlicher Aussetzer. Er sieht darin Anzeichen eines "kognitiven Verfalls" beim US-Präsidenten. Nichols beschrieb Trumps Kommunikationsmuster als völlig austauschbar: "Sein Gehirn ist mittlerweile nur noch eine Lückentext-Vorlage, in die immer wieder dieselben Antworten eingesetzt werden", schrieb er in einem X-Kommentar. Das Schema funktioniere nach einem simplen Prinzip: "'Was halten Sie von [Thema] und [Land]?' – '[Thema] läuft großartig. [Land] ist sehr erpicht darauf, einen Deal zu machen.'" Man könne praktisch beliebige Begriffe einsetzen und erhalte stets die identische Antwort, so Nichols. Eine Beobachtung, die angesichts von Trumps Äußerungen zu Kanada, Mexiko und dem Iran schwer von der Hand zu weisen ist.
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loc/news.de/stg
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