Donald Trump in Todesangst: Historiker legen sich fest - "The Don" reißt für sein Vermächtnis alles in den Abgrund
Mit seinen öffentlichen Auftritten bestärkt Donald Trump die düstere Prognose mehrerer Historiker: Die sind sich längst sicher, dass der US-Präsident als "neurotischer, gefährlicher Wahnsinniger" die USA unweigerlich in den Abgrund reißt.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Donald Trump in Todesangst von eigenem Vermächtnis besessen
- Die USA stehen laut Historiker-Warnung am Abgrund - nur wegen Trump
- Donald Trump als "neurotischer, gefährlicher Wahnsinniger" gebrandmarkt
Seit Januar 2025 ist Donald Trump zurück im Weißen Haus und hat seit seiner Wiederwahl für immensen Wirbel gesorgt. Inzwischen schlagen renommierte Experten immer lauter Alarm: Der US-Präsident droht, die USA in den Abgrund zu reißen - und das alles nur für sein persönliches Vermächtnis.
Historiker warnen vor Donald Trump - US-Präsidentgefährlich wie ein Sektenführer
Dieses verstörende Bild zeichnete der Historiker Alan Elrod, seines Zeichens Professor für Politik und Geschichte, der Donald Trumps Auftritt auf dem Midterm-Parteitag der Republikaner in einer Kolumne für "Liberal Currents" mit den düsteren Ritualen einer Sekte verglichen hat. "Trumps Rede wirkte eher wie eine Predigt aus Jonestown, und Beobachtern ist das aufgefallen", schrieb Elrod.
Donald Trumps Auftritt bei Republikaner-Parteitag lässt keine Zweifel zu
Der 80-jährige Präsident hatte auf dem Parteitag düstere Warnungen über die Zukunft des Landes ausgesprochen, sollten die Republikaner die Novemberwahlen verlieren. Sein persönlicher Eindruck sei noch drastischer gewesen, so Elrod: "Diese Rede glich einer Art Performance-Kunstwerk – die lebendige Einmauerung eines wahnsinnigen Königs mitsamt seiner treuesten Gefolgsleute."
Donald Trump ist von seinem eigenen Vermächtnis besessen und ruft zum Wahlbetrug auf
Elrod beobachtete, wie sich der 80-Jährige in seiner Ansprache geradezu zwanghaft um Themen drehte, die sein eigenes politisches Erbe zementieren sollen. Immer wieder kam Donald Trump auf den geplanten Ballsaal im Weißen Haus zu sprechen, pries seine Grenzmauer und die weltweiten Strafzölle an – und liebäugelte offen mit einer dritten Amtszeit, die nach der US-Verfassung nicht zulässig wäre.
Besonders alarmierend: Donald Trump rief seine Anhänger dazu auf, notfalls zu betrügen, um einen Wahlsieg der Republikaner sicherzustellen – andernfalls drohe ihnen die Hölle. Gleichzeitig überschüttete er einige Frauen im Publikum mit Lob, die angeblich mehr als 200 seiner Kundgebungen besucht hatten. Elrod musste dabei unwillkürlich an die altägyptische Praxis der Gefolgschaftsopferung denken.
Donald Trump von Todesangst getrieben - für sein persönliches Erbe geht der US-Präsident über Leichen
Für diese zunehmende Fixierung auf das eigene Erbe hat Elrods Kollegin Samantha Hancox-Li eine ebenso schlichte wie beunruhigende Erklärung: blanke Todesangst. Elrod zitiert ihre Einschätzung: "Meine aktuelle Theorie über Donald Trump ist, dass ihn die Angst vor dem Tod völlig im Griff hat und er verzweifelt versucht, eine Spur in der Welt zu hinterlassen, die die Geschichte nicht auslöschen kann." Genau darin sieht Hancox-Li den eigentlichen Zweck der von Trump entfachten Kriege, der Annexionsdrohungen und der Umgestaltung Washingtons. Trump sei derzeit regelrecht besessen davon, neues amerikanisches Territorium zu gewinnen – als ultimativen Triumph, den man seinem Andenken niemals wieder entreißen könne. Elrod hält diese psychologische Deutung für "makaber, aber überzeugend".
Die USA stehen wegen Donald Trump am Abgrund - Historiker schlagen Alarm
Während Donald Trump sich als Erneuerer der Nation inszeniere, richte der Präsident in Wahrheit verheerenden Schaden an – davon zeigt sich Elrod überzeugt. "Anstatt Amerika wieder groß zu machen, fügt Trump dem Land schweren Schaden zu", schrieb der Historiker. Er verwies dabei auf die Zollpolitik, die inzwischen zu regelrechten Importverboten gegen ausgewählte kanadische Waren eskaliert sei, auf einen illegalen Krieg sowie auf die systematische Ausplünderung des öffentlichen und privaten Sektors. Die Profiteure dieser Politik seien nicht etwa die amerikanischen Bürger, sondern Trumps Höflinge und seine Familie. Elrods bitteres Fazit: Donald Trump werde das Land gemeinsam mit sich in einem Grab seiner eigenen Konstruktion beerdigen – einem Ballsaal.
Düsterer Ausblick auf die US-Zukunft: Trumps Ballsaal wird zum Mausoleum
Besonders der Ballsaal im Weißen Haus trieb Elrods Gedanken in finstere Richtungen. Donald Trump hatte sich detailliert über das Bauwerk ausgelassen und damit geprahlt, es werde undurchdringlich sein und bis zu 2.000 Menschen beherbergen können. Für den Historiker wurde diese Schwärmerei zum Symbol für etwas weitaus Bedrohlicheres: "Das sind die Tiraden eines neurotischen, gefährlichen Wahnsinnigen", urteilte Elrod. Sollte Trump tatsächlich dabei sein, das Land mitsamt allem Guten, seinem Wohlstand und seinem Potenzial zu begraben, dann wolle er seine ergebensten Anhänger an seiner Seite wissen – eingeschlossen wie die Gefolgsleute eines ägyptischen Pharaos. "Er will seinen Kult drinnen eingesperrt haben", so Elrods düsteres Schlusswort.
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loc/news.de/stg
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