Donald Trump flippt aus: US-Präsident platzt der Kragen - bei dieser Frage zeigte "The Don" sein wahres Gesicht

Eine provokante Nachfrage einer Reportern genügte, um bei Donald Trump die Sicherungen durchbrennen zu lassen: Vor aller Augen wütete der US-Präsident aggressiv drauflos und zeigte sein wahres Gesicht,

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Wutentbrannt ging Donald Trump auf ABC-Reporterin Rachel Scott zu und brüllte sie mehrfach an – weil sie es wagte, dem US-Präsidenten eine pikante Frage zu stellen. (Foto) Suche
Wutentbrannt ging Donald Trump auf ABC-Reporterin Rachel Scott zu und brüllte sie mehrfach an – weil sie es wagte, dem US-Präsidenten eine pikante Frage zu stellen. Bild: picture alliance/dpa/AP | Julia Demaree Nikhinson
  • Donald Trump verliert die Beherrschung vor laufender Kamera
  • TV-Reporterin stellt pikante Frage - prompt platzt dem US-Präsident der Kragen
  • Rachel Scott konfrontiert Donald Trump mit irrwitzigem Billionen-Plan für Wahlgeschenke - dann eskaliert die Situation

Donald Trump ist nicht unbedingt dafür bekannt, seine Emotionen gerade bei offiziellen Terminen besonders gut im Griff zu haben - viel lieber poltert der US-Präsident schon bei der kleinsten Unpässlichkeit unflätig drauflos und macht sein Gegenüber schonungslos zur Schnecke. Als sich der Republikaner am Abend des 10. September 2026 (Ortszeit) nach einer zweitägigen Wahlkampfveranstaltung in Dallas (Texas) auf den Rückweg machen wollte, wurde Trump kurz vor dem Einsteigen in die Präsidentenmaschine "Air Force One" mit Reporterfragen konfrontiert - eine bestimmte brachte den 80-Jährigen dabei komplett aus der Fassung und ließ Trump vor laufenden Kameras die Nerven verlieren.

TV-Reporterin reizt Donald Trump mit pikanter Frage - der verliert prompt die Nerven

Vor der "Air Force One" in Dallas ist es dabei zu einem heftigen Zusammenstoß zwischen Donald Trump und ABC-Reporterin Rachel Scott gekommen, der unter anderem "The Daily Beast" einen Beitrag wert war. Die 33-jährige Journalistin hatte es gewagt, den Präsidenten nach der Logik hinter seinem spektakulären Wahlversprechen zu fragen: 5.000 Dollar für jeden erwachsenen US-Bürger, sollten die Republikaner die Midterm-Wahlen im November gewinnen.

US-Präsident mit Nachfrage zu kostspieligem Bestechungsplan konfrontiert

Rachel Scott konfrontierte Donald Trump mit der Tatsache, dass die USA bereits mit 40 Billionen Dollar verschuldet sind, und fragte: "Wenn Ihre Wirtschaftspolitik funktioniert, warum brauchen Sie dann einen Anreiz, damit die Leute wählen gehen?" Trumps Reaktion fiel nicht inhaltlich aus – stattdessen schrie er die Reporterin an, ging auf sie zu und bezeichnete sie und ihren Sender als "die Schlimmsten". Die Szene, die auf Video festgehalten wurde, sorgt seitdem für heftige Diskussionen.

Donald Trump plaudert Plan für plumpe Wahlmanipulation mit 1,35 Billionen Dollar aus

Das umstrittene Versprechen hatte Trump kurz zuvor auf einem zweitägigen republikanischen Midterm-Konvent in Dallas aus dem Hut gezaubert. Unter dem Label "Trump-Dividenden" stellte er jedem erwachsenen Amerikaner eine Zahlung von 5.000 Dollar in Aussicht – vorausgesetzt, seine Partei triumphiert bei den Kongresswahlen im November. Tags darauf wiederholte er die Ankündigung, blieb aber jede Erklärung schuldig, wie das Ganze finanziert werden soll. Hochgerechnet auf die Zahl der Erwachsenen in den USA würde das Vorhaben rund 1,35 Billionen Dollar verschlingen. Gegenüber Fox-News-Moderatorin Laura Ingraham erklärte Trump lediglich, er glaube nicht, dass er eine Zustimmung des Kongresses benötige, "weil wir so viel Geld verdient haben". Die MAGA-Anhänger auf dem spärlich besuchten Konvent in Texas feierten die Idee – kritische Nachfragen kamen erst danach.

US-Präsident brüllt Reporterin an - Kameras halten Wutausbruch des Präsidenten fest

Als Rachel Scott dem Präsidenten ihre Frage gestellt hatte, wandte sich Trump zunächst einem anderen Journalisten zu. Die ABC-Korrespondentin versuchte daraufhin, eine Nachfrage zu stellen – in der Branche eine völlig übliche Praxis. Sie wollte ihn auf zuvor angekündigte Zoll-Erstattungsschecks ansprechen, die nie Realität wurden. Doch so weit kam sie nicht.

Trump zeigte mit dem Finger auf die TV-Journalistin und fuhr sie mit einem scharfen "Nicht du!" an. Als Scott unbeirrt weitersprach, bewegte sich der Präsident auf sie zu und bellte sie erneut an: "Nicht du! Hey!" Sein Gesicht wirkte dabei verzerrt, wie Aufnahmen zeigen. Ein drittes Mal herrschte er sie an, bevor er sich einem männlichen Reporter zuwandte. Doch selbst dann war er noch nicht fertig. Er drehte sich noch einmal zu Scott um und erklärte: "Dein Sender und du, ihr seid die Schlimmsten."

Von Donald Trump attackierte Reporterin teilt Beweisbilder und löst Empörung aus

Die ABC-Reporterin veröffentlichte das Video des Schlagabtauschs anschließend auf ihrem X-Account mit den Worten "Meine Frage an Trump heute Abend". Die Aufnahmen verbreiteten sich rasant und lösten eine Welle der Empörung aus. Ein Nutzer schrieb an Scott, Trump habe "so durchgeknallt ausgesehen, als er auf dich zuging und 'nicht du' sagte". Ein anderer kommentierte, sie habe "eine gute Frage gestellt, die eine Antwort verdient hätte, statt hasserfüllter Vermeidung mit irrem Blick".

Auf der Plattform machten andere Zuschauer zudem ihrem Ärger Luft. "Ich verachte die Leute, die für diesen Clown gestimmt und diese Persönlichkeit für präsidial gehalten haben", schrieb ein Kommentator laut "Daily Express". Ein weiterer bezeichnete Trump als "abscheuliche, widerliche Entschuldigung für irgendetwas, das einem Präsidenten ähnelt".

"The Don" kann es nicht lassen: Donald Trump fetzt sich in aller Öffentlichkeit mit kritischen Journalisten

Der Vorfall reiht sich in eine lange Serie verbaler Attacken Trumps auf Journalistinnen ein. Scott selbst bekam bereits im Dezember 2025 sein Temperament zu spüren, als er sie wegen einer Frage zu einem fehlenden Militärvideo als "aufdringlich" und "schreckliche Reporterin" abkanzelte. Andere Kolleginnen traf es nicht weniger hart. Bloomberg-Reporterin Catherine Lucey beispielsweise wurde im November 2025 an Bord der Air Force One mit den Worten "Ruhe, Schweinchen!" zum Schweigen gebracht, als sie nach den Epstein-Akten fragte. Im selben Monat bezeichnete Trump CBS-Korrespondentin Nancy Cordes als "dumme Person".

Im September 2025 herrschte er die Journalistin Ebony McMorris mit "Ruhe, du bist wirklich aufdringlich" an. Norah O'Donnell von "60 Minutes" nannte er im Mai 2026 "eine Schande". Und CNN-Reporterin Kaitlan Collins kritisierte er im Juni dafür, dass sie "nie lächelt" und "mit Hass in den Augen" dasteht.

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