Donald Trump eingeschlafen: "The Don" schürt alarmierende Gerüchte mit neuem Symptom

Bei einer Gedenkveranstaltung für die Terroranschläge des 11. September gab Donald Trump ein besorgniserregendes Bild ab: Vor aller Augen schlief der US-Präsident ein und zeigte ein alarmierendes Symptom, das prompt neue Gerüchte schürte.

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Bei der Gedenkfeier zum 25. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September im Pentagon wirkte Donald Trump neben seiner Ehefrau Melania müde und schläfrig. (Foto) Suche
Bei der Gedenkfeier zum 25. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September im Pentagon wirkte Donald Trump neben seiner Ehefrau Melania müde und schläfrig. Bild: picture alliance/dpa/AP | Mark Schiefelbein
  • Donald Trump schlaff und müde bei Gedenkveranstaltungen für Terrorangriffe des 11. September
  • US-Präsident bei Pentagon-Event neben Melania Trump eingeschlafen
  • Neues Symptom bei Donald Trump lässt Gerüchte um Schlaganfall hochkochen

25 Jahre sind seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York City bereits vergangen - in den USA wurde der Katastrophe zum Jahrestag mit besonderen Veranstaltungen gedacht. In New York wurde am Ground Zero eine zentrale Gedenkfeier abgehalten, bei der Angehörige die Namen der knapp 3.000 Getöteten vorlasen. Die früheren US-Präsidenten Barack Obama, Joe Biden, Bill Clinton und George W. Bush sowie Vizepräsident J.D. Vance nahmen an der Gedenkveranstaltung teil.

Gedenken an Terroranschläge des 11. September - Donald Trump meidet zentrale Zeremonie in New York

Dass Donald Trump die Gedenkfeier am Ground Zero mied, hat einen pragmatischen Grund: Das National September 11 Memorial and Museum untersagt Politikern seit 2012 dort Reden zu halten. Zuletzt war Trump 2024 bei der New Yorker Zeremonie anwesend. Stattdessen übernahm Vizepräsident J.D. Vance die Vertretung in der Metropole, während alle lebenden Ex-Präsidenten dort teilnahmen. Donald Trump zeigte sich indes in Washington, wo der 184 Todesopfer gedacht wurde, die ums Leben kamen, als ein weiteres Flugzeug am 11. September 2001 das Pentagon traf.

Donald Trump schwänzt 9/11-Gedenken in New York und schläft bei Zeremonie in Washington ein

Gemeinsam mit First Lady Melania Trump zeigte sich Donald Trump bei dem Event in Washington - doch es war nicht die Polter-Rede, in der der US-Präsident über seinen Iran-Krieg sprach, die primär für Furore sorgte. Vielmehr war es die gesundheitliche Verfassung des Republikaners, die erneut Gerüchte aufkommen ließ: Der 80-Jährige wirkte während der Gedenkzeremonie müde und abgeschlagen und schien einmal mehr vor aller Augen einzuschlafen, wie unter anderem "The Daily Beast" zusammenfasst. In New York schaffte es indes der an Krebs erkrankte, 83 Jahre alte Ex-US-Präsident Joe Biden über Stunden hinweg im Stehen und hellwach der Gedenkfeier zu folgen - und das, obwohl Donald Trump den Demokraten immer wieder als "Sleepy Joe" verspottet hatte.

Schläfriger US-Präsident kann nicht wach bleiben - und schürt Gerüchte mit neuem Symptom

Pressefotos der Veranstaltung zeigten den Präsidenten mit geschlossenen Augen und gesenktem Kinn vor einer amerikanischen Flagge – mehr als eine Stunde nach Beginn der Veranstaltung um 09.00 Uhr (Ortszeit). Doch damit nicht genug: Ein weiteres Bild, aufgenommen von Fotojournalist Finn Gomez, ging viral und befeuerte Spekulationen über Trumps Gesundheitszustand. Darauf scheint eine Seite seines Mundes deutlich herunterzuhängen – ein Symptom, das Mediziner als "Facial Droop" bezeichnen. Beide Aufnahmen lösten in den sozialen Medien eine Welle aus Spott, Besorgnis und hitzigen Debatten über die körperliche Verfassung des 80-jährigen Staatsoberhaupts aus.

Donald Trump schläft, während an die Terror-Opfer erinnert wird

Während der Zeremonie wurden die Namen aller 184 Menschen verlesen, die am 11. September 2001 am Pentagon ums Leben kamen. Nach jedem Namen erklang eine Glocke. Neben Trump saß First Lady Melania Trump auf der Bühne. Zuschauer, die den Livestream der Veranstaltung verfolgten, beschrieben den Präsidenten als "müde" und "schläfrig". Einige warfen ihm sogar vor, eingeschlafen zu sein. Sein Kopf soll dabei hin und her geschwankt haben, während seine Augenlider immer schwerer wirkten – sowohl bei der Namensverlesung als auch beim Auftritt eines Chors. In seiner eigenen Ansprache erinnerte Trump an die Schicksale einzelner Opfer und betonte die Entschlossenheit der Nation. "Wir werden niemals vergessen", sagte er. "Deshalb kämpfen wir heute. Wir haben keine andere Wahl."

Leidet der US-Präsident an einer Gesichtslähmung? Gerüchte um Schlaganfall von verdächtigem Foto befeuert

Neben den Schlaf-Aufnahmen sorgte ein weiteres Bild für Unruhe: Fotojournalist Finn Gomez hielt einen Moment fest, in dem eine Seite von Trumps Mund deutlich nach unten zu hängen scheint. Das Foto verbreitete sich rasant auf der Plattform X.

Hatte Donald Trump einen Schlaganfall? Schiefes Gesicht alarmiert Mediziner

Der Washingtoner Lungen- und Intensivmediziner Nick Mark lieferte dazu eine unmissverständliche Einschätzung: "Das ist ein Facial Droop", schrieb er auf X. Eine solche einseitige Erschlaffung der Gesichtsmuskulatur kann laut "Raw Story" unter anderem durch Schlaganfälle, Hirntumore oder andere ernsthafte Erkrankungen verursacht werden. Die liberale Kommentatorin Jo Carducci stellte öffentlich die Frage, ob die Pressevertreter im Weißen Haus den Präsidenten auf die auffällige Veränderung seiner Gesichtszüge ansprechen würden.

Donald Trump für respektloses Nickerchen bei Terror-Gedenken attackiert

Die Reaktionen in den sozialen Medien fielen vernichtend aus. "Ein schläfriger Donald Trump hat sich entschieden, bei der Pentagon-Zeremonie ein Nickerchen zu machen", hieß es in einem viral gegangenen Beitrag. Ein anderer Nutzer kommentierte: "Absolut peinlich. Der Mann kann bei der 9/11-Zeremonie nicht mal die Augen offen halten." Zahlreiche Kommentatoren erinnerten dabei an Trumps jahrelange Attacken gegen Joe Biden. Der langjährige Arizona-Anwalt Thomas Ryan brachte es auf den Punkt: "Und das von dem Mann, der Präsident Biden ständig 'Sleepy Joe' nannte. Was für ein Schwindler Trump ist." US-Navy-Veteran und Bürgerrechtsaktivist Christopher David setzte mit einer düsteren Prognose noch einen drauf: "Noch zwei Wochen. Vielleicht drei", schrieb er auf X – offenbar eine Anspielung auf Trumps bevorstehenden Tod.

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/news.de/dpa/stg

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