Claudia Obert tobt: "Zu doof zum Steineklauen!" Society-Lady rechnet mit Bundeskanzler ab
Vor fünf Jahren trat Claudia Obert in die CDU ein, jetzt hat die Society-Lady die Christdemokraten mit einer Menge Wut im Bauch wieder verlassen. Ihre Entscheidung begründet die Reality-TV-Ikone mit einer Schimpftirade.
Von news.de-Redakteurin Claudia Löwe - Uhr
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- Reality-TV-Star Claudia Obert platzt der Kragen wegen Friedrich Merz und Co.
- Society-Lady rechnet mit Bundesregierung ab in TV-Interview
- Keine Stimme für die AfD: Claudia Obert hat deutliche Worte gegen "diese Frau Weidel und ihre Bande"
Wer Claudia Obert nicht nur als Geschäftsfrau und Society-Lady, sondern auch als Reality-TV-Ikone kennt, der weiß: Die gebürtig aus Freiburg im Breisgau stammende Wahl-Hamburgerin nimmt kein Blatt vor den Mund und tut ihre Meinung nicht nur in Formaten wie "Promi Big Brother", "Kampf der Realitystars" oder "Promis unter Palmen" kund.
Claudia Obert platzt der Kragen wegen Friedrich Merz - TV-Star beendet CDU-Mitgliedschaft
Derzeit platzt Claudia Obert erneut der Kragen: Die aktuelle Stimmung in der Bundesregierung bereitet der 64-Jährigen nach eigener Aussage nur noch Kopfschmerzen. Ihre Unzufriedenheit mit der CDU bewegte Claudia Obert gar, ihre Mitgliedschaft bei den Christdemokraten nach fünf Jahren aufzukündigen. Zum Abschied gab's von der trinkfreudigen Unternehmerin noch eine Schimpftirade an Friedrich Merz und Co., die sich gewaschen hatte.
"Zu doof zum Steineklauen!" Claudia Obert rechnet mit dem Bundeskanzler ab
Claudia Obert war am zweiten September-Wochenende in Frankfurt am Main zugegen, um das dortige Frankfurter Oktoberfest 2026 zu genießen - Bierfass-Anstich mit Hessens Ministerpräsident Boris Rhein inklusive. Und obwohl sie mit dem CDU-Politiker Bierkrüge stemmte und sich den frisch gezapften Gerstensaft schmecken ließ, konnte Claudia Obert ihre Wut gegen die aktuelle Bundesregierung nicht unterdrücken, wie im Interview mit RTL mehr als deutlich wurde.
"Der Typ ist 'ne Lusche!" Reality-TV-Ikone hat für CDU-Chef nur noch Verachtung übrig
Mit dem RTL-Mikrofon vor der Name schimpfte Claudia Obert wie ein Rohrspatz drauflos und ließ vor allem an Bundeskanzler Friedrich Merz kein gutes Haar - und das, obwohl sie der CDU-Chef noch im Jahr 2021 dazu inspiriert hatte, selbst CDU-Mitglied zu werden. Inzwischen hat sich die Bewunderung in pure Verachtung verwandelt: "Für mich ist der Typ zu doof zum Steineklauen!", lederte Claudia Obert drauflos. "Der Typ ist 'ne Lusche, der ließ sich die Butter vom Brot nehmen." Und weiter: "Hat man dem Merz den Stecker gezogen? Warum war ich so ein Fangirl von dem Typ? Ich krieg' Migräne, wenn ich an diese Regierung denk'!"
Claudia Obert gegen die AfD: "Promis unter Palmen"-Star verachtet "diese Frau Weidel und ihre ganze Bande"
Mit den Christdemokraten hat Claudia Obert also endgültig abgeschlossen und würde den Bundeskanzler nach eigenem Bekunden lieber heute als morgen zurückgetreten sehen: "Wenn Herr Merz sein Büro räumt, übernehm' ich das gern." Allerdings stellte die 64-Jährige auch überdeutlich klar, dass sie Parteien wie der AfD niemals ihre Stimme geben würde. "Ich kann mir das nicht angucken, diese Frau Weidel und ihre ganze Bande, die haben bis jetzt nur heiße Luft versprüht", stellte Claudia Obert im Interview klar. "Wir brauchen eine konkrete Neuausrichtung von Deutschland und nicht, dass die nächsten Heiopeis an die Regierung kommen."
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loc/news.de
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