Seit Tagen ist Buckelwal "Timmy" tot - und droht nun an der dänischen Küste zu explodieren. Solche Fälle wurden wiederholt dokumentiert. Ließe sich die Gefahr noch entschärfen?
Seit Tagen ist Buckelwal "Timmy" tot - und droht nun an der dänischen Küste zu explodieren. Solche Fälle wurden wiederholt dokumentiert. Ließe sich die Gefahr noch entschärfen?
Ein junger Wal strandet – und die Rettung misslingt. Warum Minister Backhaus trotz Kritik an der Aktion weiter zu seinem Handeln steht.
Inzwischen herrscht Gewissheit: Buckelwal Timmy ist tot. Nun droht sein verwesender Körper zu platzen. Warum ist das so?
Zwei Buckelwale überraschen Forschende mit Rekordstrecken von mehr als 15.000 Kilometern zwischen Brasilien und Australien. Warum wechseln Tiere mitunter den Ozean?
Dänische Behörden wollten den Kadaver des als "Timmy" bekannten Buckelwals von der Insel Anholt aufs Festland bugsieren. Doch ein erster Versuch ging schief. Wie es mit dem Tier nun weitergehen soll.
Der Kadaver des als "Timmy" bekannten Buckelwals liegt am Strand der dänischen Insel Anholt - und stört die Einheimischen. Die Dänen versuchen deshalb, ihn in einen Hafen auf dem Festland zu ziehen.
Zwei Wochen nach seinem Transport Richtung Nordsee wurde der als "Timmy" bekannte Buckelwal tot vor der dänischen Insel Anholt entdeckt. Der Kadaver soll nun wissenschaftlich untersucht werden.
Das Schicksal des Buckelwals in der Ostsee beschäftigte in den vergangenen Monaten viele Menschen. Auch die Ex-Bundeskanzlerin verfolgte das Geschehen mit – und teilt ihre eigenen Gedanken dazu.
Die aufsehenerregende Reise eines Buckelwal endete letztlich vor einer dänischen Insel. Dort wird er wohl bleiben. Weitere Erkenntnisse über sein Schicksal könnte ein technisches Fundstück liefern.
Weiterleben im Atlantik? So stellten sich viele "Timmy"-Fans die Zukunft des Buckelwals nach seinem Transport in die Nordsee vor. Doch das umstrittene Vorhaben ist gescheitert – endgültig.
Der mehrfach in der Ostsee gestrandete Buckelwal ist tot und treibt vor der Küste der dänischen Insel Anholt. Was bleibt von dem Wirbel um "Timmy"?
Ein Buckelwal verirrt sich in der Ostsee. Über mehr als zwei Monate hält das Schicksal des großen Tieres die Menschen in Atem. Ein Happy End bleibt aus.
Nach dem Fund eines toten Wals bei Anholt steht fest: Es handelt sich um das Tier, das viele Helfer zu retten versucht hatten. Die Todesursache bleibt jedoch vorerst unklar.
Ein angebrachter Sender bringt nun Klarheit: Der gestrandete Buckelwal, bekannt als "Timmy", hat es nicht geschafft. Der große Versuch der Rettung ist damit gescheitert.
Ein toter Wal liegt vor der dänischen Insel Anholt. Ob es sich um den zuvor in Deutschland gestrandeten, als Timmy bekannten Wal handelt, bleibt unklar.
Vor der dänischen Insel Anholt strandet ein Wal. Ob es sich dabei um den Buckelwal aus der Ostsee handelt, ist bislang unklar. Eine Gewebeprobe soll Aufschluss über die Identität des Tieres bringen.
Ist der vor der dänischen Insel Anholt liegende Buckelwal der Wal, der lange vor der Ostseeinsel Poel gestrandet war? Falls ja, haben die Experten vom Deutschen Meeresmuseum einen klaren Wunsch.
Dänemark hat lange Küsten sowohl an Nord- als auch an Ostsee. Wale werden dort immer mal wieder gesehen. Was passiert, wenn einer von ihnen strandet?
Wochenlang beschäftigte der vor der Insel Poel gestrandete Buckelwal Menschen und Behörden. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus war sehr oft da. Wird er nun auch nach Dänemark fahren?
Vor der Küste der dänischen Insel Anholt treibt ein toter Wal im Meer. Einem Experten zufolge handelt es sich um einen Buckelwal. Was ist bislang bekannt?
Sehnsüchtig hatten Walfans gewartet, doch ausgerechnet vom Aussetzen des Tiers gab es keine Aufnahmen und danach auch keine Ortsdaten. Was mit dem Wal geschah, wird wohl ungewiss bleiben.
Zustand und Aufenthaltsort des von der Ostseeküste abtransportierten Buckelwals sind weiter unbekannt. Nun meldet sich eine Kanzlei im Auftrag Beteiligter zu Wort mit Angaben zur Freisetzung.
Dem wochenlangen Drama um den Buckelwal vor der Ostseeküste sollen Konsequenzen folgen. Die Umweltminister der Länder wollen ein einheitliches Konzept für künftige Fälle.
Wo ist er und wie geht es ihm? Noch immer fehlen GPS-Daten zum in der Nordsee freigesetzten Buckelwal. Das Landesumweltministerium will offene Fragen klären – und macht Druck.
Deutschland, tief gespalten - nicht wegen Migration oder Nahostkonflikt, sondern einem kranken Wal. Experten fordern Ruhe für ihn. Stattdessen gibt es wochenlangen Rummel und ein unrühmliches Ende.
Am Samstag wurde der Wal in der Nordsee freigesetzt. Daten zu seinem Befinden und Standort fehlen weiterhin. Auch dem Ministerium liegt bisher nichts vor.
Das Schiff "Fortuna B" hat den mehrfach gestrandeten Buckelwal tagelang in Richtung Nordsee gezogen. Jetzt ist das Schiff nach Freilassung des Tiers in den Hafen von Cuxhaven eingelaufen.
Das Spektakel um den Wal-Transport von der Ost- in die Nordsee scheint vorbei. Das Tier ist im Meer - doch in welchem Zustand, ist unklar. Daten zu seinem Weg gibt es nicht. Was ist schiefgelaufen?
Der Buckelwal-Transport ist beendet. Das Tier wurde in der Nordsee freigesetzt. Daten eines GPS-Senders sollen zeigen, wohin er schwimmt - wann werden sie bekanntgegeben?
Das Schicksal des Buckelwals aus der Ostsee bewegt viele Menschen. Was viele nicht wissen: Deutschland war mal eine der größten Walfangnationen.
Der Konvoi zur Freisetzung des mehrmals an der deutschen Ostseeküste gestrandeten Buckelwals befindet sich am Morgen auf Kurs im Skagerrak genannten Teil der Nordsee.
Widrige Wetterbedingungen verhinderten am Freitagmorgen den Plan, den an deutschen Küsten gestrandeten Buckelwal in die Nordsee zu bringen. Inzwischen ist der Konvoi wieder auf Kurs.
Widrige Wetterbedingungen verhinderten am Freitagmorgen den Plan, den an deutschen Küsten gestrandeten Buckelwal in die Nordsee zu bringen. Inzwischen fährt der Konvoi wieder in die Richtung.
Eigentlich sollte der Buckelwal in der Nordsee freigelassen werden. Doch widrige Wetterbedingungen verhinderten den Plan der Initiative vorerst.
Fast hatte der Lastkahn mit dem Wal schon die Nordsee erreicht - doch wegen hoher Wellen musste der Transportverband abdrehen. Wird der Wal nun früher abgesetzt als geplant?
Wenn sich einer mit Onlinemarketing auskennt, dann Philipp Westermeyer, Gründer der Digitalmesse OMR. Er wundert sich, dass es der gestrandete Buckelwal nicht in die Werbung geschafft hat.
Nach einer tagelangen Reise entlang der dänischen Ostküste ist das Schiff mit dem geborgenen Buckelwal jetzt fast in der Nordsee angekommen. Dort soll das Tier abgeladen werden. Aber wo genau?
Der zur Nordsee geschipperte Wal soll ins tiefe Wasser gebracht werden - wenn er nicht zu schwach ist. Für diesen Fall hat die Privatinitiative einen Plan B ins Spiel gebracht. Was bedeutet das?
Das Schiff mit dem vor Mecklenburg-Vorpommern geborgenen Meeressäuger ist noch in der Ostsee, zwischen Dänemark und Schweden unterwegs. Für Freitag ist starker Wind angekündigt.
Der Poeler Wal ist auf dem Weg zur Nordsee – würde er von da aus heim zu Mama eilen?
Der Wal ist auf dem Weg zur Nordsee - und viele Menschen jubeln. Die Reaktion mag verständlich sein. Doch sehr wahrscheinlich wird das geschwächte Tier nun im offenen Meer sterben, sagen Experten.
Der vor Poel aus dem flachen Wasser geborgene Buckelwal soll in seinem Transportboot mit einem GPS-Sender ausgestattet werden. Die Daten sollen dem Ministerium zur Verfügung gestellt werden.
Der Meeresbiologe Fabian Ritter über die beispiellose Aktion für den Buckelwal in der Ostsee und die Botschaft, die davon ausgeht.
Die private Initiative will den Wal in der Nordsee freilassen – gegen den Rat vieler Wissenschaftler. Wie stehen die Chancen für das schwer geschädigte Tier?
Der vor Poel aus dem flachen Wasser geborgene Buckelwal ist auf dem Weg zur Nordsee. Wie geht es dem Tier unterwegs?
Der Jubel unter den Beteiligten der Privatinitiative zum Transport war groß, als der Buckelwal vor Poel erfolgreich in einen Lastkahn getrieben war. Doch er kommt verfrüht, wie Experten warnen.
Der Buckelwal, der wochenlang an der Ostseeküste festsaß, wird weiter Richtung Nordsee gebracht: Jetzt übernimmt ein neues Schiff den Schleppverband.
Schaulustige, immer neue Rettungsversuche und viel Mitleid mit einem verirrten Wal - das gab es alles schon mal. Vor 60 Jahren schwamm Moby Dick im Rhein. Wochenlang bangten die Menschen um ihn.
Nach einem spektakulären Auftauchen Anfang März hält das Schicksal eines Buckelwals an der Ostsee die Menschen in Atem – und sorgt wiederholt für Überraschungen. Steht jetzt das Finale an?
Nach einer stundenlangen Rettungsaktion befindet sich der gestrandete Buckelwal mit einem Lastkahn auf dem Weg in Richtung Nordsee. Das Gespann hat dabei zunächst die offene Ostsee erreicht.
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