Stundenlang zogen Helfer den Wal mit Gurten durchs flache Wasser, dann Tränen und Jubel: Jetzt soll es auf einem Lastkahn Richtung Nordsee gehen. Doch kann der Wal die Reise wirklich überleben?
Stundenlang zogen Helfer den Wal mit Gurten durchs flache Wasser, dann Tränen und Jubel: Jetzt soll es auf einem Lastkahn Richtung Nordsee gehen. Doch kann der Wal die Reise wirklich überleben?
Im Lastkahn ist der Wal, demnächst soll die Fahrt Richtung Nordsee beginnen - wohl noch im Verlauf des Abends.
Seit Wochen wird darüber geredet, wie man den gestrandeten Buckelwal retten kann. Die Rockband Tulpe hätte da einen Vorschlag - mit einem provokanten Titel. Hier erklärt sie, was dahintersteckt.
Der Buckelwal vor Poel wurde in seine Transport-Barge gelotst. Umweltminister Backhaus lobt die Helfer und hebt ihre persönlichen Opfer hervor. Doch die Aktion ist noch nicht vorbei.
Die Wal-Transportaktion vor der Ostsee-Poel hat einen wichtigen Zwischenschritt erreicht. Der Wal ist im Lastkahn. Wie reagiert Geldgeber Gunz?
Die Wal-Transportaktion vor der Ostsee-Poel geht zunächst nicht voran. Mehr als ein Dutzend Helfer ziehen an Gurten, doch das tonnenschwere Tier liegt weiter am Anfang der Rinne.
Die geplante Bergung des gestrandeten Wals in der Ostsee kann losgehen. Die Tierärzte halten den seit vier Wochen in einer Bucht der Insel Poel festsitzenden Meeressäufer für transportfähig.
Ein Wal vor der Insel Poel soll mit einem neuen Rettungskonzept geborgen werden. Umweltminister Backhaus spricht vom "Tag der Entscheidung".
Boote und Helfer sind im Einsatz: Der vor Poel gestrandete Buckelwal soll auf einen Lastkahn gebracht werden. Heute könnte die eigentliche Bergung beginnen. Eine wichtige Frage ist aber noch offen.
Seit mittlerweile vier Wochen liegt Buckelwal Timmy in der Bucht von Poel und kann sich offenbar aus eigener Kraft nicht mehr befreien. So traurig die Geschichte auch ist: Verschiedene Medien widmen dem Thema viel zu große Aufmerksamkeit. Ein Kommentar.
Statt einer riskanten Rettungsaktion raten Experten, dem geschwächten Buckelwal vor Poel Ruhe und palliative Versorgung zu geben. Warum eine Bergung große Gefahren birgt.
Mit einem speziellen Gurt wollen Helfer der Rettungsinitiative den Buckelwal zum Transport in eine Art Schwimmbecken ziehen. Diese sogenannte Barge soll mittlerweile in Wismar eingetroffen sein.
Am Dienstag soll früh am Tag der geplante Transport des gestrandeten Buckelwals Richtung Nordsee beginnen. Die Zeit wird langsam knapp.
Der Lastkahn für den Transport des Buckelwals vor Poel nähert sich seinem Einsatzort – allerdings mit überschaubarer Geschwindigkeit.
Seit mehr als einem Monat hängt der Buckelwal in der Bucht von Wismar fest. Mit Hilfe eines Lastkahns steht nun wieder ein Rettungsversuch an. Ein Walforscher ist jedoch skeptisch.
Das Schicksal eines Buckelwals vor Poel zieht viele Menschen in ihren Bann. Experten hoffen, dass die Aufmerksamkeit auch einer anderen Walart nutzt. Sie ist viel kleiner, hier heimisch - und bedroht.
Der Buckelwal vor Poel soll lebendig Richtung Nordsee transportiert werden - in einer Art Lastkahn. Dieser hat auf dem Weg in die Wismarbucht nun eine wichtige Schiffspassage erreicht.
In ein Stahlbecken gesperrt soll es für den Buckelwal von der Ost- in Richtung Nordsee gehen. Bis dahin wird es noch dauern - weniger Leute direkt am Tier bedeutet das nicht.
Vor Poel laufen weiter die Vorbereitungen für den Transport des dort im Flachwasser liegenden Buckelwals. Aus Richtung Nordsee ist wichtiges Gerät unterwegs.
Manche Menschen in Deutschland verfolgen jeden Tag intensiv, wie es um den gestrandeten Wal steht. Andernorts wird nur wenig berichtet - auch, weil dort regelmäßig Wale stranden und sterben.
Täglich über Stunden ist direkt am Buckelwal vor der Insel Poel Getöse und Gewusel. Immer wieder heißt es: Der Wal ist ganz ruhig. Aber ist das wirklich ein gutes Zeichen?
Eine private Initiative will den Buckelwal bis zur Nordsee oder gar bis in den Atlantik bringen. Das Ministerium duldet ein neues Konzept der Gruppe.
Die Arbeiten für den Bergungsversuch des vor der Ostsee-Insel Poel gestrandeten Buckelwals gehen weiter. Es wurden riesige Sandsäcke zur Liegeposition gebracht. Eine tiefere Rinne ist fast fertig.
Eine private Initiative will weiter den vor der Ostsee-Insel Poel gestrandeten Buckelwal befreien. Wie gehen die Arbeiten voran?
Manche Menschen in Deutschland verfolgen jeden Tag intensiv, wie es um den gestrandeten Wal steht. Andernorts wird nur wenig berichtet - auch, weil dort regelmäßig Wale stranden und sterben.
Die Behörden haben bisher keine Zustimmung zur Idee der privaten Rettungsinitiative gegeben, den Buckelwal von Poel mit einer Art schwimmendem Aquarium in Richtung Nordsee zu schippern.
Der neue Plan zum Transport des gestrandeten Buckelwals wirkt komplex. Stoppen will Geldgeber Walter Gunz die von ihm mitfinanzierte Privataktion aber nur in einem Fall.
Von Mediamarkt-Gründer bis AfD-Sympathisant – an der privaten Initiative, die den gestrandeten Wal ins offene Meer bringen möchte, sind Menschen sehr verschiedener Gruppen beteiligt.
Noch immer liegt der Buckelwal vor Poel. Helfer planen, das geschwächte Tier mit einer Barge in den Atlantik zu bringen. Noch hat das Umweltministerium dem Plan jedoch nicht zugestimmt.
Noch immer liegt der Buckelwal vor der Ostsee-Insel Poel. Das neue Konzept, ihn mit einem Lastkahn abzutransportieren, hat noch keinen Segen der Behörden bekommen. Die Initiative muss nacharbeiten.
Jetzt soll der gestrandete Wal auf einem absenkbaren Lastkahn aus der Bucht der Insel Poel gebracht werden. Das Land will das neue Konzept prüfen - noch liegt ihm nichts vor, heißt es.
Das Rettungskonzept für den gestrandeten Buckelwal vor der Insel Poel muss angepasst werden. Jetzt ist eine Barge, eine Art Lastkahn, als Transportvehikel im Gespräch.
Die Rettungsmission um den Buckelwal in der Ostsee dauert an. Drei neue Forscher werden hinzugebeten, darunter der Mann, der "Free Willy" rettete. Hat die Rettungsaktion überhaupt Erfolg?
Der am Ende der Kirchsee an der Insel Poel liegende Buckelwal hängt weiter fest. Die Nacht in der kleinen Kuhle hat er aber überstanden. Am Morgen zeigte er allerdings nur wenig Aktivität.
Der Buckelwal vor der Küste von Wismar sorgt weiterhin für viel Aufsehen, und das nicht nur auf See. Nun rücken auch Bücher rund um das Meerestier in den Fokus. Die Nachfrage hat deutlich angezogen.
Der geplante Einsatz von Luftkissen zur Rettung des Buckelwals vor Poel ist vom Tisch. Umweltminister Till Backhaus fordert eine Überarbeitung des Konzepts.
"Wir können garantieren, dass das Netz, das er mitgeschleppt hat, nicht aus unseren Gefilden kommt", sagt Umweltminister Till Backhaus bei einer Pressekonferenz.
Nach seinem kurzzeitigen Freikommen Anfang der Woche liegt der Buckelwal vor Poel wieder an einer Stelle. Zunächst soll es nun weiter darum gehen, ihn vor seinem eigenen Gewicht zu schützen.
Von Booten aus wollte die private Hilfsinitiative den Buckelwal vor Poel Richtung Ostsee treiben. Der Versuch scheiterte. Nun gibt es ein Statement dazu.
Der gestrandete Wal liegt weiterhin vor Poel. Auf Livestreams ist zu sehen, wie er atmet. Problematisch könnten heute wieder die Wasserstände werden.
Die private Hilfsaktion für den gestrandeten Wal geht weiter. "Wir kämpfen um dieses Tier", sagt Landesumweltminister Till Backhaus. Allerdings sei der Wal ein kranker Patient.
Dass der Wal vor Poel nach den zurückliegenden Strapazen noch lebt, ist nach Einschätzung eines Experten einmalig. Dennoch erneuert er einen klaren Appell.
Die private Hilfsaktion für den gestrandeten Wal geht weiter. Dabei soll großes Spül- und Sauggerät eingesetzt werden. Zudem wird dem Tier Nahrung angeboten.
Nach internen Differenzen zieht die Pressesprecherin der Wal-Rettungsinitiative Konsequenzen. Auch im Tierärzteteam gibt es personelle Ausfälle.
Mecklenburg-Vorpommers Umweltminister Backhaus hat den Wal auch in der Nacht beobachtet. Am Vormittag steht die nächste Lagebesprechung an. Der Wal war gestern zum fünften Mal gestrandet.
Walforscher Fabian Ritter plädiert für einen eindeutigen Schritt: den Buckelwal in der Ostsee einfach in Ruhe lassen. Weitere Rettungsversuche hält er sogar für riskant.
Die Debatte um die Rettungsversuche des in der Ostsee gestrandeten Wals ist groß. An einem Weinabend kam einer Freundesgruppe eine Idee: "ein Wal-O-Mat", um seine eigene Wal-Position zu testen.
Die Organisation WWF verzeichnet 113 neue Walpatenschaften in kurzer Zeit. Sie nutzt die Gelder für den Schutz der Meeressäuger. Auch andere berichten von einer gestiegenen Spendenbereitschaft.
Mecklenburg-Vorpommers Umweltminister Till Backhaus nähert sich dem gestrandeten Buckelwal in der Nacht mit Fachleuten auf einem Boot. Wie ist der Zustand des Tieres?
Livestreams zeigen den Wal nah an der Insel Poel – er bewegt seine Flipper, kommt aber nicht los.
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