Meeressäuger in Not: Helfer für Buckelwal haben Arbeit wieder aufgenommen

Boote und Helfer sind im Einsatz: Der vor Poel gestrandete Buckelwal soll auf einen Lastkahn gebracht werden. Heute könnte die eigentliche Bergung beginnen. Eine wichtige Frage ist aber noch offen.

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Der einst in der Wismarer Bucht gestrandete Buckelwal Timmy stößt eine Fontäne aus. (Foto) Suche
Der einst in der Wismarer Bucht gestrandete Buckelwal Timmy stößt eine Fontäne aus. Bild: picture alliance/dpa | Philip Dulian

Läuft alles nach Plan, soll der schätzungsweise zwölf Tonnen schwere Meeressäuger nach vier Wochen in einem flachen Seitenarm der Wismarbucht seine Reise Richtung Nordsee antreten – lebend, samt Wasser an Bord eines Lastkahns mit dem normalerweise etwa Schiffe transportiert werden. Auch auf der sogenannten Barge waren am Morgen den Livestreams zufolge bereits Arbeiter. Den Großwal in den Kahn zu bekommen, dürfte kniffelig werden.

Das Tier soll vorwärts mittels eines Gurtes durch eine eigens im flachen Wasser geschaffene Rinne zur und in die Barge gelenkt werden. Ob dieses neue Konzept vom Umweltministerium in Mecklenburg-Vorpommern geduldet wird, wurde am Morgen noch geprüft.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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