Alphonso Williams tot

Finanzieller Ruin! DAS soll der Familie des DSDS-Stars helfen

Der Tod von "Deutschland sucht den Superstar"-Gewinner Alphonso Williams ließ nicht nur Fans der Castingshow fassungslos zurück. Auch der Familie des 57-Jährigen steht eine harte Zeit bevor: Den Hinterbliebenen droht der finanzielle Ruin!

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22.03.2015, 11.51 Uhr

"Let's Dance"-Geheim-Verträge: Rekord-Summe für Cora Schumacher!

Die "Let's Dance"-Kandidaten müssen sich während der Show einiges verkneifen - Bungeejumping und Fotos aus dem Backstage-Bereich twittern, zum Beispiel. Da ist es klar, dass sich Cora Schumacher und Co. das Tanzen gut bezahlen lassen.

Cora Schumacher musste in der zweiten Show von "Let's Dance" das Parkett räumen. Bild: © RTL / Stefan Gregorowius

Bei einem Top-Event wie "Let's Dance" darf keiner aus der Reihe tanzen. Die Verträge der Teilnehmer mit RTL sind deswegen sehr streng gehalten und natürlich streng vertraulich. Offenbar nicht vertraulich genug, denn in der "Bild am Sonntag" sind Nach Parkett-Blamage - das sagt Cora Schumacher!

Die anderen Vertragsbedingungen dürften dagegen bei allen Teilnehmern ähnlich aussehen. So dürfe der Verletzungsgefahr wegen keiner der prominenten Tänzer während der Show irgendeinem Extremsport frönen. Auch in den sozialen Netzwerken müssen sie sich demnach zurückhalten: Die Kandidaten dürfen keine privaten Bilder oder Videos aus der Sendung über Twitter und Co. verbreiten.

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Hat sich "Let's-Dance"-Moderatorin Sylvie Meis einen Schweizer geangelt? Was an dem Gerücht dran ist, erfahren Sie hier.

Klappe halten bei "Let's Dance" 2015 - Plaudertaschen unerwünscht - 30.000 Euro Strafe

Kontakte mit der Presse werden ebenfalls streng von RTL kontrolliert: Ohne Genehmigung des Senders dürfen die Stars keine Interviews geben. Und wer vor der offiziellen Ankündigung verrät, dass er in der Show mitmacht, kann sich das Geld für die Tanzschuhe gleich sparen, denn Plaudertaschen fliegen gleich wieder raus.

Verstöße gegen die Bedingungen können laut "BamS" mit Vertragsstrafen von bis zu 30.000 Euro belegt werden. So unterliegen die Verträge etwa strengen Verschwiegenheitsklauseln. Dabei soll jeder Vertrag individuell formuliert und gestaltet sein, um RTL das Auffinden von Leaks zu erleichtern.

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Ife/spot on news

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