Carmen Hanken traurig: Tammes Witwe leidet unter fiesen den Anfeindungen

Carmen Hanken hat es nicht leicht: Die Witwe des verstorbenen "XXL Ostfriesen" Tamme Hanken muss nach dem Tod ihres Mannes ganz allein den Hankenhof im ostfriesischen Filsum bewirtschaften. Obwohl die 57-Jährige alles tut, das Erbe ihres "Knochenbrecher"-Ehemannes weiterzuführen, sieht sie sich gemeinen Anfeindungen ausgesetzt.

Carmen Hanken, die Witwe des verstorbenen "Knochenbrecher" Tamme Hanken, hat Medienberichten zufolge mit gemeinen Anfeindungen zu kämpfen. Bild: Carmen Jaspersen / picture alliance / dpa

Das Schicksal meinte es nicht gut mit Carmen Hanken: Als sie im Oktober vergangenen Jahres die schreckliche Nachricht bekam, dass ihr Ehemann Tamme Hanken in einem Hotel in Garmisch-Partenkirchen plötzlich und unerwartet verstorben ist, änderte sich das Leben der 57-Jährigen in Sekundenbruchteilen. 14 gemeinsame Jahre waren dem Paar, das die Leidenschaft für Pferde teilte, vergönnt - plötzlich fand sich Carmen Hanken ganz allein auf dem riesigen Hankenhof im ostfriesischen Filsum wieder. Doch damit nicht genug: Neben der Bewirtschaftung des Hofes war es jetzt an der Witwe von Tamme Hanken, das Erbe ihres Mannes weiterzuführen.

Tamme Hanken verstorben: Das war dem XXL-Ostfriesen besonders wichtig

Für Tamme Hanken gab es nur ein wichtiges Ziel im Leben: sich dafür einzusetzen, dass es Tieren - speziell den Pferden - und ihren Besitzern gut geht. Dafür ackerte sich der Ostfriese unermüdlich ab, führte Tiersprechstunden auf seinem ostfriesischen Hof durch, renkte Knochen ein und gab Pferdebesitzern Tipps, wie sie die Gesundheit ihrer Tiere unterstützen können. Doch Tamme Hanken gab sich nicht allein damit zufrieden, in seinem Heimatort kranke Tiere zu behandeln: Der XXL-Ostfriese war ständig in der ganzen Welt unterwegs, um tierischen Sorgenfällen seine einzigartige Begabung angedeihen zu lassen. Ein echter Full-Time-Job für den Knochenbrecher, der mit nur 56 Jahren plötzlich aus dem Leben schied.

Carmen Hanken allein auf dem Hankenhof nach dem Tod des Knochenbrechers

Das bekommt nun auch Tammes Witwe Carmen Hanken zu spüren, denn die 57-Jährige hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Erbe ihres Mannes weiterzuführen. Nach dem Tod von Tamme Hanken ist Carmen die Chefin auf dem Hankenhof und versucht, mit ihrem Team dort weiterzumachen, wo Tamme Hanken aufgehört hat. In einem Interview mit "vip.de" schilderte die Pferdenärrin jetzt, wie sie auf dem Anwesen ohne ihren verstorbenen Mann zurecht kommt.

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Der Hankenhof mag zwar nach dem viel zu frühen Tod von Tamme Hanken ohne den 2,06-Meter-Mann auskommen müssen, doch die Erinnerungen an den sanften Riesen sind für Carmen Hanken auch fünf Monate nach seinem Tod noch immer überall präsent. Und genau diese Erinnerungen an die gemeinsame Zeit mit Tamme bestärken Carmen Hanken jetzt, seine Arbeit weiterzuführen.

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