Horst Seehofer beugt sich dem parteiinternen Druck: Er will im kommenden Jahr seine politische Karriere beenden - und nennt 2019 schon vollmundig das "Jahr der Erneuerung" für seine Partei. Seinen Ministerposten will er aber behalten.

mehr »

Eurojackpot-Statistik: Wieder nicht geknackt! Kommt jetzt die Eurolotto-Zwangsausschüttung?

Beim Eurojackpot hat in den vergangenen Ziehungen kein Lottospieler den Jackpot geknackt. Wie lange ist das noch möglich? Und was bedeutet das für die aktuelle Ziehung? Alle Infos zu Statistik, Historie und Zwangsausschüttung lesen Sie hier.

Der Eurojackpot lockt erneut mit 90 Millionen Euro.  Bild: dpa

Lottospieler dürfen am Freitag (08.11.2018) abermals darauf hoffen, den deutschen Gewinnrekord beim Eurolotto einzustellen. Der mit 90 Millionen Euro gefüllte und bei dieser Summe gedeckelte Eurojackpot wurde in der vergangenen Ziehung in Helsinki mit den Gewinnzahlen5-17-27-33-42 sowie den Zusatzzahlen 9 und 10 nicht geknackt.

Maximale Höhe beim Eurojackpot und Statistik - wie oft wurde der Jackpot geknackt?

Seit dem Start des Eurojackpots im Jahr 2012 hatte die europäische Lotterie zum fünften Mal die gesetzlich festgelegte Obergrenze erreicht. Im Mai 2015 und im Oktober 2016 hatte jeweils ein Spieler die 90 Millionen Euro gewonnen. Nur wenige Wochen später zum Jahreswechsel 2016/2017 teilten sich fünf Eurolotto-Spieler aus Berlin, Hessen, Niedersachsen, Dänemark und den Niederlanden die 90-Millionen-Summe, wobei jeder von ihnen jeweils 18 Millionen Euro erhielt, wie "lotto.de" berichtet. Und auch in diesem Jahr stand der Eurojackpot schon einmal bei der Maximalsumme. Eine Tippgemeinschaft aus Finnland räumte im Februar 2018 den Jackpot in Höhe von 90 Millionen Euro ab. Allein in diesem Jahr war es der dritte geknackte Eurojackpot, bei dem ein Gesamtwert von 150 Millionen Euro an drei Gewinner ausgezahlt wurde.

Wie lange wurde der Jackpot nicht gezogen und wie funktioniert Eurolotto?

Wer sein Glück versuchen möchte, kann ganz einfach beim Eurolotto mitspielen. Um zu gewinnen, benötigen Sie insgesamt sieben richtige Gewinnzahlen. Dazu müssen Sie auf Ihrem Tippschein lediglich fünf Zahlen zwischen 1 und 50 ankreuzen und zusätzlich zwei Eurozahlen zwischen 1 und 10. Den Eurolotto-Schein sollten Sie zeitnah abgeben, denn der Annahmeschluss endet am Freitag um 19 Uhr, in manchen Bundesländern sogar schon eher, zum Beispiel um 18.30 Uhr. Sollten Ihre getippten Zahlen bei der aktuellen Ziehung aus den Lostrommeln "Venus" und "Pearl" tatsächlich ausgelost werden, haben Sie den Eurojackpot geknackt. Aktuell steht der Eurojackpot bei der nächsten Ziehung am 09.11.2018 zum zwölften Mal in Folge bei der Höchstsumme von 90 Millionen Euro.

Beim Eurojackpot nehmen jede Woche Lottospieler aus 17 Ländern teil. Dazu zählen Deutschland, Dänemark, Estland, Finnland, Island, Italien, Kroatien, Niederlande, Lettland, Litauen, Norwegen, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn. Zu den Glückszahlen gehören die 5, die als erste Zahl beim Eurojackpot 2012 gezogen wurde, und die 19, die am häufigsten ausgelost wurde.

Gibt es eine Zwangsausschüttung beim Eurojackpot?

Anders als etwa beim Lotto, gibt es beim Eurojackpot keine Zwangsausschüttung. Hat der Jackpot seine Maximalhöhe von 90 Millionen Euro erreicht, ist er gedeckelt und bleibt so lange stehen, bis ein oder mehrere Spieler alle sieben Gewinnzahlen für die Gewinnklasse 1 richtig getippt haben. Zudem steigt die Summe in der Gewinnklasse 2 an. Bei der aktuellen Ziehung mit der 90-Millionen-Euro-Rekordsumme fließt jeder darüber hinaus eingesetzte Euro in die 2. Gewinnklasse und bildet dort einen neuen Jackpot - der ist am Freitag, den 09. November 2018, mit 22 Millionen Euro ausgestattet.

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, die 90 Millionen Euro zu gewinnen, ohne den Jackpot zu knacken. Wie das geht, verraten wir Ihnen hier.

VIDEO: Clevere Tipps und Strategien zum Knacken des Jackpots
Video: Itsin TV

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, Google+ und Twitter? Hier finden Sie brandheiße News, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

kad/kns/news.de/dpa

Empfehlungen für den news.de-Leser