Manche Mädchen sind erst 12!: So skrupellos wählt der IS seine Sex-Sklavinnen aus

Im Irak und Syrien sind bisher tausende von Frauen und Mädchen entführt, missbraucht und versklavt worden. Die junge Jesidin Shirin erzählt aus eigener Erfahrung, wie die IS-Terroristen bei der Auswahl ihrer Sex-Sklaven vorgehen.

Die erste Wahl: ISIS bevorzugt junge und unverheiratete Mädchen als Sex-Sklavinnen. Bild: fotolia/Luis Louro

Mit gerade einmal 17 Jahren wurde Shirin von IS-Terroristen entführt, verkauft und zur Sex-Sklavin gemacht. Ihre erschütternde Geschichte hat sie in einem Buch veröffentlicht. Darin schildert sie ausführlich, wie ISIS bei der Auswahl der jungen Mädchen und Frauen vorgeht.

Mädchen-Wahl bei ISIS: "Die ist blauäugig, die gefällt mir"

Wo ISIS in Dörfer und Städte einfällt, entführt und versklavt er auch tausende Frauen und Mädchen. Viele von ihnen sind kaum älter als 12 Jahre. Sexuelle Ausbeutung und Missbrauch sind für sie bereits grausige Realität. Insbesondere Jesidinnen werden im Nordirak "massenweise missbraucht und versklavt", wie die "Bild" mitteilt. Die Jesidin Shirin ist eine von ihnen. Unter Pseudonym erzählt sie in ihrem Buch "Ich bleibe eine Tochter des Lichts", nach welchen Kriterien die IS-Terroristen ihre Sex-Sklaven auswählen.

"In einer Schule wurden etwa 3000 Frauen und Kinder bis zu drei Wochen festgehalten", erzählt Shirin. Besonders begehrt sind junge und unverheiratete Mädchen. Die Terroristen begutachten sie wie ein Stück Fleisch. Dabei schauen sie den Mädchen prüfend in die Augen und suchen nach Vorliebe aus. "Die ist blauäugig, die gefällt mir" oder "Ich will lieber die mit den braunen Augen" heißt es.

Vergewaltigung durch IS-Terroristen: Reinheit ist wichtiger als die Person

Wie alt die Mädchen sind, interessiert sie nicht. Shirins Nachbarin Malik ist erst 12 Jahre alt, als sie von ISIS versklavt wird. Für die Terroristen ist sie Beute, ein Stück Ware, das sie gewinnbringend verkaufen. Was auf sie zukommt ist Vergewaltigung und Leid.

Damit sie rein für ihre Vergewaltiger sind, zwingen die Sklavenhändler die Mädchen, sich vor dem Missbrauch zu waschen. So werden sie zur Muslima, wie "Bild" berichtet. Total absurd, angesichts der Tatsache, dass ihre eigenen muslimischen Frauen Schleier tragen müssen, damit kein anderer Mann sie anschaut.

Nur wenige Mädchen können dem Sklavenhandel entfliehen

Die kleine Malik und Shirin zählen zu etwa 7000 Frauen und Kindern, die bisher von ISIS in Syrien und Irak auf grausame Weise verschleppt und versklavt wurden. Nur wenige von ihnen können vor ihrem grausamen Schicksal als Sex-Sklavin fliehen. Shirin hat es geschafft.

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kad/gea/news.de

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3 Kommentare
  • Ralf

    07.01.2016 07:12

    Integrierte Muslime müssen müssen enslich entschieden gegen diese Menschen in ihren eigenen Reihen vorgehen, bevor die europäische Bevölkerung rechtsextreme Parteien wählt aus Angst! Und dann ändert sich einiges für ALLE Mulime......

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  • Babett

    06.01.2016 10:37

    Seid Köln bin ich für Rechtsextrem, denn diese Verbrecher gehören nicht zu uns, sondern nur zur Frau Merkel. Ab sofort werde ich die Rechten wählen und nach Möglichkeit unterstützen. Das ist die Sprache die "unsere" Regierung versteht. Ich war immer für das helfen aber diese Vorfälle, und das sind nicht die einzigen in Deutschland, veranlassen uns zum Umdenken. Warum darf die Presse die Verbrechen der Asylanten nicht veröffentlichen? Ganz einfach, weil dann bekannt würde, dass 90% denen anzulasten ist.

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  • ushiro

    05.01.2016 14:54

    Nun ja, wohin sollen denn die Kölnerinnen fliehen?

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