... habe der Schweiz ihre klare Bereitschaft zur Unterzeichnung der Schweizer Vorschläge zum Quellensteuerabkommen mitgeteilt. Beide Länder seien dabei, den «Genehmigungsprozess (...) voranzutreiben». Die geplante Besteuerung von Altvermögen sei eine faire Lösung.Der Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Hans Bernhard Beus, nannte das Verhalten der SPD-Länder unverständlich. «Man war gar nicht weit auseinander», sagte er der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (Samstag)....
... mindestens genauso hoch wie in Deutschland besteuert werden. Auf Zinsen und Dividenden soll eine Quellensteuer von gut 26,4 Prozent gezahlt werden.Finanzministerium im August zu AbkommenSchweizer Ministerium im AugustSchweizer Bankiervereinigung im AugustErläuterung durch Schweizer...
... besteuert werden wie in Deutschland. Auf in der Schweiz kassierte Zinsen und Dividenden soll eine Quellensteuer von gut 26,4 Prozent gezahlt werden. Damit ist eine flächendeckende Besteuerung in der Schweiz gesichert. Auch hier wird das Geld anonym überwiesen.Ex-Finanzminister Peer Steinbrück (SPD), der die Schweiz mit lockeren Sprüchen mehrfach verägert hatte, lehnt das Abkommen ab. «Lieber kein neues Doppelbesteuerungsabkommen mit der Schweiz als diesen Entwurf», schreibt er in der...
... werden wie in Deutschland. Künftig soll auf in der Schweiz kassierte Zinsen und Dividenden eine Quellensteuer von gut 26,4 Prozent gezahlt werden. Damit ist eine flächendeckende Besteuerung in der Schweiz gesichert. Auch hier wird das Geld anonym überwiesen. Das Abkommen sieht zudem einfachere Amtshilfe vor. Der Marktzugang für Schweizer Banken wird verbessert. SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier kritisierte das Abkommen als Beihilfe zur Steuerhinterziehung. «Es kann nicht sein,...
... werden wie in Deutschland. Künftig soll auf in der Schweiz kassierte Zinsen und Dividenden eine Quellensteuer von gut 26,4 Prozent gezahlt werden. Damit ist eine flächendeckende Besteuerung in der Schweiz gesichert. Auch hier wird das Geld anonym überwiesen. Das Abkommen sieht zudem einfachere Amtshilfe vor. Der Marktzugang für Schweizer Banken wird verbessert.SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier kritisierte das Abkommen als Beihilfe zur Steuerhinterziehung. «Es kann nicht sein,...
... werden wie in Deutschland. Künftig soll auf in der Schweiz kassierte Zinsen und Dividenden eine Quellensteuer von gut 26,4 Prozent gezahlt werden. Damit ist eine flächendeckende Besteuerung in der Schweiz gesichert. Auch hier wird das Geld anonym überwiesen. Das Abkommen sieht zudem einfachere Amtshilfe vor. Der Marktzugang für Schweizer Banken wird verbessert.SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier kritisierte das Abkommen als Beihilfe zur Steuerhinterziehung. «Es kann nicht sein,...
... Geld anonym legalisiert. Künftig sollen auf in der Schweiz kassierte Zinsen und Dividenden eine Quellensteuer von rund 26 Prozent gezahlt werden.Die SPD-Finanzpolitiker Joachim Poss und Nicolette Kressl forderten Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) auf, die Vereinbarung zurückzuziehen und neue Gespräche mit der Schweiz aufzunehmen. Statt wie die USA Druck auf die Schweizer Banken auszuüben, gebe sich die Bundesregierung damit zufrieden, «dass kriminelle Steuerhinterzieher amnestiert...
... in Kraft treten.Nach einem Bericht der «Wirtschaftswoche» soll zum einen eine neue anonyme Quellensteuer für künftige Kapitalerträge deutscher Anleger in der Schweiz eingeführt werden. Der Satz könnte bei 26 Prozent liegen, das entspräche ungefähr der deutschen Abgeltungsteuer.Umstritten sei der geplante Strafabschlag für Anleger, die Schwarzgeld in der Schweiz angelegt haben. Im Gespräch sei ein Anteil zwischen 20 und 30 Prozent, den die Schweizer Banken einkassieren und nach...
... manchen Ex-Dresdner-Kunden teurer werden - um maximal 95 Cent monatlich. Eine Rückerstattung der Quellensteuer bei einem ausländischen Wertpapier kostet künftig 20 Euro. Um diesen Betrag günstiger werden kann ein Wertpapierauftrag im Online-Depot.Insgesamt gibt es nach Commerzbank-Angaben etwa 150 Änderungen für einstige Dresdner-Kunden. 90 Prozent davon hätten jedoch keine Auswirkungen auf Gebühren oder Konditionen: Dabei gehe es etwa um neue Service-Rufnummern oder geänderte...
... manchen Ex-Dresdner-Kunden teurer werden - um maximal 95 Cent monatlich. Eine Rückerstattung der Quellensteuer bei einem ausländischen Wertpapier kostet künftig 20 Euro. Um diesen Betrag günstiger werden kann ein Wertpapierauftrag im Online-Depot.Insgesamt wird es nach Commerzbank-Angaben etwa 150 Änderungen für einstige Dresdner-Kunden geben. 90 Prozent davon hätten jedoch keine Auswirkungen auf Gebühren oder Konditionen: Dabei gehe es etwa um neue Service-Rufnummern oder geänderte...
... wichtige Rolle: «In diesem Fall besteht ein Währungsrisiko.» Außerdem falle möglicherweise Quellensteuer an.Auch bei der Dividendenstrategie sollten Aktionäre ihr Geld gut verteilen, raten die Experten. «Ein einzelnes Unternehmen kann durchaus starke Verluste erleiden,» sagt DAI-Direktor Leven. Daher sollten acht bis zehn verschiedene Aktien im Depot liegen. «Verteilt über mehrere Branchen.» Verbraucherschützer Handstein empfiehlt sogar 20 bis 50 verschiedene Titel. «Aus...
... zuständige Bereichsvorstand Korbinian Ibel vorrechnet. Eine Rückerstattung der sogenannten Quellensteuer bei einem ausländischen Wertpapier kostet künftig 20 Euro. Um diesen Betrag günstiger werden kann hingegen ein Wertpapierauftrag im Online-Depot.Insgesamt werde es etwa 150 Änderungen für einstige Dresdner-Kunden geben, erklärte Ibel in Frankfurt. 90 Prozent davon hätten jedoch keine Auswirkungen auf Gebühren oder Konditionen: Dabei gehe es etwa um neue Service-Rufnummern...
... Steuerparadiese Frankreich macht indes im Kampf gegen Steuerparadiese ernst. Ab März wird die Quellensteuer auf Dividenden und Zinsen, die in solche Länder fließen, von 15 auf 50 Prozent erhöht. Die 95-prozentige Steuerbefreiung für Dividenden, die von einem Tochterunternehmen an die Konzernmutter gezahlt werden, entfällt. Die französischen Großbanken haben sich verpflichtet, Filialen in Steuerparadiesen zu schließen. Auf der französischen «Schwarzen Liste» der...
... Verzögerungen bei der Umsetzung der OECD-Standards gibt. Dies könnten etwa eine höhere Quellensteuer sein oder steuerliche Nachteile. Ein Land könne selbst entscheiden. Woerth und Steinbrück plädierten für eine Ausweitung der EU-Zinssteuerrichtlinie auch auf andere Produkte. In Deutschland verzögern sich Steinbrücks Gesetzespläne für schärfere Maßnahmen gegen Steuerhinterziehung. Die Union hatte erneut «Beratungsbedarf» angemeldet. Der Gesetzentwurf sieht...