... konnten die Wissenschaftler den Alkoholkonsum der Fruchtfliegen steigern. Verwandter Hirnbotenstoff existiert auch bei Säugetieren Bei Säugetieren gibt es einen eng verwandten Hirnbotenstoff, das Neuropeptid Y. Von diesem wisse man bereits, dass er eine Rolle bei der Alkoholsucht spiele, aber auch für das sexuelle Begehren, den Schlaf und die Stressverarbeitung relevant sei, schreiben die Forscher. Eine direkte Verbindung zwischen dem Neuropeptid Y, sexuellen Erfahrungen und...
... hervor und verändert die Wahrnehmung. Es wirkt dabei auf bestimmte Andockstellen für den Hirnbotenstoff Serotonin im Gehirn. Albert Hofmann erlebte den ersten bewussten LSD-Trip am 19. April 1943 bei einer Fahrradfahrt von seinem Labor nach Hause. Der Wirkstoff kann Psychosen verstärken und hervorrufen. Von den Hippies wurde LSD in den 1960er Jahren vor allem als Rauschmittel und zur Bewusstseinserweiterung genutzt. Auch Mediziner und Psychologen experimentierten noch bis Anfang...
... nur dann häufiger auf sich, wenn es sich auch lohnte.Das MAOA-Gen bildet ein Enzym, welches Hirnbotenstoffe wie zum Beispiel Serotonin, Dopamin oder Norepinephrin abbaut. Träger der L-Variante bilden weniger Enzym als Träger der H-Variante. Bei ihnen ist deshalb der Gehalt der Hirnbotenstoffe höher. Dies könne ein Hinweis auf den Mechanismus hinter ihren Ergebnissen sein, schreiben die Forscher. Frühere neurowissenschaftliche Studien hätten zum Beispiel gezeigt, dass ein höherer...
plötzliche Kindstod geht nach Erkenntnissen von US-Forschern auf einen Mangel an dem Hirnbotenstoff Serotonin zurück. Aufgrund einer Hirnanomalie produzierten die Kinder weniger Serotonin, einen chemischen Botenstoff, der im menschlichen Gehirn Meldungen zwischen Nervenzellen übermittelt und eine entscheidende Rolle bei der Regulierung der Atmung, des Herzschlags und des Schlafs spielt. Dieser Mangel führe dazu, dass die Kleinkinder schlechter auf Schwankungen des...
... zusammenfasste. Sie deuten auf Unterschiede in jenen Erbanlagen hin, die mit einem bestimmten Hirnbotenstoff zusammenhängen: Serotonin. Das landläufig als Glückshormon bekannte Molekül ist nicht nur an der Stimmungsregulation im Gehirn beteiligt, sondern auch an der Steuerung von Appetit, Müdigkeit und Lernen. Der Schlüssel liegt möglichweise im Serotoninmangel Möglicherweise liegt hier der Schlüssel zur Vererbung der Suizidneigung. Laut einigen Studien gibt es einen...
... - man ahnt, welche Kräfte der Stoff verleihen soll. Feststeht, dass er die Synthese von Hirnbotenstoffen stimuliert und daher aufputschen kann. Berg warnt: Tierversuche hätten gezeigt, dass Taurin zahlreiche Nebenwirkungen wie beispielsweise Atmungsstörungen hervorrufen kann. Auch bei dem Bestandteil Inosit ist demnach Vorsicht geboten. Als Stoffwechselprodukt komme Inosit in nahezu allen tierischen und menschlichen Zellen vor, die Gefahren einer Überdosierung seien jedoch...
... zu kommen. Genetische Untersuchungen zeigten, dass bei ihnen entweder ein Gen defekt ist, dass den Hirnbotenstoff Neurokinin B bildet, oder ein Gen, das eine Andockstelle für diesen Hirnbotenstoff bildet. Neurokinin B werde vor allem in Nervenzellen des sogenannten Hypothalamus gebildet, berichten die Wissenschaftler. Und zwar in der Nähe von genau den Nervenzellen, die die Ausschüttung der Sexualhormone aus der Hirnanhangsdrüse anstoßen. Der Botenstoff sei damit einer der zentralen...