22.01.2018, 11.10 Uhr

Kaffee macht krank: Finger weg! Darum ist der Morgen-Kaffee gefährlich

Wenn der Tag mal wieder viel zu früh beginnt, hilft nur noch ein starker Kaffee gleich nach dem Aufstehen. Doch von der ersten Tasse Kaffee auf nüchternem Magen sollten Sie in Zukunft lieber die Finger lassen.

Der morgendliche Kaffee macht zwar munter, birgt allerdings gesundheitliche Risiken. Bild: Fotolia / Voyagerix

Wer kennt es nicht? Der Wecker hat mal wieder viel zu zeitig geklingelt und so richtig in die Gänge bringt einen auch die morgendliche Dusche nicht. Eigentlich kann da nur noch der erste Kaffee helfen, die Synapsen zu aktivieren. Doch weit gefehlt.

Magenprobleme durch Kaffee auf nüchternem Magen

Untersuchungen haben jetzt ergeben, dass der erste Kaffee am Morgen auf nüchternem Magen sogar gefährlich für die Gesundheit sein kann. Wie der "Focus" schreibt, haben Experten herausgefunden, dass die Röststoffe des heißgeliebten Kaffees die Bildung von Magensäure anregen und somit zu Sodbrennen und Magenbrennen führen können.

Auch auf den Stresslevel kann sich der Morgenkaffee ungünstig auswirken. Der menschliche Körper produziert am Morgen sowieso schon einen hohen Anteil des Stresshormons Cortisol, durch den Kaffee auf nüchternem Magen kann sich die Ausschüttung erhöhen und der Körper braucht länger, um das wieder abzubauen.

Gesundheitsrisiko minimieren

Um das Gesundheitsrisiko für den menschlichen Organismus so gering wie möglich zu halten, braucht allerdings keiner auf den Morgenkaffee zu verzichten. Ein ausgiebiges Frühstück schützt den Körper vor den negativen gesundheitlichen Auswirkungen.

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koj/jat/news.de

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