Mehr als 800.000 in Deutschland lebende Syrer sollen in den nächsten drei Jahren in ihre Heimat zurückkehren. Das ist der gemeinsame Plan von Bundeskanzler Friedrich Merz und Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa. Kann das wirklich funktionieren? Die aktuelle Rechtslage dürfte für Probleme sorgen.
80 Prozent der Syrer sollen Deutschland verlassen. Diese Ansage von Bundeskanzler Friedrich Merz nach dem Treffen mit einem Ex-Al-Qaida-Kämpfer im Kanzleramt löst einen Sturm der Entrüstung aus.
+++Eilmeldung+++ Nach den Worten von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sollen in den nächsten drei Jahren 80 Prozent der mehr als 900.000 Syrer in Deutschland in ihr Heimatland zurückkehren. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
Demonstranten werden misshandelt und dem Geheimdienst übergeben. Ein Mensch stirbt. Jahre später kommt es in Berlin zum Prozess gegen einen syrischen Flüchtling.
Ein nach Deutschland geflüchteter Syrer kämpfte in Syrien in den Reihen des IS – dafür muss er nun mehrere Jahre ins Gefängnis. Weitere Vorwürfe sah das Gericht aber nicht als erwiesen an.
Sie ging mit ihren Kindern in ein Kriegsgebiet – jetzt spricht die Mutter aus Oberfranken vor Gericht über Scham, Naivität und ihren Bruch mit dem Islamischen Staat. So lief der Prozessauftakt ab.
Ende 2024 wurde der autokratisch regierende Baschar al-Assad in Syrien gestürzt. Jetzt kommen neue Details über die Zeit während seiner brutalen Herrschaft ans Licht. Insider berichten über einen besessenen und süchtigen Präsidenten.
Sie sollen teils vermummt und aggressiv gewesen sein: Kurdische Demonstranten haben in Baden-Württembergs CDU-Parteizentrale einen Polizeieinsatz ausgelöst.
Straftäter werden inzwischen fast im Wochentakt nach Syrien abgeschoben. Innenminister Dobrindt betont: "Rückführungen von Straftätern müssen konsequent durchgeführt werden."
Der Konflikt zwischen der Übergangsregierung von Ahmed al-Scharaa und den kurdisch angeführten SDF hat sich zuletzt immer weiter zugespitzt. Nun soll eine Waffenruhe vereinbart worden sein.
Die Bundesregierung will Straftäter konsequenter abschieben - auch in Länder wie Afghanistan und Syrien. In zwei weiteren Fällen hatte sie damit nun Erfolg.
Berichten zufolge denken die USA über die Errichtung eines neuen Skiresorts in einem zwischen Syrien und Israel umstrittenen Gebiet nach. Dadurch soll der Frieden in der Region gesichert werden. In den sozialen Medien stößt die Idee auf scharfe Kritik.
Er saß in Sachsen-Anhalt wegen Drogenhandels und Körperverletzung jahrelang in Haft. Nun ist der Migrant aus Syrien in sein Heimatland abgeschoben worden. Bis vor Kurzem war das noch kaum möglich.
Polizisten nehmen einen 20-Jährigen im Landkreis Kitzingen fest – wegen mutmaßlicher Unterstützung islamistischer Terroristen. Was ihm genau vorgeworfen wird.
Das Oberlandesgericht Koblenz senkt die Strafe für eine Frau, die eine Jesidin als Sklavin misshandelt hat. Wegen eines Beschlusses des obersten deutschen Strafgerichts wurde erneut verhandelt.
Ein irakisches Ehepaar soll zwei jesidische Mädchen versklavt, misshandelt und sexuell missbraucht haben. Jetzt hat eines ihrer mutmaßlichen Opfer gegen sie ausgesagt.
Im Auftrag der früheren syrischen Regierung misshandelt und versklavt eine Miliz in Damaskus Zivilisten. Ein Hamburger Urteil gegen einen Anführer der Miliz ist nun rechtskräftig.
Israelische Soldaten dringen auf syrischem Gebiet vor. Nach eigenen Angaben wollen sie Terrorverdächtige festnehmen. Dabei kommt es zu einer tödlichen Auseinandersetzung.
Sie sollen auf friedliche Demonstranten geschossen und Zivilisten festgenommen und gefoltert haben. Fünf Männer sind wegen ihrer mutmaßlichen Taten in Syrien jetzt in Koblenz angeklagt.
Bei einer Demonstration in Syrien werden 2012 mehrere Menschen getötet. Was damals auf den Straßen Syriens geschah, wird jetzt in Koblenz vor Gericht verhandelt. Was wird den Angeklagten vorgeworfen?
Ölquellen geplündert und Überfälle gefilmt: Drei Syrer haben im Namen des Widerstands gegen das Assad-Regime Grenzen überschritten – weshalb ein deutsches Gericht ein deutliches Zeichen setzt.
CDU-Außenminister Johann Wadephul machte erneut auf das Leid der Syrer nach dem Bürgerkrieg aufmerksam. Er zog dabei einen unglücklichen Vergleich zur Zerstörung Deutschlands im Jahr 1945. Die Empörung über seine Aussagen ist dennoch zu groß. Ein Kommentar
Aufgrund der massiven Zerstörung nach dem Krieg zweifelt CDU-Außenminister Johann Wadephul die baldige Rückkehr von Syrern in ihre Heimat an. Unionspolitiker kritisieren diese Aussagen scharf. Zustimmung kommt von SPD und den Grünen.
Nach dem Sturz von Syriens früherem Diktator Assad hat Putin nicht nur einen Verbündeten, sondern auch seinen Einfluss in der Region verloren. Mit dem Übergangspräsidenten will der Kremlchef die Beziehung fortsetzen.
In Syrien soll eine Regierungsmiliz 2011 auf Zivilisten eingeprügelt haben, um Demonstrationen aufzulösen. Ein mutmaßlicher Anführer wird gestern in Berlin gefasst - und ist nun in Untersuchungshaft.
In Syrien soll ein Mann mit Schlagstöcken auf regierungskritische Demonstranten eingeprügelt haben. Das Bundeskriminalamt nimmt ihn nun in Berlin fest.
Ein IS-Mitglied soll drei Jahre lang eine junge Frau als Sklavin missbraucht haben. 2023 verurteilte das OLG Koblenz eine Frau dafür zu vielen Jahren Haft. Die Strafe wird jetzt aber neu verhandelt.
Es ist ein gewagter Vorschlag ausgerechnet aus den Reihen der SPD. Matthhias Jendricke (SPD), Landrat aus dem Kreis Nordhausen, fordert, dass Sozialleistungen für volljährige Asylbewerber:innen künftig als zinsloses Darlehen ausgezahlt werden.
Auf globalen Prognoseplattformen setzen Krypto-Gambler aktuell Unmengen an Geld auf den Schutz der Druze-Gemeinschaft im Süden Syriens. Bereits 74.770 US-Dollar wurden auf die Auflösung gesetzt.
Wird Israel bis Freitag einen Angriff auf Syrien starten? Auf internationalen Wettmärkten setzen User im Netz momentan Unmengen an Geld auf das Eintreffen eines militärischen Angriffs auf Syrien. Bereits 66.847 US-Dollar wurden auf die Entscheidung gesetzt.
Nach dem Ausbruch neuer Gewalt in Syrien steigt die Zahl der Todesopfer weiter. Die Eskalation verdeutlicht, wie fragil die Lage in dem Land nach dem Sturz Assads noch immer ist.
Syriens Übergangsregierung hat eine von den USA unterstützte Waffenruhe mit Israel bestätigt. Doch Israels Außenminister wirft dem syrischen Präsidenten nun vor, einseitig Partei zu ergreifen.
Ein Ausbruch neuer Gewalt in Syrien fordert Hunderte Todesopfer. Die Eskalation verdeutlicht, wie fragil die Lage in dem ethnisch und religiös vielfältigen Land nach dem Sturz Assads noch immer ist.
Die neue Regierung in Damaskus hat ein "Syrien für alle" versprochen. Aber konfessionelle Gewalt schürt weiterhin Ängste bei Minderheiten im Land. Jetzt kommt es im Süden zu Zusammenstößen.
Auf internationalen Prognosemärkten wetten Nutzende derzeit Unmengen an Geld auf das Eintreten dieses aktuellen geopolitschen Events. Auf die momentan als wahrscheinlichste gehandelte Option entfielen zuletzt rund 3 Mio US-Dollar.
In der neuen schwarz-roten Bundesregierung soll die Migration nach Deutschland begrenzt werden. CDU-Politiker Thorsten Frei, ein wichtiger Vertrauter von Friedrich Merz, kündigt dafür Abschiebeflüge nach Afghanistan und Syrien an. Die Union muss derweil eine weitere Umfrage-Klatsche verkraften.
Russische Truppen sollen sich aus Syrien zurückziehen. Dabei erleben die Truppen offenbar einige Rückschläge, vor allem auf dem Wasser. Ihre Schiffe sollen Putins Marine einige strategische Probleme bereiten.
Das Jahr 2024 ging mit dem Sturz des Assad-Regimes in Syrien zu Ende - und glaubt man einem Insider, soll Wladimir Putin seinen einstigen Vertrauten Baschar al-Assad eiskalt hängen gelassen und sämtliche Kontaktversuche blockiert haben.
Erneut verbreitet der umstrittene Telegram-Kanal "General SVR" einen fragwürdigen Insider-Bericht. Demnach soll Baschar al-Assad vergiftet worden sein. Wurde ein Attentat auf den ehemaligen syrischen Machthaber verübt?
Nach dem Sturz von Baschar al-Assad rechnet nun die russische Regierung mit dem syrischen Machthaber ab. Der russische Außenminister Sergej Lawrow bezeichnet Assad als "unfähig".
Es sind schwere Vorwürfe, die eine russische Bloggerin an Kremlchef Wladimir Putin richtet. Dieser habe zwar seinen Freund Assad aus Syrien gerettet, doch sein eigenes Militär lasse er in aussichtsloser Lage zurück, tobt die Frau.
Baschar al-Assad und seine Familie sind nach dem Sturz des Machthabers nach Russland geflüchtet. Um sich hier ein angenehmes Leben zu ermöglichen, ließ Assad bereits in den vergangenen Jahren sein Millionen-Vermögen nach Moskau fliegen. 240 Millionen Euro Bargeld soll er mit ingesamt 21 Flügen nach Russland gebracht haben.
Nach dem Sturz von Baschar al-Assad warnt Außenministerin Annalena Baerbock die Unterstützer des syrischen Machthabers vor einer Flucht nach Deutschland. Sie droht mit der "vollen Härte des Gesetzes".
Satellitenbilder zeigen offenbar den Rückzug russischer Truppen von syrischen Militärstützpunkten. Putins Militär will vermutlich seine Militärbasen komplett räumen. Ob die Truppen in dem Land bleiben dürfen, ist unklar.
Immer wieder ergeht sich Wladimir Putin in atomaren Drohungen gegen den Westen - für einen hochrangigen britischen Militärberater Grund genug, eindringlich vor einem bevorstehenden "dritten Atomwaffen-Zeitalter" zu warnen.
Der Sturz von Assad könnte für Wladimir Putin gewaltige Folgen haben. Experten warnen nun vor einem brutalen Racheakt. Angeblich sollen Ziel und Waffen bereits feststehen.