Er werde nicht nett sein zum Kremlchef, aber mit ihm reden schon, wenn es der Ukraine helfe - das sagt Präsident Selenskyj. In einem Interview versucht er, US-Präsident Trump anzusprechen.
Er werde nicht nett sein zum Kremlchef, aber mit ihm reden schon, wenn es der Ukraine helfe - das sagt Präsident Selenskyj. In einem Interview versucht er, US-Präsident Trump anzusprechen.
Die Ukraine sucht jede Möglichkeit, um mit US-Präsident Trump und seinen Leuten ins Gespräch zu kommen. Eine viel kritisierte Forderung Trumps findet Kiew nicht so schlimm.
Für die Unterstützung im Krieg verlangt der US-Präsident von der Ukraine wertvolle Rohstoffe. Kanzler Scholz würde die Bodenschätze des von Russland angegriffenen Landes hingegen anders nutzen.
Die Ukraine hat Probleme an der Front - und dadurch auch bei der Rekrutierung neuer Soldaten. Eine Modernisierung bei der Organisation der Streitkräfte soll helfen, die Schwierigkeiten zu überwinden.
Mit Schlagern zurück auf die Weltbühne. Russland gründet einen internationalen Wettbewerb für Popmusik - als Pendant zum Eurovision Song Contest, wo das Land rausgeflogen ist.
Hinter der von Russland angegriffenen Ukraine liegt eine weitere Woche mit Tod und Zerstörung. Präsident Selenskyj zieht in Kiew Bilanz und erklärt, was nötig ist.
Trump brüstet sich mit seinen guten Kontakten zum Kremlchef und will die mit Blick auf den Ukraine-Krieg nutzen. Mit Spannung wird erwartet, wann die beiden sprechen. Trump gibt dazu Rätsel auf.
Die südukrainische Hafenstadt Odessa ist erneut Ziel eines russischen Raketenangriffs. Im Zentrum der Stadt gibt es Verletzte. Auch Präsident Selenskyj meldet sich zu Wort.
Krebskranke, die kaum Medikamente bekommen und Verletzte, die amputiert werden, weil ihre Wunden sich mangels Versorgung entzünden: Im Gazastreifen ist die Not groß. Jetzt gibt es einen Lichtblick.
In Deutschland sorgt die Freilassung mehrerer Geiseln aus der Gewalt von Islamisten im Gazastreifen für Freude. Zwei von ihnen haben neben der israelischen auch die deutsche Staatsbürgerschaft.
Im Ukrainekrieg ist Kiew gegen die überlegene Moskauer Feuerkraft in die Defensive geraten. Präsident Selenskyj hofft mit einer Modernisierung auf eine Stärkung der eigenen Kampfkraft.
Putin gibt sich öffentlich dialogbereit im Ukrainekrieg. Selenskyj betrachtet er allerdings nicht als gleichberechtigten Verhandlungspartner für mögliche Friedensgespräche.
Die Hamas hat weitere Geiseln freigelassen. Der Bundeskanzler rückt nun die Perspektiven der Menschen vor Ort in den Fokus.
Die Ukraine hat vor 30 Jahren ihre Atomwaffen gegen starke Sicherheitsgarantien abgegeben. Präsident Selenskyj sieht darin die Grundlage für den heutigen Angriffskrieg Moskaus.
Russland betont, dass die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz 1945 befreite. Weil niemand aus Moskau eingeladen ist zum offiziellen Gedenken, gibt es Kritik. Auch Kremlchef Putin meldet sich.
Es ist ein symbolträchtiger Besuch: ein jüdischer Präsident aus einem Land, das unter Krieg und Holocaust litt. Es war an der Befreiung von Auschwitz beteiligt - und muss sich nun wieder verteidigen.
Am 80. Jahrestag der Befreiung des ehemaligen deutschen Vernichtungslagers wird der Opfer des NS-Terrors gedacht. Viele Zeitzeugen sind mittlerweile gestorben – der Kanzler mahnt deswegen.
US-Präsident Trump stoppt fast alle Hilfen Washingtons an das Ausland. Die von Russland angegriffene Ukraine wird aber nach eigenen Angaben davon nicht bei ihrer Verteidigung ausgebremst.
Die Freude ist groß über die Freilassung von vier weiteren Geiseln, die die islamistische Hamas in ihrer Gewalt hatte. Bundeskanzler Scholz und Außenministerin Baerbock hoffen nun auf mehr.
Kremlchef Putin drängt sich zu einem Treffen mit US-Präsident Trump auf. Kiew will dabei nicht übergangen werden.
Um ein Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine herbeizuführen, will Trump den Druck auf Moskau erhöhen. Doch nun geht er auch den ukrainischen Präsidenten mit einem schweren Vorwurf an.
Im Wahlkampf versprach Trump großspurig, er könne den Krieg Russlands gegen die Ukraine innerhalb von 24 Stunden beenden. Davon ist bislang nichts zu sehen. Doch er stellt ein Treffen in Aussicht.
Noch ist nicht klar, wie der neue US-Präsident Trump Russlands Krieg in der Ukraine beenden will. Aber die Ukraine versucht, ihn für sich einzunehmen.
Yuval Raphael geht für Israel beim diesjährigen Eurovision Song Contest in der Schweiz an den Start. Ihre Vorgängerin wurde 2024 angefeindet. Die Newcomerin möchte dennoch ihre Geschichte erzählen.
Die Ukraine will Mitglied der Nato werden. Noch sei es dafür zu früh, sagt Generalsekretär Rutte. Doch er stellt schonmal klar, auf wen er in der Frage nicht hören will.
Zu Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 gab es Gespräche zwischen Kiew und Moskau. Viel ist darüber nicht bekannt. Doch der ukrainische Präsident Selenskyj weiß, wer ihn ablösen sollte.
"Wer bezahlt die Zeche?" Kanzler Scholz will diese Frage in den Mittelpunkt des Wahlkampfs rücken. Der Streit um die Ukraine-Hilfe spitzt sich weiter zu.
Über weitere Hilfen für die Ukraine sind sich viele einig. Der Weg der Finanzierung ist aber noch unklar. Der Grünen-Kanzlerkandidat zeigt sich irritiert über seinen SPD-Rivalen.
Was könnte den Ukrainern nachts helfen, wenn Putins Bomben aus der Luft drohen? Unterstützung aus Deutschland, meint der Grünen-Kandidat - säße da nur nicht eine bestimmte Person im Kanzleramt.
Deutschland ist nach den USA wichtigster Unterstützer der Ukraine in ihrem Kampf gegen die russische Invasion. Präsident Selenskyj dankt dafür Kanzler Scholz in der Schweiz.
US-Präsident Trump will Frieden in der Ukraine - davon ist Wolodymyr Selenskyj überzeugt. Aber Trump lasse sich leicht ablenken. Die Verbündeten sollten ihn lautstark bei der Stange halten.
Dass Wladimir Putin einen Angriff auf die Nato vorbereitet und seinen hybriden Krieg bereits begonnen hat, liegt für Experten längst auf der Hand. Einem Rüstungsexperten zufolge ist es um Deutschlands Kriegsbereitschaft jedoch alles andere als gut bestellt.
Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj setzt seine Hoffnungen auf Friedensanstrengungen des neuen US-Präsidenten Donald Trump. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Der Kanzler verschärft im Streit um zusätzliche milliardenschwere Ukraine-Hilfen den Ton. Die Außenministerin findet dazu klare Worte.
Der neue US-Präsident Trump wird in sein Amt eingeführt. Kremlchef Putin gratuliert vorsorglich einige Stunden früher - und legt einen Forderungskatalog für die Wiederherstellung der Beziehungen vor.
Kein Streit im Wahlkampf wird derzeit mit so harten Bandagen geführt, wie der um die Ukraine-Hilfe. Kanzler Scholz legt jetzt noch einmal nach.
Nach mehr als 15 Monaten lässt die Hamas im Rahmen einer Waffenruhe-Vereinbarung drei Geiseln frei. Der Kanzler und die Außenministerin reagieren erleichtert – erwarten aber auch mehr.
In der Ukraine zieht Präsident nach einer Woche mit tödlichen Luftschlägen eine neue Bilanz. Und er erklärt, wie sich das von Russland bombardierte Land besser schützen ließe.
In der Ukraine werfen die Sicherheitsdienste zahlreichen Verdächtigen eine Kollaboration mit dem Kriegsgegner Russland vor.
Der Stopp des Transits russischen Gases hat Kiew und Bratislava entzweit. Der ukrainische Präsident Selenskyj heizt den Streit mit dem slowakischen Premier Fico durch ein Lob an.
"Entweder-oder ist falsch", so Scholz bei einer "Townhall" in Halle. Er fordert eine Kreditaufnahme für die Ukraine-Hilfen, um Kürzungen bei Renten oder Infrastruktur zu vermeiden.
Der Kanzler begrüßt die Einigung zwischen Israel und der Hamas. Und er sagt, worauf es aus seiner Sicht jetzt ankommt.
Nur noch drei Tage bis zur Vereidigung Donald Trumps als US-Präsident. Was macht er dann in Sachen Ukraine? In einem Punkt ist sich Kanzler Scholz ziemlich sicher.
Der Streit um die Ukraine-Hilfe spitzt sich zu. Er wird jetzt auch zwischen dem Kanzler und seiner Außenministerin offen ausgetragen.
"Falle", "Erpressung", "unredliche" Forderung. In der Debatte um die Finanzierung neuer Militärhilfen für die Ukraine reißt die Kritik an der Haltung des Kanzlers nicht ab. Die Schuldenbremse spaltet.
Ukraine-Hilfen ja, aber wie? Darüber herrscht in Berlin ein anhaltender Streit, in dem Kanzler Scholz eine umstrittene Position einnimmt. Der Konflikt hat Folgen, mahnt die Außenministerin.
Nach einem Treffen mit dem britischen Premier Starmer zeigt sich der ukrainische Präsident Selenskyj zufrieden. Er berichtet über Zusagen bei der Militärhilfe über mehrere Milliarden.
Das Waffenruhe-Abkommen für den Gazastreifen ist noch nicht in trockenen Tüchern. Außenministerin Baerbock appelliert an beide Seiten.
Wenige Wochen vor der Neuwahl des Bundestages gibt es ein Ringen um zusätzliche Hilfe für die Ukraine. Die FDP fordert Kanzler Scholz auf, den Weg dafür freizumachen.
Außenministerin Baerbock schaut hoffnungsvoll auf die Waffenruhe im Gazastreifen. Sie mahnt die Einhaltung der Vereinbarung an.
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