Nach einem beispiellosen Skandal zwischen US-Präsident Trump und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj versucht letzterer die Wogen zu glätten. Er zeigt Reue und will ein Abkommen unterzeichnen.
Nach einem beispiellosen Skandal zwischen US-Präsident Trump und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj versucht letzterer die Wogen zu glätten. Er zeigt Reue und will ein Abkommen unterzeichnen.
Donald Trump beschreibt sich gern als jemand, der Kriege beendet. Beim arabischen Gipfeltreffen in Kairo schmeichelt Ägyptens Präsident dem US-Präsidenten und stimmt ähnliche Töne an.
Deutschland ist nach den USA der größte Unterstützer der Ukraine. Ist auf Washington unter Präsident Trump weiter Verlass? Präsident Selenskyj berät sich derweil mit dem deutschen Wahlsieger Merz.
Mit seinem Vorstoß einer Umsiedlung der Bewohner im Gazastreifen erntete US-Präsident Donald Trump scharfe Kritik. Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung zeigt dagegen Verständnis.
US-Vizepräsident Vance warf dem ukrainischen Staatschef Selenskyj bei dessen Besuch im Weißen Haus vor laufenden Kameras Respektlosigkeit vor. Nun legt der Republikaner in einem Interview nach.
Mehrere Tage sind seit dem Eklat im Weißen Haus zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vergangen. Aus der Ferne setzen sie ihren Schlagabtausch fort.
Seit langem steht die Drohung im Raum, dass die USA unter Trump ihre Hilfen für die Ukraine einstellen könnten - erst recht seit einem Eklat mit Kiew. Aber noch legt sich der US-Präsident nicht fest.
Seit dem öffentlichen ausgetragenen Streit mit Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus brodelt es bei Trump weiter. Eine Aussage des ukrainischen Präsidenten in London erzürnt ihn nun besonders.
Fast jede Nacht greift Russland die Ukraine aus der Luft an. Der ukrainische Präsident Selenskyj zieht eine Bilanz der vergangenen Woche und erklärt, was sein Land nun braucht.
Der Kreml hat sich mit einem Kommentar zum Eklat im Weißen Haus zwischen US-Präsident Trump und dem ukrainischen Staatschef Selenskyj Zeit gelassen. Nun äußert sich der Machtapparat doch.
Ein Dokumentarfilm, der die Räumung palästinensischer Dörfer im Westjordanland beschreibt, gewinnt einen Oscar. Der israelische Kulturminister reagiert darauf mit Empörung.
Trump und Vance warfen Selenskyj beim Eklat im Weißen Haus mangelnde Dankbarkeit vor. Der Ukrainer betont nun seine Wertschätzung für die Hilfe der USA.
Innerparteiliche Kritik an Trumps Ukraine-Kurs ist selten. Auch Senator James Lankford stellt sich nicht gegen den US-Präsidenten – zeigt jedoch Verständnis für die schwierige Lage von Selenskyj.
Nach dem Streit mit US-Präsident Trump blieb der Mineralien-Deal mit der Ukraine ohne Unterschriften. Aber das Papier liegt weiter auf dem Tisch - sagt zumindest Präsident Selenskyj.
Nach dem rüden Ende seines Washington-Besuchs fühlt sich Selenskyj nach dem Gipfel in London besänftigt und beruhigt. Er weiß jetzt, dass Europa geschlossen hinter der Ukraine steht.
Großbritannien und Frankreich wollen den Weg zu einem möglichen Frieden in der Ukraine weisen. CDU-Chef Merz richtet ein Wort des Dankes an sie.
Bei König Charles III. ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zu Gast bei Freunden. Der Palast veröffentlicht Fotos der beiden.
Der Bundeskanzler sieht ein Ende der russischen Luftangriffe auf die Ukraine als Startpunkt für Gespräche für eine Beilegung des Konflikts. Auf die Frage nach einem deutschen Beitrag bleibt er vage.
Großbritannien und Frankreich wollen einen Plan für eine Waffenruhe in der Ukraine ausarbeiten - auch mit weiteren handlungsbereiten Verbündeten. Die Rolle Deutschlands blieb zunächst offen.
Nach dem Eklat mit Selenskyj im Weißen Haus schweigt der US-Präsident weitgehend zu dem Thema. Sein Parteikollege stellt sich indes Vorwürfen entgegen, der Republikaner bändele zu sehr mit Putin an.
Eigentlich ist der ukrainische Präsident nach Washington gekommen, um mit Donald Trump über einen Rohstoff-Deal zu sprechen. Doch die Zusammenkunft im Oval Office läuft völlig aus dem Ruder. Trump macht Selenskyj schwere Vorwürfe.
Das Zerwürfnis zwischen den USA und der Ukraine kommt für Deutschland in einer Phase des Schwebezustands. Für CDU, CSU und SPD wird es noch dringlicher, sich über eine Koalition klar zu werden.
Nach der Ankunft in London ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zu Gast bei Freunden. Der Kontrast zu den Stunden zuvor in Washington könnte kaum größer sein.
Vor allem dank der US-Militärhilfe konnte die Ukraine die russischen Angreifer bisher massiv in Schach halten. Wenn diese wegfällt, hätte das laut Experten verheerende Folgen nicht nur für Kiew.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will sich nach dem Eklat im Weißen Haus nicht bei US-Präsident Donald Trump entschuldigen. Laut einem Politologen mache es auch kaum noch Sinn, "groß in Washington zu betteln".
Wie reagieren Europas Staats- und Regierungschefs auf den Eklat im Weißen Haus? Ihr erstes Gipfeltreffen nach dem Zerwürfnis zwischen der neuen US-Regierung und der Ukraine wird zum Krisengipfel.
Trumps früherer Sicherheitsberater Bolton rät dem deutschen Wahlsieger Merz, den US-Präsidenten schon vor seiner möglichen Kanzlerschaft informell kennenzulernen. Das könne Vorteile bringen.
Zum London-Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj soll auch ein Empfang beim König gehören. Über die Einladung des Monarchen hatte sich erst vor wenigen Tagen Donald Trump gefreut.
Im Streit zwischen US-Präsident Trump und dem ukrainischen Staatschef Selenskyj mahnt Polen zu Verständigung. Der Appell von Präsident Duda richtet sich aber nur an eine Seite.
Ihm wurde Undankbarkeit vorgeworfen, jetzt findet der ukrainische Präsident klare Worte: Er habe den USA immer gedankt.
Nach dem Eklat zwischen US-Präsident Trump und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj geht es um Konsequenzen für Europa. Die Außenministerin mahnt Tempo an.
Einen Tag nach dem Eklat in Washington ziehen Demonstranten durch die Hauptstadt. Sie protestieren vor allem gegen den russischen Präsidenten. Aber Kritik gibt es auch an Donald Trump.
Der Eklat bei der Trump-Selenskyj-Pressekonferenz war ein beispielloser Vorgang. Bundespräsident Steinmeier zeigt sich erschüttert - und zieht auch einen innenpolitischen Schluss.
Nach dem Eklat zwischen US-Präsident Trump und der Ukraine geht es um Konsequenzen für Europa. Der Vizekanzler hebt konkrete Schritte hervor.
Nach dem Eklat zwischen US-Präsident Trump und der Ukraine geht es um Konsequenzen für Europa. Dabei geht es auch um zusätzliche Milliarden.
Die Eskalation des Treffens vor der Presse sorgt international für Entsetzten. Ein deutscher Politologe sagt, der US-Präsident habe Selenskyj eine Falle gestellt. Wie erklärt er Trumps Verhalten?
Nach dem konfrontativen Schlagabtausch mit US-Präsident Donald Trump im Oval Office lehnt Selenskyj eine Entschuldigung ab. Trumps Außenminister aber fordert genau das.
Vor den weit aufgerissenen Augen der Welt geraten US-Präsident Trump und der ukrainische Präsident Selenskyj auf beispiellose Weise in Streit. Wie kam es zu dem diplomatischen GAU?
Die Unterstützung aus Washington für Kiew steht auf wackeligen Beinen. Der ukrainische Präsident appelliert bei Fox News an das amerikanische Volk - und versucht deutlich zu machen, wer der Feind ist.
Russland ist begeistert vom Willen Trumps, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Der prominente Experte Lukjanow sieht einen grundlegenden Wandel in der US-Politik.
Der Republikaner stellt sich an Trumps Seite und kritisiert Selenskyjs Verhalten im Oval Office als "respektlos" – kurz zuvor hatte er dem ukrainischen Präsidenten noch persönliche Ratschläge gegeben.
Während des Eklats im Oval Office gab sich US-Außenminister auffällig ruhig - in die Vorwürfe gegen den ukrainischen Präsidenten Selenskyj stimmte er nicht mit ein. Nun äußert er sich deutlich.
Trump wirft Selenskyj vor, einen Dritten Weltkrieg zu riskieren. Sein Vize nennt den Ukraine "respektlos". Vor laufenden Kameras fliegen die Fetzen. Eine Dokumentation.
Trump lässt vermehrt Vertreter rechter Online-Medien in seinen direkten Dunstkreis. Einer davon findet, der ukrainische Gast des US-Präsidenten sei nicht passend gekleidet. Und sagt das auch so.
Der Kanzler widerspricht dem Eindruck, den US-Präsident Trump beim Besuch von Selenskyj vermittelt hat. Niemand wolle den Frieden mehr als die Angegriffenen, sagt Scholz.
US-Präsident Trump hat den Ukrainer Selenskyj abgekanzelt. Und der hielt unvorsichtig sogar noch dagegen. Nun steht sein von Russland angegriffenes vor einem Scherbenhaufen.
Wie geht es nach dem Eklat in Washington nun weiter im Ukraine-Krieg? Die EU-Kommissionspräsidentin betont: Brüssel wird sich weiter für Kiew einsetzen.
Auch der Unions-Kanzlerkandidat versichert der Ukraine Solidarität nach dem Eklat von Washington.
Eine Zäsur: US-Präsident Trump kanzelt vor Kameras seinen ukrainischen Besucher Selenskyj ab. Wie geht es nun weiter im Krieg? Die Bundesaußenministerin versichert Kiew Deutschlands Solidarität.
In Russland wird der Eklat zwischen US-Präsident Trump und dem ukrainischen Staatschef Selenskyj mit großer Genugtuung aufgenommen. Sehr schnell äußert sich der frühere Kremlchef Medwedew.
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