Zwölf Tage lang haben sich Israel und der Iran angegriffen. Auf beiden Seiten wurden zahlreiche Menschen getötet und verletzt.
Zwölf Tage lang haben sich Israel und der Iran angegriffen. Auf beiden Seiten wurden zahlreiche Menschen getötet und verletzt.
Russland überzieht die Ukraine mit massiven Luftangriffen. Außenminister Wadephul nimmt zum Antrittsbesuch in Kiew die Rüstungsindustrie mit. Und sieht die Zusammenarbeit in einer neuen Phase.
Seit fast einer Woche herrscht Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran. In Teheran attackiert Außenamtssprecher Ismail Baghai Bundeskanzler Merz.
Das selbsterklärte Ziel der israelischen Regierung im Gaza-Krieg ist, die islamistische Hamas zu zerschlagen und die Geiseln freizubekommen. Premier Netanjahu signalisiert, was jetzt Priorität hat.
Im Iran gelten Drohungen gegen den obersten Führer Chamenei als Todsünde. Trump hatte ihm indirekt gedroht. Nun droht ein einflussreicher iranischer Kleriker seinerseits - und ebenfalls indirekt.
Auch nach dem Nein der Slowakei gegen neue Russland-Sanktionen sieht der ukrainische Staatschef diese als wichtiges Mittel zur Behinderung des Kriegsgegners.
Der US-Präsident zeigt sich überzeugt, dass Teheran vor den Angriffen auf Atomanlagen kein angereichertes Uran verlagert hat. Es habe zwar Aktivitäten gegeben - aber aus anderen Gründen.
Aus Sicht des Iran hat die Internationale Atomenergiebehörde mit einem Bericht den Krieg mit Israel ausgelöst. IAEA-Chef Grossi wird im Land zum Feind stilisiert - bis hin zu Todesdrohungen.
Bei einem Überraschungsbesuch in Israel stellt der Bundesinnenminister sich klar an die Seite des jüdischen Staates. Nukleare Ambitionen Teherans würden nicht nur Israel bedrohen, sagt Dobrindt.
Donald Trump rechnet mit einer kurz bevorstehenden Waffenruhe im Gazakonflikt. Laut einem aktuellen Bericht soll der US-Präsident bereits gemeinsam mit Israel einen Plan zur Friedenssicherung im Nahen Osten ausgearbeitet haben.
Russland hat seine Angriffe auf das Nachbarland in den vergangenen Wochen drastisch verstärkt. Wieder gibt es Luftalarm im ganzen Land.
Gegen Israels Ministerpräsident Netanjahu läuft ein Prozess wegen Betrugs, Untreue und Bestechlichkeit. US-Präsident Trump springt ihm erneut zur Seite - und stellt einen Bezug zum Gaza-Krieg her.
Zum ukrainischen Tag der Verfassung ist Polens scheidender Präsident Duda nochmals in Kiew eingetroffen. Von seinem Amtskollegen Selenskyj erhält er einen Orden als Dank für Polens Unterstützung.
Die SPD verabschiedet ihren früheren Bundeskanzler Olaf Scholz. Er bekräftigt vor den Delegierten seinen Kurs in einer Zeit, in der zwischen Krieg und Frieden schwierige Entscheidungen anstanden.
Werden die Waffen im Gazastreifen bald schweigen? US-Präsident Trump zeigt sich sehr optimistisch.
Der Verteidigungsminister kontert Forderungen nach einem Kurswechsel gegenüber dem russischen Machthaber. Er warnt die Delegierten seiner Partei vor falsch verstandener Friedenssehnsucht.
Kremlchef Putin lobt Donald Trump. Einem Treffen gegenüber sei er prinzipiell aufgeschlossen, sagt er - stellt aber eine Forderung.
Der SPD-Vorsitzende bekräftigt den Kurs der Bundesregierung in der Ukraine-Hilfe. Kontroverse Diskussionen über die Friedenspolitik müsse die Partei aber aushalten.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hält an. Tritt der Kanzler in direkten Kontakt mit dem Kriegsherrn Putin?
Im Krieg gegen den Iran hat Israel auch verdeckte Operationen ausgeführt. Besonders eine Gruppe, der Kollaboration vorgeworfen wird, dürfte von den neuen Ausweisungen betroffen sein.
Bundeskanzler Friedrich Merz und viele andere EU-Spitzen haben genug von der Hinhaltetaktik von Kremlchef Wladimir Putin und wollen neue Sanktionen verhängen. Es gibt jedoch ein Problem.
Nach dem US-Bombardement auf den Iran soll wieder verhandelt werden. Aber wann?
In den deutsch-russischen Beziehungen kriselt es gewaltig. Moskau beklagt angebliche Schikane für russische Journalisten - und droht mit Gegenmaßnahmen gegen deutsche Medienvertreter.
Israels Armee geht laut eigenen Angaben im Gazastreifen weiter gegen die Hamas vor. Dabei soll es 45 Todesopfer gegeben haben.
Derzeit schweigen die Waffen zwischen Israel und dem Iran. Das soll aus Sicht der Bundesregierung so bleiben. Außenminister Wadephul macht sich für eine diplomatische Lösung des Konflikts stark.
Wie sehr haben die US-Angriffe dem iranischen Atomprogramm geschadet? Zu dieser Frage gab es zuletzt verschiedene Einschätzungen. Doch nicht alle sind laut dem US-Verteidigungsminister aussagekräftig.
Nach den Angriffen auf sein Atomprogramm droht der Iran mit Konsequenzen. Eine könnte näher rücken: ein Stopp der Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergiebehörde.
Rund eine Woche gab es kein Lebenszeichen von Irans oberstem Führer. Nun hat sich der 86-Jährige erstmals nach der Waffenruhe geäußert.
"Good morning, everyone." Mit diesen Worten meldet sich Kanzler Merz dort zurück, wo seine politische Karriere begann. Er will Deutschland wieder zur treibenden Kraft Europas machen.
Ein Student wird verdächtigt, im Auftrag iranischer Agenten spioniert zu haben. Ihm werden sicherheitsgefährdende Aktivitäten vorgeworfen. In den vergangenen Jahren haben solche Fälle zugenommen.
Erstmals besucht Selenskyj den Europarat - die Organisation, die ein Sondertribunal für Russlands Verbrechen umsetzen will. Laut Europarat könnte es schon in den kommenden Monaten an die Arbeit gehen.
Die frühere Kanzlerin wird für ihren Bestseller geehrt, in dem sie auf ihr Leben zurückblickt. Doch bei der Veranstaltung fragt eine Schülerin auch nach dem Hier und Jetzt, dem Nahost-Konflikt.
Im Konflikt zwischen Israel und dem Iran schlug Donald Trump mit einem US-Angriff auf Atomanlagen unerbittlich dazwischen - einer Analystin zufolge ein deutliches Zeichen dafür, dass der US-Präsident am Abgrund steht und der Druck auf ihn immer stärker wird.
Beim Nato-Gipfel in Den Haag nahm der ukrainische Präsident Selenskyj nicht offiziell an den Gesprächen teil. Er traf aber noch den US-Präsidenten - und dieser will nun auch mit Putin sprechen.
Bundeskanzler Friedrich Merz legt wie viele seiner Kollegen einen Gipfelmarathon hin und trifft nach den Nato-Verbündeten nun die EU-Staats- und Regierungschefs. Diskussionsthemen gibt es genug.
Zwölf Tage lang haben sich Israel und der Iran angegriffen. Auf beiden Seiten wurden zahlreiche Menschen getötet und verletzt.
Der Pontifex blickt besorgt auf den Nahen Osten. Er propagiert den Weg des Dialogs, der Diplomatie und des Friedens.
Israel und der Iran haben sich in einem zwölf Tage dauernden Krieg immer wieder aus der Luft angegriffen. Noch normalisiert sich der Flugverkehr im und in den Iran nicht.
Während des Kriegs mit Israel waren die Menschen im Iran größtenteils vom Internet abgeschnitten. Erreichbar waren nur nationale Seite. Das soll sich nun ändern.
Wurde das Nuklearprogramm um Jahre zurückgeworfen oder nur um Monate verzögert? Der oberste UN-Atomwächter lässt sich auf diese Debatte nicht ein. Er verweist stattdessen auf die Resilienz des Iran.
Die Atomanlagen im Iran waren massiven Angriffen ausgesetzt. Was wurde aus dem fast Atomwaffen-fähigen Material, das die Islamische Republik besitzt? Der oberste UN-Atomwächter fordert Klarheit.
Nach Beginn einer Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran äußert sich Israels Militär zu den Auswirkungen des Kriegs. Die Armee schätzt, dass sie das iranische Atomprogramm erheblich beschädigt hat.
Viel Kritik musste der Kanzler schon wegen seiner Aussage einstecken, Israel mache im Iran die Drecksarbeit für alle. Auch seinem Vize gefällt das Wort nicht.
Israels Regierungschef Netanjahu spricht von einem "historischen Sieg" im Krieg gegen den Iran. Kurz vor Beginn einer Waffenruhe habe Israel Teheran "den schwersten Schlag seit Kriegsbeginn" versetzt.
Nacht für Nacht überzieht Russland die Ukraine mit Angriffen aus der Luft. Moskau setzt dabei vor allem auf einen iranischen Drohnen-Typ. Der ukrainische Präsident Selenskyj nannte nun Zahlen.
Israel ist laut dem israelischen Generalstabschef nach der Waffenruhe mit dem Iran in eine neue Phase eingetreten. Zugleich kündigte er ein weiteres Vorgehen gegen Teheran an.
Am Wochenende kokettierte Trump noch mit einem "Regime Change" in Teheran. Nun rudert er zurück – und spricht lieber vom Potenzial des Iran. Vor allem wegen eines begehrten Rohstoffs.
Immer wieder gibt es Berichte darüber, dass Palästinenser an Verteilstellen für Hilfsgüter durch israelischen Beschuss getötet werden. Im Süden und im Zentrum Gazas soll es wieder Opfer gegeben haben.
Irans Sicherheitsbehörden meldeten im Krieg mit Israel viele Festnahmen. Nun soll ein weiterer Europäer inhaftiert worden sein. Überprüfen lässt sich das kaum.
Wie viel Nato-Unterstützung für die Ukraine lässt Donald Trump noch zu? Beim Bündnisgipfel in Den Haag ist das eine der großen Frage. Der Generalsekretär versucht, gute Laune zu verbreiten.
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