Russland griff Ziele in der Ukraine mit einer Rekordzahl an Drohnen an. Der ukrainische Präsident Selenskyj hat eine klare Interpretation des Angriffs und erwartet eine Reaktion von der Welt.
Russland griff Ziele in der Ukraine mit einer Rekordzahl an Drohnen an. Der ukrainische Präsident Selenskyj hat eine klare Interpretation des Angriffs und erwartet eine Reaktion von der Welt.
Donald Trump hat nach eigenen Angaben weitere Sanktionen gegen Russland in der Hinterhand, um Druck im Ukraine-Krieg zu machen. Er antwortet kurz und knapp vor Journalisten, wie weit er damit ist.
Israels Konflikt mit den Huthi eskaliert weiter: Eine Drohne aus dem Jemen ist laut Militär am Flughafen Ramon im israelischen Süden eingeschlagen. Der Luftraum wurde gesperrt, ein Mensch verletzt.
Russland überzog die Ukraine mit dem größten Drohnenangriff seit Kriegsbeginn. Kiew beklagt Tote, darunter auch ein drei Monate alter Junge.
Nacht für Nacht überzieht Russland die Ukraine mit Angriffen aus der Luft. Doch vergangene Nacht erreichten die Angriffe eine neue Dimension. In Kiew wurde erstmals das Regierungsgebäude getroffen.
Der Grünen-Politiker Anton Hofreiter hat die Ukraine besucht. Er kommt mit durchaus überraschenden Erkenntnissen zurück.
Russische Luftangriffe gegen die Ukraine erreichen immer wieder ihre Ziele. Dagegen hilft nur eine gut ausgebaute Flugabwehr, auch aus heimischer Produktion, betont Präsident Selenskyj.
Kremlchef Putin sieht wenig Sinn in Gesprächen mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und beharrt auf Moskau als Verhandlungsort. Selenskyj lehnt das ab - und kontert.
International wird darum gerungen, wie ein Waffenstillstand oder Frieden in der Ukraine abgesichert werden kann. Der CSU-Chef macht dazu eine Ansage.
Alle Waffen im Libanon sollen unter staatliche Kontrolle fallen - auch die der Hisbollah. Das Militär hat ausgearbeitet, wie das genau passieren soll. Die Regierung äußert sich anerkennend.
Wirft die EU-Kommission Israel nicht nur Menschenrechtsverletzungen, sondern sogar Völkermord vor? Äußerungen von Vizepräsidentin Ribera zu dem Thema sorgen für Aufsehen. Jetzt wird zurückgerudert.
Russlands Präsident Putin, Chinas Staatschef Xi und Indiens Premierminister Modi waren jüngst Seite an Seite in China zu sehen. Nun äußert sich US-Präsident Trump zu der Beziehung der drei Länder.
Die Alarmsignale für die russische Wirtschaft mehren sich. Kremlchef Putin zeigt sich bei einem Auftritt auf einem Forum im Fernen Osten allerdings gewohnt optimistisch.
Nach außen gibt sich Kremlchef Putin weiter gesprächsbereit. Doch dafür müsste Selenskyj zu einer Audienz nach Moskau kommen, die laut Putin aber ohnehin keinen Frieden bringen könnte.
In China trafen in dieser Woche Kremlchef Wladimir Putin und der aserbaidschanische Präsident Ilham Alijew aufeinander. Die beiden Staatschefs hatten nur einen frostigen Händedruck füreinander übrig. In Russland wird bereits über eine weitere militärische Auseinandersetzung spekuliert.
Bei den Gesprächen über Sicherheitsgarantien für die Ukraine soll nach Medienberichten Donald Trump Europa aufgefordert haben, Geschäfte mit Russland zu beenden. Es geht ums Öl.
Immer wieder fordert der ukrainische Präsident Selenskyj ein direktes Treffen mit Kremlchef Putin. Der stellt Bedingungen und schlug Moskau dafür vor. Selenskyj hat dazu eine klare Meinung.
Seit über dreieinhalb Jahren wehrt sich die Ukraine gegen Russland. Für eine Verhinderung zukünftiger russischer Angriffe will Kiew unbedingt auch dem europäischen Staatenbündnis beitreten.
Russlands Wirtschaft geht es wegen des Krieges gegen die Ukraine nicht gut. Wie wird Präsident Putin die schlechten Nachrichten bei einem großen Auftritt verpacken?
Frankreichs Präsident Macron kündigt an, dass 26 Länder Truppen entsenden wollen, um einen Frieden in der Ukraine abzusichern. Was plant die Koalition der Willigen?.
Die Bundesregierung will die Unterstützung der ukrainischen Armee weiter ausbauen. Die Diskussion über einen Militäreinsatz in der Ukraine nach einem Waffenstillstand hält sie für verfrüht.
Unter dem verstorbenen Papst Franziskus waren die Beziehungen des Vatikans zu Israel eingetrübt. Sein Nachfolger empfängt nun das israelische Staatsoberhaupt. Im Fokus: die Lage im Gazastreifen.
Der Verteidigungsminister setzt auf mehr Militärhilfe für die Ukraine und betont: Eine Waffenruhe ist nicht in Sicht. Joint Ventures und mehr Ausrüstung sollen die Ukraine stärken.
Verhandlungen über das Schicksal der Ukraine sind laut Kremlchef Putin möglich, aber nicht die einzige Variante. Russland könne seine Ziele auch militärisch erreichen, betont er noch einmal.
Beim Besuch von Polens Präsidenten in Washington konfrontiert ein Journalist Trump mit Kritik: Der US-Präsident würde seine Enttäuschung über Putin äußern, aber nicht handeln. Trump ist verärgert.
Die Verhandlungen über die Freilassung der Geiseln im Gazastreifen verlaufen zäh. US-Präsident Trump sendet eine klare Botschaft an die islamistische Hamas.
Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert seit langem ein Treffen mit Kremlchef Putin. Der bietet nun Moskau als Verhandlungsort an - bleibt aber bei seinen bisherigen Bedingungen.
Die humanitäre Lage im Gazastreifen bleibt trotz neuer Hilfslieferungen angespannt. Vor einer angekündigten Offensive in der Stadt Gaza plant die israelische Armee weitere Gefechtsdrills.
Kanzler Merz bezeichnet Kremlchef Putin als den "vielleicht schwersten Kriegsverbrecher unserer Zeit". Russland reagiert darauf – und auf eine andere Äußerung des CDU-Politikers.
Israels Finanzminister Smotrich will einen Großteil des Westjordanlands annektieren – und droht der Palästinensischen Autonomiebehörde mit Zerstörung. Die Emirate sprechen von einer "roten Linie".
Russland kann seinen Krieg gegen die Ukraine führen, weil es Waffen aus anderen Ländern erhält. Das kommunistische Nordkorea hat sogar Tausende Soldaten geschickt und nennt dies eine Bruderpflicht.
Vor seinem Besuch im Weißen Haus begann Polens rechtskonservativer Staatschef Nawrocki einen Streit mit der Regierung über Ukraine-Flüchtlinge. Ändert sich Polens Rolle als Fürsprecher Kiews?
Israels Generalstabschef schwört Reservisten auf einen kompletten Sieg über die Hamas ein. Die Bodenoperation in Gaza habe bereits begonnen. Israel werde seine Angriffe intensivieren.
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen sorgt mit einer Äußerung zur Entsendung europäischer Soldaten in die Ukraine nach einem Waffenstillstand für Irritationen - auch beim Kanzler.
China feiert mit einer Parade das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 80 Jahren. Panzer und neue Waffensysteme werden gezeigt - unter den Augen sonst nie zusammen auftretender Staatsgäste.
Der Kanzler hat den russischen Putin schon oft heftig kritisiert. So scharfe Worte wie jetzt hat er aber bisher noch nicht gewählt.
Vor dem Vorstoß der israelischen Armee in die Stadt Gaza ruft ein Militärsprecher die Menschen dort erneut zur Flucht auf. Doch es gibt wieder Berichte über Tote in der humanitären Zone im Süden.
Kremlchef Putin gibt sich dialogbereit. Sowohl bei den Sicherheitsgarantien für die Ukraine als auch beim Betrieb des AKW Saporischschja sei ein Kompromiss möglich. Aber wie?
Russland greift unvermindert die Ukraine an. Ein Durchbruch in den Verhandlungen ist nicht in Sicht. Der US-Präsident spricht erneut über Sicherheiten für die Ukraine.
Putin wurde in Alaska von Trump in der Hoffnung auf einen Friedensdeal hofiert. Doch die von Trump verkündeten Absprachen lässt der Kreml nun dementieren.
Der slowakische Regierungschef Fico will in Kürze die Präsidenten Russlands und der Ukraine treffen. Dazwischen nimmt er - als einer von wenigen Europäern - am Weltkriegsgedenken in China teil.
Vor 86 Jahren startete Adolf Hitler den Überfall auf Polen. Das Leiden der Menschen unter deutscher Besatzung sei zu wenig bekannt, meint der Kulturstaatsminister.
Pistorius beanstandet, dass die EU-Kommissionspräsidentin militärische Optionen für die Ukraine öffentlich diskutiert. Und er zeigt der EU dabei auch Grenzen auf.
Indien ist Großkunde für Öl aus Russland und hat sich damit Strafmaßnahmen der USA eingehandelt. Nun treffen sich Modi und Putin am Rande eines Gipfels in China.
Die EU berät über weitere Sanktionen, um den Druck auf Russland zu erhöhen. Eine Strafmaßnahme wird besonders kontrovers diskutiert.
Kiew wartet weiterhin auf ein direktes Treffen der Präsidenten der Ukraine und Russlands. Stattdessen übt sich der Kreml in Ausreden und Ausflüchten.
Der langjährige Hamas-Sprecher Abu Obeida zeigte sich bei Auftritten und Videobotschaften stets vermummt. Er gilt als einer der bekanntesten Vertreter der Terrororganisation.
Der Krieg in der Ukraine fordert weiterhin Tod und Zerstörung. Leo XIV. ruft zu Frieden und ernsthaftem Bemühen zum Dialog auf.
Der Jemen gilt wegen des laufenden Bürgerkriegs als eines der gefährlichsten Länder weltweit. Im Norden geht die Huthi-Miliz nun erneut aggressiv gegen Mitarbeiter der Vereinten Nationen vor.
Kremlchef Putin trifft bei einer mehrtägigen China-Reise zahlreiche Staats- und Regierungschefs. Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert Druck auf Moskau, den Krieg gegen Kiew zu beenden.
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