Sandra Maischberger fühlte in ihrem ARD-Polittalk am 1. Juli Friedrich Merz als Solo-Gast auf den Zahn. Dabei fand der Bundeskanzler nicht nur zum Regenbogenfahnen-Zoff und seinem Lieblingshobby deutliche Worte, sondern teilte auch gegen Angela Merkel aus.
Das 74-minütige Interview von Sandra Maischberger mit Friedrich Merz verläuft phasenweise sehr konfrontativ. An einer Stelle kommen die beiden sich aber sehr nahe.
Unionsfraktionschef Spahn prescht in der Diskussion über einen europäischen nuklearen Schutzschirm vor. Der Kanzler sieht dagegen keinen Grund zur Eile bei dem Thema.
Sein Vorgänger Olaf Scholz reiste nie an - seine Parteifreundin Angela Merkel dagegen regelmäßig. Und was macht Kanzler Merz am 25. Juli, wenn die Festspiele in Bayreuth beginnen?
Die Zeichen im Koalitionsausschuss stehen auf Sturm: Am Mittwoch widmen sich die Spitzen von Union und SPD brisanten Themen wie der versprochenen Stromsteuer-Entlastung. Bundeskanzler Merz hat derweil einen eigenen Plan geschmiedet.
Russland wirft dem Westen aktuell eine angebliche Neonazi-Verschwörung vor. Dabei nahm Putin-Sprecherin Maria Sacharowa neben der neuen MI6-Chefin Blaise Metreweli erneut auch deutsche Politiker ins Visier.
Manipulierte Videos, erfundene Skandale, wilde Behauptungen: Wie Falschmeldungen gegen Kanzler Merz eingesetzt werden – und welche Mechanismen dahinterstecken.
Seit seiner Vereidigung vergeht kaum ein Tag, an dem sich Kanzler Merz nicht mit Fake News konfrontiert sieht. Die Bundesregierung nimmt eine Verschärfung im Ton wahr. Wer steckt dahinter?
Am Tag der Bundeswehr besucht Kanzler Merz einen ganz besonderen Standort: das Operative Führungskommando der Streitkräfte. Merz zeigt sich beeindruckt. Und er hat eine Mahnung dabei.
Mehr Geld, weniger Steuern, flexiblere Rente: CDU/CSU will Beschäftigte massiv entlasten. Ein neues Maßnahmenpaket soll Arbeit endlich wieder lohnenswert machen – und Bürokratie abbauen.
Mit Blick auf weitere Handelsabkommen im Indopazifischen Raum will Merz das Mercosur-Abkommen rasch unter Dach und Fach bringen. Doch Paris fordert weiter inhaltliche Korrekturen.
Friedrich Merz feiert sein EU-Gipfel-Debüt – und sorgt sofort für Aufsehen. Mit Rückendeckung aus den USA und klaren Ansagen will er Europas Kurs prägen. Doch erste Konflikte zeichnen sich ab.
"Good morning, everyone." Mit diesen Worten meldet sich Kanzler Merz dort zurück, wo seine politische Karriere begann. Er will Deutschland wieder zur treibenden Kraft Europas machen.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Dienstag im Rahmen des Nato-Gipfels in Den Haag an einem Gala-Dinner des niederländischen Königspaares teilgenommen. Trotz Einladung fehlte jedoch seine Frau Charlotte. Wieso?
Der Nato-Generalsekretär hatte US-Präsident Trump zum Treffen der Allianz in Den Haag mit einer persönlichen Textnachricht gebauchpinselt. Der deutsche Kanzler findet sich selbst nüchterner.
Bundeskanzler Friedrich Merz legt wie viele seiner Kollegen einen Gipfelmarathon hin und trifft nach den Nato-Verbündeten nun die EU-Staats- und Regierungschefs. Diskussionsthemen gibt es genug.
Die Nato-Alliierten verpflichten sich zu drastisch höheren Verteidigungsausgaben. Der Bundeskanzler mag sich gar nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn Deutschland nicht mitgezogen hätte.
Arbeitnehmer auf den Truppenübungsplatz: Friedrich Merz fordert Unternehmer auf, ihre Angestellten für Reservistenübungen bei der Bundeswehr freizustellen. Damit will er auch den Personalmangel bei der Armee beheben. Sein Vorschlag begeistert nicht jeden.
Trump hat es gefordert, die Europäer ziehen mit: Das Fünf-Prozent-Ziel der Nato soll heute beschlossen werden. Zum Auftakt des Gipfels begründet der Kanzler noch einmal, worum es ihm dabei geht.
Im Iran-Krieg ist eine Waffenruhe erreicht. Die führenden Europäer wollen das Momentum nutzen, um auch bei den Bemühungen um ein Ende zweier anderer Kriege voranzukommen.
Friedrich Merz und Johann Wadephul vertreten im Nahost-Konflikt unterschiedliche Positionen. Ist das ein strategisches Doppelspiel oder zerbricht die CDU-Spitze am Thema Israel und Iran?
Kanzler Merz hält eine Regierungserklärung zum bevorstehenden Nato-Gipfel und zum EU-Gipfel. Stärke und Verlässlichkeit sind zwei wichtige Schlagworte.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Katar und anderen Staaten der Nahostregion "für ihre Besonnenheit in den dramatischen letzten Tagen und Stunden" gedankt. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat die jüngsten russischen Luftangriffe auf die Ukraine verurteilt. Den vollständigen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Um Freiheit und Sicherheit zu verteidigen, muss Europa seine Militärausgaben erhöhen - das sagen Merz und Macron vor dem Nato-Gipfel. Woher die größte Bedrohung kommt, ist für die beiden klar.
Nach dem G7-Gipfel stehen Bundeskanzler Merz zwei weitere Bewährungsproben auf internationalem Parkett bevor. Im Bundestag läuft er sich vorher dafür warm.
Das Wort "Drecksarbeit" will der Kanzler nicht wiederholen. Inhaltlich hat er bei der Bewertung der Angriffe auf den Iran aber auch nach dem Eingreifen der Amerikaner nichts zurückzunehmen.
Die Uhr tickt, es bleibt nicht mehr viel Zeit für eine Verhandlungslösung mit den USA. Zuständig ist die EU-Kommission. Der Bundeskanzler findet klare Worte.
Lässt sich die Bundeswehr auf Basis der Freiwilligkeit so weit vergrößern, dass sie die Verteidigung Deutschlands gewährleisten kann? Die Union tendiert bei dieser Frage immer stärker zu einem Nein.
Lange Zeit haben sich die Europäer sicherheitspolitisch auf die USA verlassen und bei ihren Verteidigungsausgaben gespart. Kanzler Merz nennt das "Trittbrettfahrerei". Sie müsse jetzt ein Ende haben.
Bundeskanzler Friedrich Merz befindet sich in einem Dilemma. Nach einem Umfrage-Hammer steht er plötzlich ohne parlamentarische Mehrheit da. Immer mehr Wähler zweifeln offenbar an der schwarz-roten Koalition.
Nach den US-Angriffen auf iranische Atomanlagen spricht Bundeskanzler Merz am Nachmittag erneut mit seinen europäischen Partnern. Bereits am Vormittag hatte es ein Telefonat gegeben.
Der Schriftsteller Navid Kermani warnt, dass der Krieg Israels eine demokratische Zukunft des Irans gefährdet. Auch mit Kanzler Merz geht er hart ins Gericht.
Die Außenminister von Deutschland, Frankreich und Großbritannien treffen sich mit ihrem iranischen Kollegen in Genf. Auch der Kanzler schaltet sich intensiv in die diplomatischen Bemühungen ein.