Beim Treffen von US-Präsident Trump mit Kanzler Merz ist wiederholt Spanien ein Thema. Es geht auch um die Nato.
Beim Treffen von US-Präsident Trump mit Kanzler Merz ist wiederholt Spanien ein Thema. Es geht auch um die Nato.
Der Kanzler beklagt beim Treffen mit US-Präsident Trump die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs. Und sagt, was er sich in diesem Zusammenhang wünscht.
Zum dritten Mal ist Kanzler Merz bei US-Präsident Trump im Weißen Haus. Der neue Krieg im Nahen Osten ist das zentrale Thema. Merz will aber auch über den Ukraine-Krieg sprechen.
Eigentlich wollte Friedrich Merz über Zölle und die Ukraine sprechen. Doch nach dem Militärschlag gegen den Iran steht plötzlich ein Krieg im Mittelpunkt und ein US-Präsident, der massive Eskalation ankündigt. Für den Kanzler wird der Auftritt im Oval Office zur heiklen Bewährungsprobe.
Jürgen Trittin attackiert die Bundesregierung scharf: Ihr Umgang mit dem Iran gefährde Deutschlands Sicherheit und untergrabe das Völkerrecht. Was der Grünen-Politiker dem Kanzler vorwirft.
Der Antrittsbesuch des Kanzlers im Weißen Haus vor neun Monaten verlief ausgesprochen harmonisch. Wenn Merz morgen ins Weiße Haus zurückkehrt, wird es deutlich schwieriger für ihn.
Es sei nicht der Moment, "unsere Partner zu belehren", sagt der Kanzler zu den Angriffen der USA und Israels gegen den Iran. Verurteilungen und Sanktionen hätten gegen Teheran wenig ausgerichtet.
Nach den Angriffen auf den Iran werden die Sicherheitsvorkehrungen in Deutschland überprüft - vor allem für Exil-Iraner, jüdische, israelische und amerikanische Einrichtungen.
Der Kanzler betont mit Blick auf den Iran gemeinsame Interessen mit den USA und Israel. Und warnt zugleich vor ungewissen Folgen der Militärschläge.
Nach Angriffen der USA und Israels gegen den Iran eskaliert die Lage im Nahen Osten. Der Bundeskanzler richtet deutliche Mahnungen an die Regierung in Teheran.
Deutschland war nicht an den Militärschlägen gegen den Iran beteiligt. Der israelische Ministerpräsident informiert den Kanzler aber über die Aktion.
Nach Angriffen der USA und Israels eskaliert die Lage im Nahen Osten. Der Bundeskanzler und zwei enge Partner kritisieren die Reaktion des Irans.
Bundeskanzler Friedrich Merz sieht aktuell keine Chance für erfolgreiche Gespräche mit Russland. Warum er Forderungen nach mehr Diplomatie ablehnt und was er im Ukraine-Krieg fordert.
Der erste Tag des China-Besuchs des Kanzlers stand im Zeichen politischer Gespräche. Der zweite beginnt für ihn mit der Besichtigung eines der größten Touristenmagneten Chinas.
Der erste Tag des China-Besuchs des Kanzlers stand im Zeichen der politischen Gespräche. Am zweiten und letzten Tag wird er den Bogen vom kaiserlichen China in die Zukunft schlagen.
Nach dem Treffen mit Präsident Xi kündigt Kanzler Merz eine größere Bestellung Chinas bei Airbus an. Wie viele Flieger wollen die Chinesen kaufen?
Die Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs sind ins Stocken geraten. Einen, der Einfluss auf Putin nehmen könnte, traf Kanzler Merz in Peking.
Bundeskanzler Merz hatte auf Unterstützung Pekings in den Friedensbemühungen im Ukraine-Krieg gehofft. Doch China verzichtet weiter darauf, Russland als Schuldigen zu benennen.
Der Bundeskanzler macht sich bei seiner ersten China-Reise für Kooperation mit China stark. Ein seit einigen Jahren eingeschlafenes Format soll wieder aufleben.
Der Kanzler will die Abhängigkeiten von China vermindern, aber gleichzeitig die Beziehungen zur zweitstärksten Wirtschaftsmacht nicht gefährden. Sein Besuch in Peking ist eine Gratwanderung.
China ist für Deutschland Partner und Rivale zugleich. Der Kanzler hat viele Themen im Gepäck.
Nach fast 400 Kommentaren zum Besuch des Kanzlers prüft die Staatsanwaltschaft 38 Beiträge. Warum die Anspielung auf die Kinderbuchfigur dabei als erlaubte Kritik gilt, erklärt die Behörde.
Mit einem Trauerstaatsakt nehmen die Spitzen des deutschen Staates Abschied von Rita Süssmuth. Die frühere Bundestagspräsidentin und Bundesministerin starb mit 88 Jahren.
Neuneinhalb Monate nach seinem Amtsantritt reist der Kanzler erstmals nach China. Die Erwartungen der deutschen Wirtschaft sind hoch.
Zum vierten Jahrestag der russischen Invasion in die Ukraine ruft der Kanzler eindringlich zum Zusammenhalt auf. Nur mit gemeinsamer Stärke sei der Krieg zu beenden, sagt er.
China ist für Deutschland Partner und Rivale zugleich. Die Reise des Kanzlers ins "Reich der Mitte" dürfte eine Gratwanderung werden.
Sich selbst will der Kanzler keine Note für seine Arbeit geben. Bei der Regierung als Ganzes sieht er ein Jahr nach der Bundestagswahl noch Luft nach oben.
Bundeskanzler Merz fliegt in wenigen Stunden zu seinem Antrittsbesuch nach China. Dort wird er Staatschef Xi treffen. Dieser könnte aus Sicht von Merz den Ukraine-Krieg schnell zu einem Ende bringen.
Wie geht es weiter im Zollstreit mit den USA? Der Kanzler will mit Trump persönlich sprechen.
Ende Oktober kam Kanzler Merz nach Heilbronn. Auf Facebook wurde über seinen Besuch heftig diskutiert - einige Menschen vergriffen sich in ihren Kommentaren dort im Ton. Das hat ein Nachspiel.
Nach den ostdeutschen Landtagswahlen könnte eine Regierungsbildung ohne AfD und Linke unmöglich sein. Der Kanzler und CDU-Chef will sich darüber aktuell noch keine Sorgen machen.
Wer könnte in einem Jahr nächstes deutsches Staatsoberhaupt werden? Darüber wird in Berlin bereits heftig spekuliert. Kanzler Merz zeigt sich in dieser Frage jedoch zugeknöpft.
Merz bezeichnet Russlands Krieg als "Barbarei" und sagt zu, weiter fest an der Seite der Ukraine zu stehen. Er warnt: Putins Ziele reichten noch immer über die Ukraine hinaus.
Kaum war die Münchner Sicherheitskonferenz beendet, brannten bei Wladimir Putins Chef-Propagandist alle Sicherungen durch. Im russischen Staatsfernsehen tobte Wladimir Solowjow drauflos und drohte Merz, Baerbock und Co. unverblümt mit Mord.
Wie sollen EU und China im Autohandel künftig zusammenarbeiten? VDA-Präsidentin Müller sieht beide Seiten in der Pflicht und warnt vor möglichen Gegenmaßnahmen.
In knapp einem Jahr wird über die Nachfolge von Bundespräsident Steinmeier entschieden. Kanzler Merz sagt nun, wann und wie nach seinen Vorstellungen die Entscheidung fallen soll.
Zwischen den Regierungspartnern CDU, CSU und SPD gibt es unterschiedliche Ansätze für Reformen bei Rente, Krankenversicherung oder Pflege. Der Kanzler gibt sich trotzdem optimistisch.
Wenn Politik auf Science-Fiction trifft: Merz schenkt Söder auf dem Parteitag eine Raumfahrer-Jacke, Söder grüßt wie Mr. Spock.
Zwischen den Schwesterparteien CDU und CSU gab es in der Vergangenheit auch schon heftige Reibereien. Angesichts der Reformdebatten und Landtagswahlkämpfen zeigen die Vorsitzenden nun Geschlossenheit.
Überraschendes Comeback: Angela Merkel sorgt mit ihrem Auftritt beim CDU-Parteitag für Aufsehen. Mit stiller Präsenz, viel Applaus und kühler Distanz zu Friedrich Merz sendet sie klare Signale.
Wie sollen EU und China im Autohandel künftig zusammenarbeiten? VDA-Präsidentin Müller sieht beide Seiten in der Pflicht und warnt vor möglichen Gegenmaßnahmen.
Als um 18.40 in der Stuttgarter Messehalle die Wiederwahl von Friedrich Merz als CDU-Chef verkündet wird, fehlt der prominenteste Ehrengast: Angela Merkel. Was ist da passiert?
Mehr als 91 Prozent der Stimmen für Merz: In der Partei wird das Ergebnis gefeiert - auch von manchem Vorgänger.
Zwei Staaten mit einem zwiespältigen Verhältnis: China ist für Deutschland Partner, Wettbewerber und systemischer Rivale. Kanzler Merz reist jetzt erstmals nach Peking - an Themen mangelt es nicht.
In Teilen der CDU liebäugeln manche damit, ob nicht doch auch die AfD ein Partner werden könnte. Der Parteichef zieht eine deutliche rote Linie.
Wird in Deutschland zu wenig gearbeitet? Oder: Sind die Deutschen gar faul? Debatten um den Sozialstaat und die Arbeitszeit bestimmen auch den Bundesparteitag in Stuttgart.
Zwischen den schwarz-roten Partnern knirscht es immer wieder - und dazu kommen jeweils eigene Ideen. Der Kanzler will das hinter sich lassen.
Immer wieder gibt es in der Union Unmut darüber, dass der Kanzler zu hohe Erwartungen weckt. Nun äußert er sich dazu - und geht in die Offensive.
In der CDU gibt es Unzufriedenheit, dass Kanzler Merz in der Regierung mit der SPD zu viel Union-pur geopfert habe. Vor seiner Wiederwahl kontert der Vorsitzende mit einem Appell.
Die CDU trifft sich wieder als regierende Kraft zum Parteitag. Gleich zu Beginn appelliert der Vorsitzende an die Delegierten, ein Signal zu senden.
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